Woche: 49/19

Einzigartige Herrlichkeit

“Was in der Bibel am meisten beeindruckt, ist die Art und Weise, wie die Bibel die Erfüllung der Prophetie darstellt. Dabei geht es nicht darum, dass sie den göttlichen Ursprung der Prophetie und das göttliche Wesen bei ihrer Erfüllung bestätigt, sondern noch weit mehr darum, dass diese Erfüllung der besonderen Verherrlichung Gottes dient, weil sich seine Majestät in Niedrigkeit zeigt. Das ist die einzigartige Herrlichkeit überragender Kraft in freiwilligem Leiden für andere.”
(John Piper, “Einzigartige Herrlichkeit, wie die Bibel ihre absolute Glaubwürdigkeit offenbart.”)

Bibelwort der Woche:
“So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.”
(Paulus an die Römer)

Zitat der Woche:
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.”
(Christian Morgenstern)

Woche: 49/19

Störendes ignorieren

“Wer sich von den Anfangsschwierigkeiten nicht abschrecken lässt, kann die Erfahrung machen, dass sich im Verlaufe der Zeit eine gewisse Ruhe im Kopf einstellt. Schenkt man den störenden Gedanken nämlich keine Beachtung, laufen sie gleichsam ins Leere und erschöpfen sich von selbst. Es ist, als lasse man schlammiges Wasser in einem Glas einfach stehen. Allmählich sinkt das Sediment zu Boden und das Wasser wird klar.”
(Ulrich Schnabel, “Musse, vom Glück des Nichtstuns” Blessing-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.”
(Jesus im Evangelium nach Johannes)

Zitat der Woche:
“Der grosse Glauben ist die einzige sichere Rettung vor den kleinen Ängsten.”
(Unbekannt)

Woche: 47/19

Die Umkehr des Betrügers

“Das Evangelium erzählt vom sozial geächteten, ungeliebten, kleinen Betrüger Zachäus, bei dem Jesus zu Hause einkehrt und durch seine skandalöse, personale Zuwendung die Umkehr des Sünders bewirkt. Jesus hat niemandem Redeverbot erteilt, vielmehr ass und trank er mit den Verfemten, herzte und küsste sie; das erst führte zum Umdenken beim “politischen Gegner”. (Leserbrief in der “Zeit” vom 14. November 2019)

Bibelwort der Woche:
“Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm,
der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.” (Johannesevangelium 15.5)

Zitat der Woche:
“Seine Freude in der Freude es andern finden können, das ist das Geheimnis des Glücks.” (Georges Bernanos)

Woche: 46/19

Sinn und Richtung des Lebens

“Viele Menschen lassen sich einfach treiben, lassen alles auf sich zukommen und haben keine Ziele – weder im Beruf- noch im Privatleben. Sie sind der Meinung, dass sie ohnehin keinen Einfluss auf die Zukunft haben, dass sowieso alles Schicksal oder Zufall ist. Sie klagen über die Arbeit wünschen sich sehnlichst den Freitagnachmittag herbei. Sie ertränken den Frust in Alkohol, retten sich von Wochenende zu Wochenende und motivieren sich mit Warten auf den nächsten Urlaub. Nur wer eine klare Vision, ein berufliches und persönliches Leitbild oder Lebensziel hat, ist in der Lage, seinem Leben Sinn und Richtung zu geben.” (Lothar J. Seiwert, “Wenn Du es eilig hast, gehe langsam” (Campus.de)

Bibelwort der Woche:
“Und sie entsetzten sich über seine Lehre; denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten.” (Markusevangelium 1.22)

Zitat der Woche:
“Die Macht der Liebe und des Mitleids ist unendlich stärker als die Macht der Waffen.” (Mahatma Gandhi)

Woche: 45/19

Appell an den Willen

“Liebe heisst nicht, dass wir uns alle auf einmal sympathisch finden müssen. Die Liebe, von der das Neue Testament redet, hat nichts mit Sympathie zu tun oder der Liebe zwischen Mann und Frau. Vielmehr ist damit eine Liebe gemeint, die sich aus der Liebe Gottes zu den Menschen speist. Diese Liebe ist ein Appell an unseren Willen; das heisst, ein bewusster Entschluss, selbst Kränkungen und Beleidigungen mit Güte zu beantworten. Diese Liebe bedeutet auch nicht, dass man sich als Christ alles gefallen lassen muss. Wer das Beste des andern im Auge hat, muss ihm manchmal auch widersprechen.” (Reinhard Ellsel, “Wie das Leben gelingt, 21x Bergpredigt”, johannis Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen.”
(Psalm 118.8)

Zitat der Woche:
“Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Misstrauen ist immer ein Unglück.” (Johann Nestroy)

Woche: 44/19

Der Anspruch

Kein anderer Lehrer erhob den Anspruch, Gott zu sein. Jesus tat es. Sogar wenn die Anhänger irgendeines Propheten ihr Lehrer als Gott verehrten, gibt es keinen Beweis dafür, dass dessen Anspruch vergleichbar ist mit der erfüllten Prophetie, dem sündlosen Leben und mit der Auferstehung. Kein anderer Lehrer bot Errettung durch Glauben statt durch Werke. Am beachtenswertesten ist jedoch: Kein religiöser oder philosophischer Führer zeigte solche Liebe zu den Menschen, wie sie Jesus bewies. Er ist der höchsten Ehre würdig.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen”, CV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.”
(Johannesevangelium 11.26)

Zitat der Woche:
“Nächstenliebe ist Ertragen des Bösen” (Indisches Sprichwort)

Woche: 43/19

Innere Ruhe und Ausgeglichenheit

“Wir sind materiell bestens versorgt, aber haben wir unsere Herzlichkeit, Anteilnahme und Fähigkeit, wirklich miteinander Gemeinschaft zu haben, verloren?
Wir haben heute in unserer hoch entwickelten Gesellschaft mehr materielle Besitztümer, mehr Ausbildungsmöglichkeiten und mehr Freizeit als je zuvor. Dafür wächst die Nachfrage nach Lebenstrainern, Glückvermittlern, Gurus, die uns den Weg zu inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zeigen wollen.” (Castle/Greenough, “Entrümpeln Sie Haus und Herz”, Gerth Medien)

Bibelzitat der Woche:
“Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.” (1. Korinther 6.20)

Zitat der Woche:
“Das Gute lernt man erst schätzen, wenn man Schlimmes erfahren hat.” (Unbekannt)

Woche: 42/19

Wunderrat Gott

Verzagen Sie nicht, ihr Gesprächspartner weiss die Antwort. Sie hängt allein davon ab, ob Sie von ganzem Herzen seinen Rat suchen. Wenn Sie von Gott und seinem Rat Ihr weiteres Leben abhängig machen wollen, dann wird er sich von Ihnen finden lassen. Er antwortet immer, zwar ganz anders, als wir es erwarten.”

Bibelwort der Woche:
“Der Herr aber wird mich erlösen von allem Übel und mich retten in sein himmlisches Reich.” (2. Timotheus 4.19)

Zitat der Woche:
“Einen Freund zu haben ist eines der wertvollsten Dinge”

Woche: 41/19

Bewusstsein um die Sterblichkeit

Das Bewusstsein um die eigene Sterblichkeit unterscheidet uns von allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten. Nur wir Menschen wissen um unsere Sterblichkeit – und diese Erkenntnis hat unsere Kultur, unser Weltbild, unsere Geschichte tief geprägt. Ohne das Wissen um das unausweichliche Ende hätte der Mensch nie Jenseitsvorstellungen entwickelt, sich Gedanken über ein Leben nach dem Tod gemacht, sich ein Paradies oder die Hölle ausgemalt oder über eine mögliche Widergeburt nachgedacht.” (Michael Schaper in Geo kompakt Nr. 60)

Bibewort der Woche:
“Der Name des Herrn ist eine feste Burg, der Gerechte läuft dorthin und wird beschirmt.” (Sprüche 18.1)

Zitat der Woche:
Man muss seine Irrtümer teuer bezahlen, wenn man sie loswerden will und dann kann man noch von Glück sprechen.” (J.W.Goethe)

Woche: 40/19

Jesus, die Brücke

In allen Religionen muss sich der Mensch durch eigene Anstrengung selbst erlösen; nach dem Evangelium, der Frohen Botschaft, hat Gott alles durch seinen eigenen Sohn getan und der Mensch nimmt das Heil nur noch im Glauben in Empfang. Ausser Jesus gibt es keine andere Brücke in die Ewige Herrlichkeit.”

Bibelwort der Woche:
“So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, das lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.” (Römerbrief 8.1, 8.2)

“Eines andern Fehler ist ein guter Lehrer.” (Unbekannt)

Woche: 39/19

Der grosse Unterschied

“Image ist zwar interessant, lässt sich verkaufen und oft ist viel
Angeberei dahinter. Im Fall von Jesus sehen wir einen völlig neuartigen Stil.
Er hat es nicht nötig, durch irgendwelche Tricks die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Im ist die Wahrheit wichtiger als die Popularität. Seine Jünger haben dies verstanden und wussten, um was es geht. Sie kapierten, dass Jesus der Christus war.” ¨(Daniel Wisler, “Jesus, Achtung ansteckend”, Schwengeler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wer seine Sünde leugnet, dem wird’s nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.” (Spr. 28.13)

Zitat der Woche:
“Die Sünde eines andern muss man auf sich beruhen lassen.” (Marc Auriel)

Woche: 38/19

Christliche Weltanschauung

“Die grundlegendsten Fragen, die sich der Mensch stellt: Wer bin ich, woher komm ich, wohin geh ich? Was ist zu tun? Diese grundlegenden Fragen können so beantwortet werden: Ich bin ein Kind Gottes. Ich lebe in der Welt, die Gott schuf, damit ich und andere sie geniessen. Die Welt ist in Unordnung, weil wir Gott den Rücken gekehrt haben und wir müssen zu Gott zurückkehren, durch Christus, in Busse und Glauben. So ergibt sich eine Weltanschauung.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden”, Edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde.” (Psalm 72.19)

Zitat der Woche:
“Angst ist bei Gefahr das gefährlichste.” (Heinrich Heine)

Woche: 37/19

Nur eine Haaresbreite

Wenn Jesus in übertragenem Sinne von Pharisäertum spricht, dann spricht er im Grunde über einen Zustand, von dem jeder, der den Glauben an Gott ernst nimmt, nur eine Haaresbreite entfernt ist. Jesus wusste, dass dieser Zustand sich in jeder Glaubensbewegung einschleichen würde, auch in die seiner Nachfolger.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer ist dieser Mensch?”)

Bibelwort der Woche:
“Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden all denen, die Gutes tun.”
(Römerbrief 2.10)

Zitat der Woche:
“Es ist leichter, ein Held zu sein als ein Ehrenmann. Ein Held muss man nur einmal sein, ein Ehrenmann immer.” (Luigi Pirandello)

Woche: 36/19

Freie Selbstbestimmung

Eines der Dinge, die Menschen (und Engel) moralisch vollkommen macht, ist die Freiheit. Wir haben eine echte Wahl, was wir tun. Gott machte uns so, dass wir ihm ähnlich sei und in freier Selbstbestimmung lieben könnten. Aber indem er uns so machte, liess er gleichzeitig die Möglichkeit des Bösen zu.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.” (Lukasevangelium 17.21)

Zitat der Woche:
“In jedem Lebensweg ist mindestens eine Umleitung.” (Horst Friedrich)

Woche: 27/19

Die Gebote Gottes sind nicht schwer

So oft, wie davon die Rede ist, dass es uns unmöglich sei, die Gebote Gottes einzuhalten, könnte man denken, es liege an den Geboten. Das stimmt aber nicht. Die Gebote Gottes sind nicht schwer. Es ist leichter die Wahrheit zu sagen, als sich Lügen auszudenken. Und diese auch noch mit weiteren Lügen zu verteidigen. Es ist leichter, sich keine Sorgen zu machen, einfacher und schöner, nicht vom Geld regiert zu werden.” (Jaeger/Kotsch, “Go° News” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wer da kärglich sät, wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, wird auch ernten im Segen.” (Paulus an die Korinther)

Zitat der Woche:
“Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens.”
(Armin Müller-Stahl)

NB: SOMMERPAUSE! Genügend Erbauliches unter der Rubrik
“Archiv”

Woche: 26/19

Der Liebesbrief Gottes

Die Bibel hat viele Gesichter. Man kann sie als ein Werk der Literatur lesen und wie eine Sammlung von Erzählungen und Dichtungen erforschen, oder man betrachtet sie als Geschichtsbuch, das uns von den Anfängen und dem Wachstum des Volkes Gottes berichtet. Aber die Grundlage von allem ist: Die Bibel ist das Wort Gottes. Die Botschaft an eine rebellierende Welt, sie ist ein Liebesbrief Gottes an uns Menschen.” (Geissler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.”
(Psalm 147.3)

Zitat der Woche:
“Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.” (Duke Ellington)

Woche: 25/19

Unters Kreuz legen

Stellen Sie sich ein reines Kristallglas mit Wasser vor. Ein Blick genügt, um festzustellen, ob das Wasser sauber ist. So wird es auch mit uns sein, wenn wir ins Jenseits hinüber gegangen sind. Nehmen wir einmal an, dass ich nur ein einziges Mal im Verlauf meiner ganzen Existenz einen bösen Impuls hatte. Diesen kann ich mit einem Akt der Busse verbannen. Denn nichts ist verborgen, was nicht offenbar wird. Deshalb müssen wir unsere Verfehlungen mit aller
Gründlichkeit bekennen, d.h. unter das Kreuz legen, damit wir sie bei unserem Tod nicht mitnehmen.” (A. Sofronij, “Sein Leben ist mein”, Verlag Fluhegg)

Bibelwort der Woche:
“In deine Hände lege ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.”
(Psalm 31.6.)

Zitat der Woche:
“Nichts in der Welt wird so gefürchtet, wie der Einfluss von Menschen, die geistig unabhängig sind.” (Einstein)

Woche: 24/19

Bewegung an Pfingsten

“Bewegen ist das entscheidende Wort an Pfingsten. Ein Verb, das zur Tat drängt. Immer wieder setzte sich der Geist von Pfingsten in der Kirchengeschichte durch und hielt der leblos gewordenen Kirche den Spiegel vor Augen. Die Armutsbewegung eines Franz von Assisi tat es, die Reformatoren auch.”
(Pfarrer Josef Hochstrasser, Luzerner Zeitung 7. Juni 2019)

Bibelwort der Woche:
“Der Geist Gottes hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit.”
(Prophet Jesaja, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Soweit deine Selbstbeherrschung geht, soweit geht deine Freiheit.”
(Marie Ebner-Eschenbach)

Woche: 23/19

Eigene Not erkennen

“Die Bibel sollte mit geistlichem Appetit gelesen werden – ähnlich, wie ein hungriger Mensch eine gute Mahlzeit geniesst. Am meisten hat der Leser jedoch davon, wenn er die biblischen Wahrheiten konsequent auf sein persönliches Leben anwendet. Sonst geht es wie einem Lieferanten, der täglich hunderte von Broten an Geschäfte ausliefert, aber dennoch hungrig bleibt, weil er selbst nichts zu sich nimmt. Oder so kann es dem Bibelleser gehen, der lange Abschnitte überfliegt, ohne das Gelesene auch sich und seine Nöte anzuwenden.” (Thomson Studienbibel S. 1856)

Bibelwort der Woche:
“Denn Arme habt ihr allzeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.”
(Jesus im Matthäusevangelium)

Zitat der Woche:
“Schmerzlose Armut ist besser als verbitterter Reichtum.” (Menander)

Woche: 22/19

Eine persönliche Beziehung?

“Genau genommen braucht es Mut, sich mit Gott zu befassen, als über ihn zu spotten, den ich ja nicht einmal kenne. Denn Glaube an Jesus ist nicht Religion, wie es normalerweise verstanden wird, sondern es geht um eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer, nicht mehr und nicht weniger. Die lebenswichtige Frage lautet deshalb: Habe ich eine persönliche Beziehung zu Jesus? Kenne ich ihn?” (Daniel Wisler, “Jesus, Achtung ansteckend”, Schwengeler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Kommt, wir wollen wieder zum Herrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen, er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.” (Prophet Hosea, AT)

Zitat der Woche:
“Heil dem Menschen, der anderen notwendig ist, der aber keines Gefährten bedarf.”
(Tolstoj)

Woche:

Eine per

“Genau genommen braucht es Mut, sich mit Gott zu befassen, als über ihn zu spotten, den ich ja nicht einmal kenne. Denn Glaube an Jesus ist nicht Religion, wie es normalerweise verstanden wird, sondern es geht um eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer, nicht mehr und nicht weniger. Die lebenswichtige Frage lautet deshalb: Habe ich eine persönliche Beziehung zu Jesus? Kenne ich ihn?” (Daniel Wisler, “Jesus, Achtung ansteckend”, Schwengeler Verlag)

Woche: 21/19

Keine Feurversicherung

“Fangen Sie an, Gott Ehre und Respekt zu erweisen. Nehmen Sie ihn täglich mit in den Alltag und prüfen Sie Entscheidungen, ob Gott sie diesen zustimmen könnte. Das Christsein darf keine Freizeitbeschäftigung sein, gar eine Feuerversicherung oder sonst was. Etwas, das nur dazu da ist aus allfälliger Bedrängnis zu helfen. Die Furcht Gottes soll ein kraftvoller, motivierender Faktor in unserem Leben sein. Das hat nichts mit Gesetzlichkeit zu tun. Gottes Gegenwart selbst erneuert uns immer wieder.” (Barbara & Dennis Rainey, “Stille Zeit zu zweit” Schulte Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Und es soll geschehen: wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll gerettet werden.” (Prophet Joel, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.” (Max Planck)

Woche: 20/19

Echte Erfüllung

“Solange wir nicht in einer Beziehung zu Gott leben, werden wir den wahren Sinn des Lebens umsonst suchen. Es kann sein, dass wir durch materielle Dinge während einer gewissen Zeit Befriedigung erfahren, aber davon bleibt wenig bis nichts. Nur in einer Beziehung zu unserm Gott dem Schöpfer und dem Mittler zwischen Gott und den Menschen, dem Mensch Jesus-Christus finden wir Erfüllung und wahres Leben.”

Bibelwort der Woche:
“Dennoch bleibe ich stets an dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.” (Psalm 73.23)

Zitat der Woche:
“Die Ehre ist der Tugend Lohn.” (Cicero)

Woche: 19/19

Jesus, Geber des Lebens

“Er ist Jesus, dem du leichter begegnen kannst als dem demütigsten Freund, den du je hattest. Er ist die Sonne, die auf uns herabscheint. Er ist der Stern unserer Nacht. Er ist der Geber des Lebens und der Fels unserer Hoffnung. Er ist unsere Sicherheit und unsere Zukunft. Er ist unsere Gerechtigkeit, unsere Heiligung, unser Erbteil.” (A.W. Tozer, “Verändert in sein Bild, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.” (Paulus im Korintherbrief)

Zitat der Woche:
“Nicht die Hilfe unserer Freunde hilft uns, sondern das Vertrauen auf ihre Hilfe.”
(Epikur)

Woche: 18/19

Ein-Gott-Glaube

Besonders in den monotheistischen Glaubenslehren kommt der Ethik eine herausragende Stellung zu. Sie gilt als unmittelbarer Ausdruck göttlichen Willens. Der Gedanke, dass es keine andere Autorität gibt als die es Allerhöchsten in moralischen Dingen geben könne, liegt nah und wird für das Christentum von Paulus im Römerbrief deutlich ausgesprochen: “Aber was, was nicht vom Glauben ist, ist Sünde.” (NZZ vom 30. März 2019)

Bibelwort der Woche:
“Der Gerechte aber wird aus Glauben leben.”

Zitat der Woche:
“Alles wanket, wo der Glaube fehlt.”

Woche: 17/19

Auf Schreie hören

“Mittlerweile haben die meisten Erdenbürger ihren eigenen Touchscreen auf den sie die ganze Zeit starren und über den sie noch mit Gleichgesinnten verbunden sind. Doch sind es nicht die sozialen Netzwerke, die die Menschen in die Vereinzelung treiben. Es sind die vereinzelten Menschen, die nach solchen Netzwerken dürsten. Die Vereinzelten und Verlassenen schreien geradezu nach Gesprächen. Es wäre an der Zeit auf die Schreie zu hören. Dazu braucht es Mut und Durchhaltevermögen. Lege deinen Panzer ab und demonstriere gerade dadurch echte Stärke!” (René Scheu, NZZ 20. April 2019)

Bibelwort der Woche:
“Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Erfolg ist nie endgültig, scheitern nicht tödlich. Was zählt ist der Mut, weiter zu machen.(Unbekannt)

Woche: 16/18

Leben als Leihgabe

“Im Vergleich zu früheren Jahrhunderten ist das Leben für die meisten Menschen in der westlichen Welt äusserst angenehm und leicht geworden. Wir werden bedient, unterhalten und alles ist auf unser Wohlergehen ausgerichtet. Mit all den Attraktionen, mit der Unterhaltungsindustrie und der dauerhaften medialen Berieselung, fällt es leicht, zu vergessen, dass es in unserem Leben nicht darum geht, möglichst viel Spass zu haben. Nur wenn wir daran denken, dass das Leben eine Bewährungsprobe, eine Leihgabe ist, werden diese Dingen einen Teil dieses Reizes verlieren. Wir bereiten uns auf etwas viel Besseres vor.” (Rick Warren, Gerth Medien-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Und Petrus gedachte an des Herrn Wort: Ehe der Hahn dreimal kräht, wirst du mich verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.” (Lukas 22.61)

Zitat der Woche:
Lügen siegen oft sehr schnell, meist aber sind es nur die Triumpfe eines Tages.”
(Thomas Lord Macaulay)

Woche: 15/19

Jesus und die Gerechtigkeit

“Jesus erfüllte das alttestamentliche Gesetz, indem er uns zeigte, worum es wirklich geht. Er erfüllte das Gesetz, dass er es lebte. Er ist der einzige Mensch, der ein Leben frei von Sünden geführt hat. Jesus lebte ein Leben in Gerechtigkeit. Seine Gerechtigkeit überstieg bei weitem die der Pharisäer und Schriftgelehrten. Er zeigte uns, wie Gerechtigkeit gelebt wird.” (Nicky Gumbel, “Herausfordernder Lebensstil” Projektion J -Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich. So sollen sagen die erlöst sind durch den Herrn, die er aus der Not erlöst hat.” (Psalm 107)

Zitat der Woche:
“Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.” (J.W. von Goethe)

Woche: 14/19

Mission heisst Aussendung

“Gott möchte, dass alle Menschen, die ihm vertrauen, wie eine grosse Familie sind. Jesus hatte folgenden Plan: er würde zunächst eine kleine Gruppe um sich sammeln, sie schulen und viel Zeit mit ihnen verbringen. So könnten sie ihn kennen und ihm vertrauen lernen. Dann würde er diese Schüler aussenden (Mission heisst bekanntlich Aussendung), um eine Botschaft der Liebe Gottes und der Versöhnung weiterzugeben. Eine Botschaft, die schliesslich die ganze Welt erreichen wird.” (Sinclair Ferguson, Onken Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich. Darum verlasst euch auf den Herrn immerdar, denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich.” (Prophet Jesaja, AT)

Zitat der Woche:
“Das Eigentliche wird geschenkt, nicht erworben.” (Wilhelm Eschmann)

Woche: 13/19

Mut zum Leben

“In der Bergpredigt lädt Jesus zu einem gelingenden Leben ein. Die Menschen, die damals seine Botschaft hörten, sind auch nicht die totalen Siegertypen. Und trotzdem sagt Jesus zu ihnen: “Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.” Das heisst: Euer Leben soll gelingen und ihr könnt sogar für andere ein Vorbild sein. Jesus macht uns Mut zum Glauben und zum Leben. Er sagt: “Gott ist euer himmlischer Vater. Er hat euch lieb. Er rechnet mit euch. Er traut euch einiges zu.” (Reinhard Ellsel, “21x Bergpredigt” johannis Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.” (Paulus im Korintherbrief)

Zitat der Woche:
“Verlange von dir alles – und von anderen nichts, dann hast du Frieden.” (Konfuzius)

Woche: 12/18

Fastenzeit - Ballast abwerfen

“Fastenzeit: wir können lernen, loszulassen, einfach zu verzichten. Wenn das Wort “Verzicht” zu moralinsauer daherkommt, der denke einfach daran, wie man einen Ballon zum Fliegen bringt: indem man Ballast abwirft. Ähnlich wie der Bergbauer, der weise auf einen Ausbau seiner Zufahrt verzichtet, eröffnen wir uns nämlich häufig gerade durch Beschränkung die Möglichkeit, einen Moment, eine Begegnung oder eine Tätigkeit voll und ganz auszukosten.” (Ulrich Schnabel, “Musse, das Glück des Nichtstuns” Blessing Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Die Leiden dieser Welt können nicht aufgewogen werden gegen die Herrlichkeit, die uns mit Christus erwartet.” (Römerbrief 8.18)

Zitat der Woche:
“Für andere Leute Glück zu sorgen, ist eine undankbare und gefährliche Sache.”
(G.B. Shaw, irischer Schriftsteller)

Woche: 11/18

Hoffnung im Herzen

“Es kam mir damals unheimlich schlau vor, nichts von andern zu erwarten und immer mit dem Schlechtesten zu rechnen. Es dauerte lange, bis ich erkannt habe, dass das völliger Blödsinn ist. Wer Mauern um sich herum baut, steckt sich selber ins Gefängnis. Welchen Sinn hat das Leben, wenn man nicht in der Lage ist, in seinem Herzen Hoffnung aufkommen zu lassen?” (Lena Berger, “Zentralschweiz am Sonntag” 10. März 2019)

Bibelwort der Woche:
“Denn die Wege des Herrn sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf; aber die Übertreter kommen auf ihnen zu Fall.” (Hosea 14.10)

Woche: 07/18

Bildungsurlaub

Minipredigt im Bildungsurlaub bis Mitte März 2019. Ausreichend Lektüre im Archiv der letzten zwei Jahre!

Woche: 06/19

Finde Dich in den Gleichnissen

Viele Geschichten, die Jesus erzählte, sind Gleichnisse. Jesus wusste, dass die Menschen gerne Geschichten hören. Das Narrative hat sich bis heute gehalten. Gleichnisse sind Geschichten mit versteckter Bedeutung. Nur die Menschen, die von ihm lernen wollten, versuchten sie zu verstehen. Er schilderte verschiedene Charakteren, darin man sich selber entdecken kann. Die Gleichnisse von Jesus sind so wunderbar, dass sie immer wieder zitiert werden.”

Bibelwort der Woche:
“Danke dem Herrn, denn er ist freundlich; und seine Güte währet ewiglich.” (Psalm)

Zitat der Woche:
“Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.”
(Peter Ustinov)

Woche: 05/19

Glauben heisst Geloben

“Wissen Sie, dass das Wort “glauben” aus dem altdeutschen Wort “geloben” entstanden ist? Da haben sich zwei Menschen gegenseitig die Treue versprochen. Sie geloben, sie glauben aneinander. Es handelt sich also beim Wort “Glauben” um ein Öffnen und Anvertrauen. Der Satz “Glauben heisst nicht wissen” ist Unsinn. Dieser Gedanke führt auf eine falsche Fährte. Im Gegenteil, der Glaube ist sogar eine felsenfeste Überzeugung.
(Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ja in Treue will ich mich mit dir verloben, und du wirst den Herrn erkennen.+
(Hosea 2.22)

Zitat der Woche:
“Treue heisst, sich selber die Treue halten.” (Antoine de St-Exupéry)

Woche: 04/19

Powernap

“Im täglichen, für viele von uns hektischen Tagen sollte man sich kurze Einschnitte, Momente der Stille gönnen. Zum Beispiel regelmässig inne halten, ein Mittagsschlaf von max. 20 Minuten halten, den sogenannten Powermap. Er bewirkt Wunder. Sich hinlegen, die Stille geniessen und danach kommt sie zurück, die Lust und Energie, aktiv und kreativ zu sein. Wir alle brauchen Pausen, damit wir uns auf etwas Neues einlassen können.
(Anselm Grün, in einem Interview der “Zeit” vom 27. Dezember 18)

Bibelwort der Woche:
“Mein Reich ist nicht von dieser Welt.” (Jesus)

Zitat der Woche:
“Es ist ein Beweis hoher Bildung, die grössten Dinge auf die einfachste Art zu sagen.”
(Ralph W. Emerson)

Woche: 03/18

Was gratis ist...

“Ein Vorsatz fürs Neue Jahr, der mit Sicherheit viel bringt. Beginnen Sie den Tag mit ein paar Zeilen aus einer ansprechend bedruckten Bibel mit Kunstbildern geschmückt. Oder beenden Sie den Tag damit. Es wird Ihr Leben verändern. Die Bibel, das meist verkaufte Buch weltweit und jeden Tag. Und…das meistungelesene Buch der Welt. Nicht zuletzt weil der Widersacher Schindluder damit treibt. Der Widersacher tritt halt ganz verführerisch als Lichtgestalt und verblendet nach allen Regeln der Kunst. Übrigens: ich möchte Ihnen gerne ein oben erwähntes Exemplar zukommen lassen. Gratis! “Was gratis ist, ist nichts wert”, Diese Aussage stimmt für einmal keineswegs.

Bibelwort der Woche:
“Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen;
bittet für die, die euch beleidigen.” (Lukas 6.27)

Zitat der Woche:
“Hass ist selbstzerstörerisch. Überlass die Rache dem alleinigen Gott.”

Woche: 02/19

Bergpredigt - Grundgesetz

“Die Bergpredigt ist Jesu Einladung zu einem gelingenden Leben. Gott schwebt nicht als ein unbekanntes Schicksal in weiter Ferne. Er interessiert sich lebhaft für seine Kinder, nach ihnen fragt und ihnen hilft. Das hat Auswirkungen. Menschen können vertrauensvoll mit Gott reden. Sie erkennen ihre Mitmenschen als Geschwister. Weder Geld, noch Macht, noch Ellbogenmentalität werden sich letztendlich durchsetzen, sondern Gottes Wille, sein Gebot zur Nächstenliebe. So ist die Bergpredigt Jesu das Grundgesetz des Reiches Gottes, das schon längst unter uns seinen Anfang genommen hat.” (Reinhard Ellsel, “Wie das Leben gelingt”)

Bibelwort der Woche:
Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.”
(Psalm 34.2)

Zitat der Woche:
“Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch totale Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.” (Karl Immermann)

Woche: 01/19

Seele erleben

“Jeder, der einen Menschen sterben sah, kann sich vorstellen, dass es eine Seele gibt. Wenn eine Person tot, also zur unbelebten reinen Materie geworden ist, erkennst du sie nicht wieder. Da liegt sie fremd, als hättest du sie nie vorher gesehen. Das Leben, die Seele ist raus.
Andersherum bei der Geburt. Wer bei einer Geburt dabei war, versteht, was mit “Seele” gemeint ist. Da blickt dich plötzlich jemand an, der aus dem Nichts kommt. Und schreit den göttlichen Atem, der ihm eingeblasen wurde, mit aller Macht heraus. Der erste Schrei, der letzte Atemzug, das sind Erlebnisse, die als Begegnung mit der Seele wahrgenommen werden.” (Textherkunft unbekannt)

Bibelwort der Woche:
“Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden.”

Zitat der Woche:
“Vergiss nicht, in schweren Zeiten einen gleichmütigen Sinn zu bewahren.” (Horaz)

Woche: 52/18

Frieden, der möglich ist

“Was hier in den Weiten Palästinas geschieht, hat einen weltumspannenden Anspruch. Dieser eine Augenblick – eingefroren im globalen Kalender und seither die Weltzeit in Vor-und Nachher unterteilend – richtet sich an die ganze Menschheit. Er ist grösser als das damalige Römische Reich, grösser als später entstehenden christlichen Kirchen, ja grösser als alle Religionen überhaupt. Er ist das Bild eines neugeborenen, jene ewige Option des Neuanfangs. Er ist das Lied vom Frieden, der möglich ist.” (“Die Zeit” 20. Dezember 2018)

Bibelwort der Woche:
“Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Verzeihen ist der grösste Sieg” (Unbekannt)

Woche: 51/18

Kraft in unsteten Zeiten

“Es ist halt ein Familienfest,” meinte kürzlich eine “überzeugte” Atheistin in einem Gespräch zum Thema Weihnachten. Das Schöne an Atheisten ist halt, dass sie ständig über Gott reden wollen. Da kommt so richtig Stimmung auf. Einverstanden: mit Weihnachten haben, scheinbar ganz im Zeitgeist, immer weniger Leute etwas am Hut. Und der Widersacher läuft zur Hochform auf in Form ausufernder Konsumwut und wüstem Familienzwist beim Fest. Weihnachten: die Chance innezuhalten und zu spüren: da könnte doch etwas sein, das mir durch diese immer unsteteren Zeiten Kraft geben könnte.

Bibelwort der Woche:
“Und der Herr wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der Herr der einzige sein und sein Name der einzige.” (Prophet Sacharja, AT)

Zitat der Woche:
“Schwerer noch, als nach seiner Überzeugung zu leben, ist es, sie andern nicht aufzuzwingen.” (Marcel Proust)

Woche: 50/18

Zufälle gibt's

Die Glitzerwelt der Weihnachtszeit und die Dauerberieselung durch Weihnachtsmelodien sollen angeblich zu mehr Kaufverhalten animieren. Der zum Teil extreme beleuchtete Schmuck in Quartieren an Häusern und Fassaden kann auch als Hilfeschrei der Menschen empfunden werden. Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit, die viele während des Jahres schmerzlich vermissen. Die Stelle im Matthäusevangelium besagt ausgerechnet unter Vers 24.12 : “Die Liebe wird in vielen erkalten und die Ratlosigkeit wird zunehmen.” Zufälle gibt’s!

Bibelwort der Woche:
“Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.” (9. Gebot)

Zitat der Woche:
Die Zehn Gebote sind deshalb so eindeutig und klar, weil keine Expertenausschüsse
daran gearbeitet haben.” (Charles De Gaulle)

Woche: 49/18

Wiederhergestellte Beziehung

“Gott liebt uns immer noch und will, dass wir in einer echten Beziehung mit ihm und miteinander leben. Deswegen kam er in der Person Jesu auf die Erde – um uns in dieser echten Beziehung zurückzurufen und es uns möglich zu machen, darauf einzugehen. Sein Gang ans Kreuz war für uns, dass uns vergeben werden kann und Beziehungen wieder hergestellt werden können.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden” Edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.”
(Paulus an die Hebräer)

Zitat der Woche:
“Weihnachten, nicht einnachten.” (Pfr. Ernst Sieber)

Woche: 48/18

Echte Freunde

*Bohnhoeffer möchte, das wir mehr auf Qualität achten als auf Quantität, besonders in Bezug auf unsere Freundschaften. Es ist, als ob er die sozialen Netzwerke vorhergesehen hätte, in denen wir viele “Freunde” haben und uns trotzdem manchmal ganz alleine fühlen. Bonhoeffer unterscheidet auch das verborgene und das öffentliche Leben. In Zeiten des Internets, wo Privates für alle sichtbar gemacht wird, ist es manchmal schwierig, die beiden Bereiche auseinanderzuhalten.”

*Evangelischer Pastor, auf persönlichen Befehl Hitlers 1945 hingerichtet.

Bibelwort der Woche:
“Der Weisheit Anfang ist die Furcht des Herrn, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand.” (Sprüche 9.10)

Zitat der Woche:
“Um Erfahrungen zu machen, bedarf es der Weisheit.” (Jeremias Gotthelf)

Woche: 47/18

Lüge erfordert gutes Gedächtnis

“Die erste Lüge ist immer die schwerste. Danach wird es mit jedem Mal leichter. Lügen wollen allerdings immer versteckt und durch weitere Unwahrheiten untermauert werden, und so lebt man in der ständigen Angst, das irgendjemand alles herausfinden könnte. Wenn Sie vergessen haben, zu einem bestimmten Treffen zu gehen (oder einfach keine Lust hatten), dann sollen Sie lieber offen und ehrlich dazu stehen, statt eine Geschichte über einen “Notfall” zu erfinden, der urplötzlich dazwischen gekommen ist. Was ist schon dabei, wenn man zugibt, dass man einen Termin vergessen hat und dass einem etwas anderes wichtiger war?” Merke: wer lügt, muss ein gutes Gedächtnis haben. (Castle Greenough, “Einfach leben” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Lasst uns wahrhaftig sein und in der Liebe wachsen in allen Stücken zu dem hin,
der das Haupt ist, Christus.” (Paulus an die Epheser)

Zitat der Woche:
“Wer ausreichend für seinen Bedarf hat, ist nicht arm.” (Horaz)

Woche: 46/18

Geduld - er wird handeln

“Wir müssen uns immer wieder eingestehen, dass es Zeiten gibt, in denen wir uns unsagbar hilflos vorkommen. Da ist nichts mit Ärmel hochkrempeln und los! Da fühlen wir recht schmerzlich unsere Ohnmacht. Wie gut, dass wir dann nicht sorgen müssen, sondern unser Unvermögen dem anbefehlen dürfen, der für uns die Lasten hebt, die uns zu schwer sind. Und all das braucht Zeit und erfordert Geduld. ER wird handeln.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.”
(Jesaja 41.10)

Zitat der Woche:
“Das Glück gehört denen, die sich selber genügen.” (Aristoteles)

Woche: 45/18

Liebe Gottes dank Vertrauen

“Tod bedeutet immer Abschied und doch erzählen unsere Friedhöfe von Hoffnung. Hoffnung auf ein Wiedersehen. Unser christliche Glaube lehrt uns, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Das letzte Wort hat und ist Jesus Christus, der mit seiner Auferstehung den Tod besiegt hat. Ich kann die Auferstehung nicht beweisen, weil sie nicht beweisbar ist, ich kann nur erzählen von einem Vertrauen, dass Gottes Liebe mich auffängt an der Grenze des Todes. Denn Liebe kann man nur leben und Vertrauen wächst, wenn man es wagt.”
(Anita Wagner Weibel, Rotkreuz in der Luzerner Zeitung vom 2. November 2018)

Bibelwort der Woche:
Jesus spricht: “Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.” (Joh. 12.26)

Zitat der Woche:
“Der Geist ist die Kraft, jedes zeitliche Ideal aufzufassen.” (Jakob Burkhardt)

Woche: 44/18

Ein Wimpernschlag

Jedes Lebensjahr ein Geschenktes, so ist es im Buch der Bücher nachzulesen (Psalm 90.10), das so mancher im Alter doch noch vom verstaubten Büchergestell holen könnte. In ein paar Tagen darf ich als Handlanger
der Guten Nachricht meinen 66. Geburtstag feiern, im steten Bewusstsein, dass es jederzeit zu Ende sein kann. Was sind schon 66 Jahre? Selbst für hundertjährige Methusalems sind ein die paar Jährchen ein Wimpernschlag, gemessen am Ewigen Leben. (Mehr in der Kolumne “Zentralschweiz am Sonntag” vom 11. November)

Bibelwort der Woche:
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre.”
Psalm 90.10)

Zitat der Woche:
“Bei vielen Menschen altert das Herz mit dem Körper.” (Guy de Maupassant)

Woche: 43/18

Der Wahrheitsanspruch

“Wir sind alles gefallene Menschen – Christen und Nichtchristen gleichermassen -, und keiner von uns kann Gott von sich aus finden. Nur in Jesus finden wir die unfehlbare Wahrheit. Gott hat sich selbst in der Person Jesu Christi geoffenbart. Jesus ist der Massstab, an dem alle Wahrheitsansprüche gemessen werden müssen.”
(Nicky Gumbel, “Heisse Eisen angepackt.” Verlag C.M. Fliss)

Bibelwort der Woche:
“Und will dir heimliche Schätze geben und versteckte Kleinode, damit du erkennst, dass ich der Herr bin, der dich bei deinem Namen nennt.” (Prophet Jesaja, AT)

Zitat der Woche:
“Für den Materialisten ist die Seele ein Fremdkörper.” (Werner Mitsch)

Woche: 42/18

Das Kreuz verstehen

“Vergebung, Reinigung, Wiedergeburt, der Heilige Geist, alle Gebetserhörungen, alles wird dem Glauben geschenkt und im Glauben empfangen. Es gibt keinen anderen Weg. Das wird überall anerkannt, wo das Kreuz Christi verstanden worden ist. Glaube, so wie es die Bibel versteht, ist Vertrauen auf Gott und auf Jesus Christus.” (A.W. Tozer, “Verändert in sein Bild”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
Jesus sprach zu ihnen: “Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht
in Anfechtung fallt.”

Zitat der Woche:
“Man muss nicht die Gerechtigkeit in der Welt suchen.” (Vauvenargues)

Woche: 41/18

Zugang zur Warheit

Das Gebet vermag alles. Für jeden von uns, auch für den, der kein natürliches Talent besitzt, ist es möglich, durch das Gebet übernatürliche Gaben zu erhalten. Dort, wo wir auf eine Unzulänglichkeit unseres Wissens stossen, tun wir gut daran, dass das Gebet, unabhängig von den intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen, eine höhere Form der Erkenntnis vermitteln kann, den Zugang zur göttlichen Wahrheit.” (A. Sofronji, “Sein Leben ist mein”, Verlag Fluhegg)

Bibelwort der Woche:
“Die Freude am Herrn ist unsere Stärke.” (Nehemia 8.10)

Zitat der Woche:
“Gering ist die Freude, die keine Sorgen hat.” (William Blake)

Woche: 40/18

Selig werden

“Die Herrschaft soll sein inmitten deiner Feinde. Und wer das nicht leiden will, der will nicht sein von der Herrschaft Christi, sondern er will inmitten von Freunden sein, in den Rosen und Lilien sitzen, nicht bei bösen, sondern bei frommen Leuten sein. Wenn Christus getan hättet, als ihr tut, wer wäre dann selig geworden.)
(John Ortberg, “Jesus, wer ist dieser Mensch?”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Menschen, der Mensch Jesus Christus.”
(1. Timotheus 2.5)

Zitat der Woche:
“Ohne Gesetz keine Freiheit, ohne Freiheit kein Gesetz”

Woche: 39/18

Das Positive am Glauben

“Wenn Sie in der Redaktion wüssten, wie gut der Glaube tut, wie viele Menschen die Hoffnung auf Ewigkeit brauchen und nur allein daraus Kraft zum Durchhalten beziehen und wie wichtig letztendlich die Liebe ist, die man nirgendwo anders lernen kann – so würden sie mehr positiv als negativ über Kirche und Glauben berichten. Aber vielleicht setzt sich diese Erkenntnis ja noch durch.” (Leserbrief im “Spiegel”)

Bibelwort der Woche:
Jesus spricht: “Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt wird nimmermehr dürsten.”

Zitat der Woche:
“Gute Gedanken sind Wohltaten aus der Ferne”

Woche: 38/18

Wo die Liebe wohnt

“Die Seele ist nicht greifbar, sie ist etwas, das man in sich trägt und das einen als Menschen ausmacht. Die Seele ist der Ort in uns, wo die Liebe wohnt. Sie prägt den Rhythmus, mit dem wir durch das Leben gehen. Der Ort, wo die Liebe wohnt. Ein Ort auch, der kaputtgehen, der krank werden kann. Den Gedanken, dass der Körper mit der Seele eine Einheit bilde, gab es in der Naturkeilhunde schon immer.” (Textherkunft nicht mehr eruierbar)

Bibelwort der Woche:
“Gelobt sei der Herr täglich, Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.”
(Psalm 68.20)

Zitat der Woche:
“In der Not ist Wendigkeit Notwendigkeit.” (Burkhard Garibe)

Woche: 37/18

Alternativer Lebensstil

“Alternativer Lebensstil, alternative Energien, alternative Landwirtschaft…Wissen Sie, was alternativ bedeutet? Es leitet sich von dem Lateinischen “alter natus” ab und bedeutet soviel wie “anders geboren”. Neu geboren, wieder geboren! Noch einmal in ein neues Leben hineinstarten, mit einer neuen Wesensart und einer neuen Denkweise. Noch einmal von vorn anfangen. Das ist ein alternativer Lebensstil, und davon redet Jesus.”
(Siegfried Buchholz, “Gottes Grenzgänger zwischen Management und Menschlichkeit” hänssler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. (Psalm 73.25)

Woche: 36/18

Einzigartig in der Weltgeschichte

“Buddha wird als grosser Lehrer betrachtet, nicht als Erlöser. “Ähnliches trifft auf Mohamed zu. Er gilt als ein Prophet – aber nicht als ein Retter. Im Islam sieht sich der Sünder dem Urteil Gottes gegenüber, ohne auf Vergebung hoffen zu können. Im Gegensatz dazu sehen wir Jesus als den, der uns das Heil bringt. Er errettet uns von unserer Schuld, von der verderblichen Macht der Sünde und dem Gericht. Die Auferstehung Jesu ist ein einzigartiges Ereignis in der Weltgeschichte und ist das Herz des christlichen Glaubens.” (Nicky Gumbel, “Heisse Eisen angepackt” Verlag C.M.Fliss)

Bibelwort der Woche:
“Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum
hält, ist klug.” (Sprüche 10.19)

Zitat der Woche:
“Aus der Klugheit erwachsen drei Früchte: wohl denken, wohl reden, recht handeln.”

Woche: 35/18

Die Hilfe anderer

“Wenn Sie den Kampf gegen eine festsitzende schlechte Angewohnheit, eine Abhängigkeit oder eine Versuchung verlieren und im Teufelskreis von guten Vorsätzen, Versagen und Schuldgefühlen feststecken, werden Sie dort nicht alleine herausfinden. Sie brauchen die Hilfe anderer Menschen. Einige Versuchungen können nur mit Hilfe eines anderen Menschen überwunden werden, der für Sie betet, ermutigt und dem gegenüber Sie Rechenschaft ablegen.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.” (Matthäus 9.13)

Zitat der Woche:
“Man muss die Gerechtigkeit nicht in der Welt suchen.” (Novalis)

Woche: 34/18

Worte der Gnade

“Die Zunge spielt eine herausragende Rolle. Wie oft ist sie schuld an Zerwürfnissen, in Familien, Ehen und Gemeinden? Wenn doch Worte nur Schall und Rauch wären. Doch Worte sind nun einmal Gedankenträger. Und unbedachtes Reden erzeugt Zorn, Zank und Grimm. Böse Worte sind Schwertern gleich: Sie verletzen, richten zugrunde. Jesus hingegen versetzte seine Zuhörer in Staunen, denn aus seinem Munde gingen Worte der Gnade hervor.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, cvl-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch.” (Paulus an die Korinther)

Zitat der Woche:
“Alle wirkliche Kunst ist einfach.” (Wilhelm Furtwängler)

Woche: 33/18

Evangelium heisst Erfüllung

“Eine Reihe von Menschen, denen ich begegnet bin, haben mir gesagt, dass sie früher schon einmal versucht hätten, als Christen zu leben aber dass es nicht funktioniert habe. Diesen Menschen kann man nur schwer helfen, denn sie haben oft eine Erwartung gehabt, wie das Christentum funktionieren sollte, die gar nicht übereinstimmt, was Gott uns verheisst. Wenn die christliche, frohe Botschaft wahr ist, funktioniert es auch. Das heisst, alles, was Jesus anbietet, wird in Erfüllung gehen.” (N. Pollard, “von Jesus reden?” edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollten selig werden.” (Apostelgeschichte)

Zitat der Woche:
“Ferien: kurze Reise ins Innern mit Retourbillet zum Alltag.”

Woche:

KW 33

Bibelwort der Woche:
“Und in keinem Namen ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.” (Apostelgeschichte)

Zitat der Woche:
“Ferien – Reise ins Innere mit Retourbillet zum Alltag!”

Woche: 32/18

Wasser

Die anhaltende Trockenheit schafft zunehmend Bedenken. Flüsse trocknen aus, Fische verenden, vorzeitige Ernten mindern die Qualität der Nahrungsmittel. Landwirte sehnen den Regen herbei. Die Trockenheit hat auch etwas Gutes, nämlich unsere wiedergewonnene, längst fällige Wertschätzung des wertvollen Gutes Wasser. Jesus spricht von einem ganz anderen Wasser. Dem Wasser des Lebens. “Ich bin das Lebenswasser, wer von mir trinkt wird nimmermehr dürsten.”

Bibelwort der Woche:
“Herr, verlass mich nicht. Mein Gott sei nicht fern von mir und hilf mir schnell. Du bist doch mein Herr und mein Retter.” (Psalm)

Zitat der Woche:
“Wasser, du hast weder Geschmack noch Farbe. Mann kann dich nicht definieren. Du bist nicht notwendig für das Leben, du bist dass Leben.” (St-Exupéry)

Woche: 31/18

Das Schockierendste

“Doch dann geschieht das Schockierendste. Unter diesen Juden taucht plötzlich ein Mensch auf, der redet, als wäre er Gott. Er behauptet, Sünden vergeben zu können. Er sagt, er sei von Ewigkeit gewesen. Er sagt, er werde am Ende der Zeiten kommen, um die Welt zu richten. Überlegen wir einmal, was das heisst. Was dieser Mann sagte, war schlicht das Schockierendste, was über menschliche Lippen gekommen ist. Und doch hat Jesus eben dies getan.” (C.S. Lewis, “Pardon, ich bin Christ” Brunnen Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ich erzeige mich heilig, an denen, die mir nahe sind, und vor allem Volk erweise ich mich herrlich.”

Zitat der Woche:
“Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.” (Friedrich von Schiller)

Woche: 30/18

Diese Zusagen genügen

“Nur die Bibel ist von Gott offenbart. Zuletzt hat Gott durch seinen Sohn geredet und es wird nun keine zusätzlichen Offenbarungen mehr geben. Dem Wort der Bibel ist danach nichts mehr hinzuzufügen. Schon Petrus warnt zu seiner Zeit vor verderblichen Sekten, die mit eigenen Lehren verführen. Mormonen, Zeugen Jehovas und Christliche Wissenschaft u.a. sind keine göttlichen Botschaften, sondern bedauerliche Irrwege. Gott gibt keine zusätzlichen Botschaften sondern nur neues Licht über das, was schon längst im Alten und Neuen Testament mitgeteilt wird.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.” (Psalm)

Zitat der Woche:
“Geduld ist bitter, aber sie trägt süsse Früchte.”

Woche: 29/18

Wertbeständig

In einer Stunde wird das “wichtigste” Fussballspiel alle vier Jahre, diesmal in Moskau angepfiffen. Da ich zur Zeit in Frankreich am Atlantik weile, ist die Nation verständlicherweise ganz aus dem Häuschen. Wissen Sie noch wer vor vier Jahren Weltmeister wurde, oder vor acht oder andere Jahre? Klar ist es spannend und ich werde das Spiel am Rande auch etwas mit verfolgen. Was ich aber seit 1994 mit Begeisterung erleben dank ist etwas ganz anderes. Etwas Wertbeständiges, das mich durchs Leben trägt. Den Glauben an den unermesslich grossen Gott und Retter. Sein Name: Jesus Christus. Er ist seit über 2000 Jahren jene wertbeständige Lichtgestalt, die alles überstrahlt.

Bibelwort der Woche:
“Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.”

Zitat der Woche:
“Humor ist Sonnenschein des Geistes.”

Woche: 29/18

Diesseits, Jenseits

Die heutige Technik ermöglicht Dinge, die noch vor ein paar Jahren undenkbar waren. Ich hätte nie gedacht, dass ich von der französischen Atlantikküste die Websiten mfj.ch und minipredigt.ch via WLAN und vom Hotelzimmer aus wöchentlich hätte à jour halten können. Der Glaube an die Technik scheint alles zu überstrahlen und wir müssen immer weniger an das glauben, was eigentlich Sache ist. Den Glauben an Gott, genauer den Vermittler zwischen Gott und den Menschen, Jesus-Christus. Im diesseitigen Leben mögen iPhone, Tablett u.v.m. mit zeitgleichem Kontakt in die ganze Welt begeistern. Im jenseitigen Leben ist das alles ohne jede Bedeutung. Menschen, die uns schon verlassen haben möchten uns gerne mitteilen: es wird uns noch ganz anderes erwarten, schöneres, faszinierendes in einer ganz andern Welt. Jesus verheisst uns: “Siehe, ich mache alles neu!”

Bibelwort der Woche:
“Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln, wie Adler, dass sie wandeln und nicht matt werden, dass sie laufen und nicht müde werden. (Prophet Jesaja)

Zitat der Woche:
“Einen Feind zu haben ist eines der zeitraubendsten Dinge.”

Woche: 27/18

Kraftspender Psalm 38

Viele Menschen beklagen sich, dass sie die Botschaft der Bibel einfach nicht verstehen und schon gar nicht umsetzen können. Der Zugang zur Heiligen Schrift, der Erkenntnis, was uns die Texte sagen wollen, ist auf einfache Art möglich. Der Heilige Geist, Stellvertreter Gottes auf Erden, gibt Ihnen die Antwort. Bitten Sie im aufrichtigen Gebet den Heiligen Geist um Eingebung und im gleichen Moment Jesus um Vergebung. Wenn’s sein muss immer wieder. Bleiben sie dran! Sie werden Erfolg haben. Beispiel: Sie sind niedergeschlagen? Lesen Sie Psalm 38 (max. 1 Minute) oder lernen diesen gar auswendig. Ein echtes Kraftpacket, dieser Psalm 38.

Bibelwort der Woche:
“Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus dem Heilsbrunnen.” (Prophet Jesaja)

Zitat der Woche:
“Den Wert des Menschen erkennt man zufällig daran, was er aus seiner Freizeit macht.”

Woche: 26/18

Brot und Spiele

Der ganze Zirkus um das runde Leder, nimmt beängstigende Formen an. Zugegeben der ganze Auftritt ist bombastisch. Die Chor ähnlichen Fanfaren vor jedem Spiel, die Stadien lichtdurchflutet und die ultraschnellen Bilder können faszinieren. Doch in Kürze wird wieder courant normal das Land mit seinen grösstenteils
mittellosen Menschen einholen. Die sündhaft teuren Stadien vergammeln (siehe Brasilien!). Dem Widersacher Gottes gelingt viel. Er erscheint in Lichtgestalt und verführt, wo er nur kann. Das eigentliche Licht dieser Welt aber ist Jesus, der Auferstandene, der Messias dieser Welt. ER wird wiederkommen in ganzer Pracht, Herrlichkeit und faszinierender Ewigkeit.

Bibelwort der Woche:
“Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.” (Bergpredigt Jesu)

Zitat der Woche:
“Liebet eure Feinde, sie bringen euch zu Höchstleistungen!”

Woche: 25/18

Gestärkt durch Glaubenserfahrungen

Es nützt Ihnen wenig, wenn Sie zum Thema Glauben immer wieder “beschwatzt” werden und sich daraus keinen Reim machen können. Viele Menschen können die Begriffe Religion und Glauben nicht auseinanderhalten.
Religion ist Menschenwerk mit den entsprechenden fatalen Folgen. Glauben ist ein Geschenk, das Sie empfangen, wenn Sie um dieses Geschenk bitten und dabei die wohltuende Unterstützung des Heiligen Geistes in Anspruch nehmen. Der Glaube wird dann gestärkt durch wunderbare Glaubenserfahrungen. Diese wiederum geben Ihnen alle Kraft, die Stürme des Lebens zu überstehen.

Bibelwort der Woche:
“Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.”

Zitat der Woche:
“Das Meiste lernen wir, ohne es zu merken.”

Woche: 24/18

Kein Jota abweichen

Als junger Christ fragte ich einen hohen, angesehenen Prediger, wie ich meinen Freunden sagen könnte, dass ich glaubte, die Wahrheit in Jesus gefunden zu haben, ohne aufdringlich zu erscheinen. “Wenn sie dich aufdringlich finden,” so sagte er, “ist das nicht schlimm. Aber du darfst nicht vergessen, dass du als Christ tatsächlich die Wahrheit hast. Du hast Recht und du irrst dich nicht. An dieser Stelle darfst du kein Jota abweichen.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden”, Edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.” (Prophet Jesaja, 700 v.Chr.)

Zitat der Woche:
“Angst ist bei Gefahr das Gefährlichste” (Heinrich Heine)

Woche: 23/18

Kraft zum Durchhalten

“Wenn Sie in der Redaktion wüssten, wie gut der Glaube tut, wie viele Menschen die Hoffnung auf Ewigkeit brauchen und nur daraus Kraft zum Durchhalten beziehen und wie wichtig letztendlich die Liebe ist, die man nirgendwo anders lernen kann – so würden Sie mehr positiv über den Glauben berichten. Aber vielleicht setzt sich diese Erkenntnis ja noch durch.” (Leserbrief an “Der Spiegel” vom 28. Mai 18).”

Bibelwort der Woche:
“Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben.” (Sprüche 10.24)

Zitat der Woche:
“Was ein Schwert ausrichten mag, tut auch ein Wort der Güte.” (Friedrich Schiller)

Woche: 22/18

Gottes Kinder durch den Glauben

“In der Gemeinschaft der Menschen, die Jesus nachfolgten, hatten Frauen einen ganz andern Platz. Paulus bringt dies zum Ausdruck, als er davon sprach, wer in Gottes Familie “hineinadoptiert” wird. Denn durch den Glauben an Jesus Christus, seid ihr alle zu Gottes Kindern geworden. Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid.” (John Ortberg, “Jesus – wer ist dieser Mensch?”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, soll erhöht werden.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Das Bessere ist der Feind des Guten.” (Voltaire, frz. Philosoph)

Woche: 21/18

Die Pfingstbotschaft

Pfingsten steht für den Start des Christentums. Pfingsten als zündender Geist für jene Menschen, die den Auftrag, die Frohe Botschaft hinauszutragen ernst nahmen, um sich sogleich in alle Richtungen aufzumachen. Einfache, hemdärmlige Menschen wie Fischer, Zimmer-oder Bauleute, ja selbst Schriftgelehrte (Paulus) machten sich auf den Weg der Mission. Mission heisst ja Aussendung. Mut, Kraft und Durchsetzungsvermögen verlieh ihnen der Heilige Geist.”

Bibelwort der Woche:
“Und sie empfingen den Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen.
(Apostelgeschichte 2.4)

Zitat der Woche:
“Die Freuden des Geistes sind Heilmittel gegen die Wunden des Herzens.” (Mme de Staël)

Woche: 20/18

Aus Glas vor Gott

“Gott greift bis ins Innerste des Geistes und der Seele sowie des Körpers ein. Sein Wort nimmt alle Schutzmauern weg. Völlig durchsichtig stehen wir vor Gott. Er deckt alle Selbsttäuschungen auf, enthüllt meine innersten Motive. Er deckt auf, wer ich wirklich bin. Aber ist das nicht heilsam? Bieten nicht viele für viel Geld Selbsterfahrungskurse. Sich selber kennenlernen, das ist in. Und das, genau das bewirkt Gottes Wort. In seinem Licht lernen wir uns besser kennen. (Ralf Albrecht, “Bibelbegeistert”, Hänssler-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen.”

Zitat der Woche:
“Jeder lebendige Geist wurzelt im Herzen.” (Dimitrij Mereschkowskij)

Woche: 19/18

“Die Herkunft der Bibel ist menschlich letztlich nicht begreifbar, auch wenn dies manchmal auch so anklingt. Es bleibt uns ein unergründliches Geheimnis, wie die Informationsübertragung von Gott zu den Schreibern der Bibel geschah. Dass wir es bei der Bibel mit einer göttlichen Informationsquelle zu tun haben, aber auf welche Art und Weise die Schreiber den Inhalt der Botschaft erhalten haben (Inspiration) bleibt offen.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche 19
“Mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem Herrn singen, dass er so wohl an mit tut.” (Psalm 13.6)

Zitat der Woche:
“Ein Sinn unseres Lebens ist: Glücklich zu sein, ohne andere unglücklich zu machen.”

Woche: 18/18

Kraftspender Stille

Wir alle brauchen sie regelmässig: die Stärkung im Glauben. In unserer Zeit wird das immer schwieriger. Die Reizüberflutung in Form von Lärm, Dauerberieselung von Musik allerorten, Druck am Arbeitsplatz Stress mit Mitmenschen, Konsumzwang. Versuchen Sie’s mal aus. Suchen Sie die Stille. Vergessen Sie Radio, Fernsehen, den Drang, am Wochenende unbedingt da oder dort hin zu fahren. Stille, absolute Ruhe werden sich als echtes Juwel, als kostbaren Schatz offenbaren. Und schlafen werden sie erst noch besser, garantiert. Stille und stilles Gebet kombiniert, wäre natürlich optimal. Warum nicht gerade diese Woche ausprobieren und als etwas
Wertvolles entdecken?

Bibelwort der Woche 18
“In Demut achte einer den andern höher als sich selbst.” (Paulus an die Philipper)

Zitat der Woche:
“Ich glaube mehr an Gebete als an Arzneien.” (Michelangelo)

Woche: 17/18

Schwieriges, bekenendes Christsein

“Die meisten “christlichen” Menschen der heutigen Generation haben keinen christlichen Hintergrund. Viele wissen fast nichts über die Bibel oder wollen nichts wissen. Hinzu kommt, dass mit der Bibel arg Schindluder getrieben wird, z.B. durch Sekten. Dem Widersacher gefällt’s. Junge Menschen, die sich zum Christentum auf der Grundlage der Schrift bekennen, stossen sogar bei den eigenen Eltern auf Widerstand. Viele entscheiden sich, die Ansprüche Christi schroff abzulehnen, ohne eigentlich zu wissen, was das Angebot wäre.”

Bibelwort der Woche:
“All sein Tun ist Wahrheit und seine Wege sind recht, und wer stolz ist, den kann er demütigen.”

Zitat der Woche:
Was nicht auf Wahrheit aufgebaut ist, kann sich durch Gewalt und Tücke aufrechterhalten. (Henri Barbusse)

Woche: 16/18

Ewiges Leben, kein leeres Versprechen

Wir wissen anscheinend nicht, was nach dem Tod geschehen wird und wollen uns auch nicht damit beschäftigen. Wir können die Augen verschliessen vor der Wirklichkeit, Tatsache ist aber dass der Tag kommen wird. Doch in der Bibel heisst es, dass Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat. Die meisten wollen nicht sterben und sehnen sich danach, den Tod zu überleben. Nur in Christus Jesus können wir ewiges Leben finden. Denn unsere Beziehung einer Hingabe an Gott, die hier und jetzt beginnen kann, wird den Tod überleben.” (Nicky Gumbel, “Jesus?!?”

Bibelwort der Woche:
“Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott.” (Prediger 5.1)

Zitat der Woche:
“Friede ist das höchste materielle Glück der menschlichen Gesellschaft.”

Woche: KW 15

Nach seinem Bilde

“Die biblische Lehre verleiht allem besonderen Sinn, aber das gilt vor allem für das Besondere, das für den Menschen von grösster Bedeutung ist, nämlich für sich als einzelnen selbst. Die Bibel gibt uns einen Grund, an die Grösse und Bedeutung des einzelnen Menschen zu glauben. Wenn man mit der biblischen Dimension anfängt, dass eine Person von Gott und in seinem Bilde geschaffen worden ist, dann gibt es eine Grundlage der Würde dieser Person. Deshalb ist der Mensch so wertvoll. (Francis Schaeffer, “Wie können wir denn leben?” Edition l’abri)

Bibelwort der Woche:
“Denn der Herr verstösst nicht ewig, sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner grossen Güte.” (Klagelieder 3.31)

Zitat der Woche:
“Schmerz macht den Menschen aufnahmefähiger für das Glück.” (Ludwig Reiners)

Woche: 14/18

Jesus ein Schwindler?

Die Frage nach der Glaubwürdigkeit des Auferstehungsberichtes haben sich die Menschen schon in der Antike gestellt und sie haben sehr interessante Einsichten gewonnen: Ohne die Auferstehung ist der Glaube an Jesus Christus sinnlos! Wenn Jesus tot ist, ist alles Reden über Glauben oder Hoffen nur heisse Luft. Dann sind Jesus und seine Nachfolger die grössten Schwindler.

Bibelwort der Woche:
“Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.”

Zitat der Woche:
“Gott schweigt. Deswegen ist er ein guter Zuhörer.” (Emil Baschinonga)

Woche: 13/18

Auferstehung 1000 Jahre vorhergesagt

Jesus und seine Auferstehung wurden schon im Alten Testament (Jona/David) angekündigt. Ich frage mich an solch hohen christlichen Feiertagen, was wohl dem Pfarrer, dem Pastor durch den Kopf gehen mag, wenn
die Kirche plötzlich rappelvoll ist. Vielleicht: “Sind die alle echt?” Ostern bedeutet Trost für leidvoll Vergangenes, Freude für den Moment, Hoffnung und Zuversicht für das, was auf uns zukommt.” Erbauliche Osterzeit!
(Mehr in der Kolumne am Ostersonntag in der “Zentralschweiz am Sonntag”)

Bibelwort der Woche:
“Was sucht ihr den Lebenden unter den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.”
(Engel zu den Frauen am Grab)

Zitat der Woche:
“Die Freuden des Geistes sind Heilmittel gegen die Wunden des Herzens.” (Mme de Staël)

Woche: 12/18

Von Gott geordnet

“Ich weiss von vielem nicht, warum Gott es macht; aber ich bin überzeugt, dass nichts im Universum zufällig geschieht. In den Schöpfungskapiteln des Ersten Buches Mose finden wir wunderschön beschrieben, wie zweckdienlich alles gemacht wurde – Gott schuf mit einer bestimmten Absicht eine geordnete Welt, in der alles einen Grund für sein Dasein hat.” (A.W. Tozer, “Verändert in sein Bild” (CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer drein schauen, wie es die Heuchler tun, denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wenn du aber fastest, wo salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit du dich nicht zeigst vor den Leuten mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater wird dir’s vergelten” (Bergpredigt, Matthäusevangelium)

Zitat der Woche:
“Schnelle Erledigung ist die Seele des Geschäfts.” (Earl of Chesterfield)

Woche: 12/18

Von Gott geordnet

“Ich weiss von vielem nicht, warum Gott es macht; aber ich bin überzeugt, dass nichts im Universum zufällig geschieht. In den Schöpfungskapiteln des Ersten Buches Mose finden wir wunderschön beschrieben, wie zweckdienlich alles gemacht wurde – Gott schuf mit einer bestimmten Absicht eine geordnete Welt, in der alles einen Grund für sein Dasein hat.” (A.W. Tozer, “Verändert in sein Bild” (CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer drein schauen, wie es die Heuchler tun, denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wenn du aber fastest, wo salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit du dich nicht zeigst vor den Leuten mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater wird dir’s vergelten” (Bergpredigt, Matthäusevangelium)

Zitat der Woche:
“Schnelle Erledigung ist die Seele des Geschäfts.” (Earl of Chesterfield)

Woche: 11/18

Die Methode des Feindes

“Solange wir in unserer Blindheit auf Satans Weg entlangtrotten, werden wir vermutlich nichts von seiner Taktik wahrnehmen. Wenn wir aber den Weg einschlagen, der zum Leben führt und uns die Augen für die Wahrheit öffnen lassen, dann wird uns klar, dass wir unter Beschuss des Feindes stehen. Zuerst sät er Zweifel; dann bombardiert er uns mit Versuchungen. An seinen Methoden hat sich bis heute nichts geändert. Er will unsere Beziehung zu Gott untergraben.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben”, Verlag Projektion J)

Bibelwort der Woche:
Tu deinen Mund auf für die Stummen und alle, die Sache aller, die verlassen sind.” (Sprüche 31.8)

Zitat der Woche:
“Das Gute zu schaffen braucht unendliche Zeit, das Böse zu tun einen Augenblick.”
(Carl J. Burkhardt)

Woche: 10/18

Unser Tröster

“Ohne den Heiligen Geist ist Jesus nicht erkennbar. Der Heilige Geist, Nachfolger und Stellvertreter auf Erden, begegnet uns ebenso als göttliche Person, jedoch in anderen Funktionen als der Sohn Gottes. Er ist unser Tröster und Anwalt, er erschliesst uns die Wahrheit der Bibel, er vertritt uns vor Gott mit dem rechten Gebet, und ohne ihn können wir Jesus als unseren Retter und Herrn überhaupt nicht erkennen.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott, den Gott ist im Himmel und du auf Erden, darum lass deiner Worte wenig sein.” (Pred. 5.1.3)

Zitat der Woche:
“Das Leben findet in der Gegenwart statt.” (Luigi Taveri)

Woche: 09/18

Neues Leben durch Gnade

“Die Bibel sagt, dass der Zweifelnde einer Meereswoge gleicht, die hin-und hergeworfen wird. Dieses schwankende Verhalten ist in seinem ganzen Leben erkennbar. Doch Gott will, dass Sie ihm vertrauen, dass Sie an dem Anker Jesus Christus festmachen. Für immer! Nur dieser Glaube wird belohnt. Aber die Voraussetzung ist die Bitte um Vergebung Ihrer Verfehlungen und der Glaube an seine unumschränkte Gnade. Dann wird Ihr Leben neu.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CLV-Verlag

Bibelwort der Woche:
“Und nun bekümmert euch nicht und denkt nicht, dass ich zürne, dass ihr mich verkauft habt; denn um eures Lebens willen hat mich Gott vor euch her gesandt.”
(Josef zu seinen von der Hungersnot geplagten Brüdern)

Zitat der Woche:
“Es gibt im Grunde nur ein Gebet: das Danken” (Karl Forester)

Woche: 08/18

Gott wieder verlieren?

“Wie können wir die Angst beschreiben, die wir bei dem Gedanken empfinden, Gott wieder zu verlieren, der so unerwartet bei uns eingekehrt ist und unser Leben reich gemacht hat? Das Erschauern bei dem Gedanken, wieder in die finstere Grube zurückkehren zu müssen, in der wir existierten, bis Gott zu uns kam, weckt in uns das Verlangen, uns von allem zu reinigen, was den Geist Gottes daran hindern könnte, für alle Ewigkeit seinen Aufenthalt in uns zu nehmen. Dieses Entsetzen ist so intensiv, dass es eine allumfassende Bussfertigkeit in uns auslöst.” (A. Sofronij, “Sein Leben ist mein” Verlag Fluhegg)

Bibelwort der Woche:
“Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott allezeit meines Herzens Trost und Teil.” (Psalm 73.25/26)

Zitat der Woche:
“Wie die Weinenden trösten? Mit ihnen weinen.” (A. Eltschaninow)

Woche: 07/18

Weiter erzählen

“Wenn wir eine gute Nachricht erhalten, dann wollen wir sie gleich an den Mann oder die Frau bringen. Als unsere erste Tochter zu Welt kam, eilte ich zur nächsten Telefonzelle, um die gute Nachricht gleich an Bekannte und Verwandte weiterzugeben. Doch einige davon wussten schon Bescheid, es ging rasend schnell wie ein Lauffeuer. Wenn die Menschen begriffen haben, welch gute, wohltuende Nachricht das Evangelium, also die frohe Botschaft von Jesus uns ist, werden wir mit Feuereifer andern davon erzählen wollen.

Bibelwort der Woche:
“Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun.”

Zitat der Woche:
“Je mehr ein Mensch des ganzen Ernstes fähig wird, desto herzlicher kann er lachen.”
(Arthur Schopenhauer)

Woche: 06/18

Keinesfalls verbittern!

“Kennen Sie auch solche Menschen, die randvoll mit Groll gefüllt und wie unter Zwang der Kritiksucht verfallen sind? An nichts und niemandem wird ein gutes Haar gelassen. Wie oft sind Sie schon solchen Menschen begegnet und haben im Stillen gebetet: “Bitte, Herr, lass nicht zu, dass ich so werde, wie dieser da. Ein Mensch verbittert nicht über Nacht, denn Verbitterung ist eine Folge von vielen verkehrten Entscheidungen. Unsere jetzige Lebensweise, unser Umgang mit Beziehungen bestimmt unsern Gesichtsausdruck und unsere Einstellungen, wenn wir sechzig, siebzig und achtzig werden und schliesslich auf dem Totenbett.” (Dennis & Barbara Rainey, “Stille Zeit zu zweit”, Schulte & Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.”
(Psalm 33.4)

Zitat der Woche:
“Was Geduld hat, kann alles überstehen.”

Woche: 05/18

Nicht an Irgendeinen!

“Wahrer Glaube an Gott, nicht an irgendeinen, nicht an Religion, sondern an den souveränen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat und der die Taten der Menschen fordern wird – das ist der Glauben, den wir nötig haben, meine Freunde. Wenn wir an diesen Gott glauben, werden wir das Fleisch zu kreuzigen suchen und den neuen Menschen anziehen, der zur Heiligkeit erneuert wurde.” (A.W.Tozer, “Verändert in sein Bild” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, sei gelobt, der Name des Herrn.”
(Psalm 113.3)

Zitat der Woche:
“Wer einmal Gott suchen will, der findet ihn überall.” (Novalis)

Woche: 04/18

Mitgefühl

In einer Geschichte , die Jesus erzählt hat und die wir als “Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter” kennen, ist es der nach orthodoxem Verständnis am wenigsten Religiöse, der das grösste Mitgefühl an den Tag legt. Und es kommt auch oft vor, dass gerade diejenigen wenig Mitgefühl zeigen, die behaupten, Christen hätten das Mitgefühl gepachtet. Der Einfluss Jesus auf das Mitgefühl ist und bleibt enorm. Selbstlose Einsätze in Schulen, Krankenhäuser, Hospize, Waisenhäuser um nur ein paar Beispiele zu nennen.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer war dieser Mensch?” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein grosses Licht, und über denen, die das wohnen im finsteren Lande, scheint es hell.” (Jesaja 9.1)

Zitat der Woche:
“Das beste Mittel, in die Menschen hineinzusehen, ist, sie um etwas zu bitten.”

Woche: 03/18

Zuneigung lernen

“Manche Menschen sind uns “sympathisch”, und wir mögen sie, andere dagegen nicht. Wir müssen uns klarmachen, dass solche natürlichen “Sympathien” weder eine Sünder noch eine Tugend sind, genau so wenig wie die Vorliebe oder Abneigung gegen eine bestimmte Speise etwas mit Sünde oder Tugend zu tun hat. Erst was wir daraus machen ist entweder sündhaft oder tugendhaft. Sympathie oder Zuneigung machen es uns natürlich leichter, unsern Nächsten zu lieben. Deshalb ist es für gewöhnlich unsere Pflicht, diese Gefühle zu verstärken – den andern zu “mögen”, soviel wir können -, nicht weil es eine Hilfe ist, (genauso wie wir uns oft ermahnen müssen, regelmässig Gymnastik oder gesundes Essen zu mögen). Wenn wir uns so verhalten, als würden wir eine unsympathischen Menschen mögen, werden wir langsam beginnen, ihn wirklich zu mögen.” (C.S.Lewis, “Pardon, ich bin Christ” Brunnen Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Der gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.” (Sprüche 4.18)

Zitat der Woche:
“Man kann keinen schlechteren Gebrauch von seinem Erfolg machen, als sich damit zu brüsten.” (Arthur Phelps, Goldmedaillengewinner im Schwimmen)

Woche: 01/02 2018

Zur Liebe aufgerufen

“Das Herz des Evangeliums ist Liebe, und Liebe muss uns prägen, wenn wir dieses Evangelium andern weiter sagen wollen. Unsere Motivation darf nie sein, einen Kampf zu gewinnen oder in jedem Fall Recht zu behalten, sondern muss von einem Leben echter, aufopfernder Liebe untermauert werden. Wir sind zu der Art Liebe aufgerufen, die Jesus am Kreuz hielt, als er mit einem kleinen Finger hätte wackeln und mit einem Donnerschlag wegpusten können. Aber er tat es nicht.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden?! Edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Masse der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt.” (Prophet Hosea, AT)

Zitat der Woche:
“Jene, die Glückliche machen, sind die wahren Sieger.” (Voltaire)

Woche: 52/17

Entscheidung für IHN

“Wir alle müssen im Leben Entscheidungen fällen. Unsere Entscheidungen betreffen Beziehungen, Ehe, Kinder, Zeiteinteilung, Arbeitsplatz, Wohnung, Geld, Urlaub, Eigentum, Spenden usw. Gottes Führung entspringt unserer Beziehung zu ihm. Er verspricht jene zu führen, die mit ihm durch das Leben gehen. Er möchte, dass wir seinen Willen ergründen. Er hat grosses Interesse an jedem einzelnen von uns. Er liebt uns und möchte mit uns über das reden, was wir mit unserem Leben anfangen sollten – sowohl im kleinen als auch im grossen. Gott hat einen Plan für unser Leben.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben, Projekt J-
Verlag)

Bibelwort der Woche:
Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.
(Frohe Botschaft nach Matthäus)

Zitat der Woche:
“Glauben heisst: offen sein für das Wunder.” (Othmar Cappelmann)

Woche: 51/17

Im Licht wandeln

“Das Licht deckt nur die Finsternis auf, es zeigt auch den einzigen Weg, der aus der Finsternis führt. Der Mensch braucht das Licht. Es gibt einen sehr einfachen Weg und zwar eine Person, Jesus Christus. Er kam, die Finsternis zu erhellen. Jesus ist die Welt gekommen, um Sünder zu retten und um ihnen ein neues Wesen und ein neues Leben zu verleihen und sie zu Gottes Kinder zu machen. Echte Christen sind heute das Licht der Welt, wenn sie leben und handeln.” (M. Jones, ““Bergpredigt” 3L-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn es ist ein Mittler zwischen Gott und den Mensch, der Mensch Jesus Christus.”
(Timotheus 2.5)

Zitat der Woche:
“Gott ist wie die Luft – man kann ihn auch nicht sehen, aber ohne ihn müsste man ersticken.” (Sigismund Radecki)

Woche: 50/17

Sinn für die Welt

“Der eigentliche Sinn für Weihnachten ist schon etwas in den Hintergrund gerückt. Weihnachten ist halt mehr als das kindliche Staunen: “Jöh, das Jesus-Chindli!” Es ist der Beginn eines Wirkens, das in der Kümmerlichkeit des Krippenholzes begann und an der Kümmerlichkeit des Holzkreuzes endete, zumindest das irdische. Ein Mensch, dessen Leben und Wirken mit seiner Botschaft der Liebe und der Versöhnung der ganzen Welt den eigentlichen Sinn gibt, bis heute!”

Bibelwort der Woche:
“Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun.” (Psalm 73.28)

Zitat der Woche:
“Das Gute, welches du andern tust, tust du immer dir selbst.” (Tolstoj)

Woche: 49/17

Zumindest...

Man möchte es mit einem Megaphon in die Welt hinaus schreien, wenn es denn nicht kontraproduktiv wäre. Was? Die Ankündigung des Messias, des Gesalbten, schon Jahrhunderte von Jahren vor Christi Geburt. Nachzulesen z.B. im Alten Testament durch den Propheten Jesaja. Das Alte und das Neue Testament greifen ineinander wie Zahnräder. Was im Alten Testament angekündigt, ist im Neuen erfüllt.
Es stimmt mich so traurig, dass die Menschen das Buch der Bücher achtlos auf die Seite schieben. Ich möchte Sie ermuntern, zumindest die Weihnachtsgeschichte in der Frohen Botschaft von Lukas oder Matthäus zu lesen.

Bibelwort der Woche:
“Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Wahrheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.” (Prophet Jesaja)

Zitat der Woche:
“Soweit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit.” (Marie Ebner-Eschenbach)

Woche: 48/17

Echte Vergebung

“So schwierig es ist, um Vergebung zu bitten, so schwer ist es auch, selbst zu vergeben, wenn man ein Unrecht hinnehmen musste. Der Beweis für echte Vergebung ergibt sich nur aus folgender Frage: Verzichte ich auf den Wunsch, mein Gegenüber zu bestrafen? Wenn man auf dieses Bedürfnis verzichtet, befreit man den andern und sich selbst aus den Fesseln des Zorns.” (Dennis & Barbara Rainey “Stille Zeit zu zweit”, Schulte Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn deine Güte ist mir vor Augen und ich wandle in deiner Wahrheit.” (Psalm 26.3)

Zitat der Woche:
“Freundschaft ist die Ehe der Seele.”

Woche: 47/17

Angstbewältigung

Es könnte sein, dass Sie im Moment etwas ratlos sind. Entscheidungen stehen an, die irritierend Angst machen können. “Angst ist ein schlechter Ratgeber,” heisst es so schön und doch kennt jeder von uns dieses Gefühl der Machtlosigkeit. “In der Welt, da habt ihr Angst, doch ich habe die Welt überwunden,” verheisst uns Jesus. Kürzlich besuchte ich in einer Klinik jemanden, der mit tiefer Depression zu kämpfen hat. Ich sagte ihm dass z.B. auch David mit dieser Krankheit zu kämpfen hatte und Gott um Hilfe bat. Zusammen lasen wir Psalm 34, eine aufmunternde, Mut machende Stelle in der Schrift. Die paar Minuten Text lohnen sich auf jeden Fall.

Bibelwort der Woche:
“Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus all meiner Furcht.” (Psalm 34.5)

Zitat der Woche:
“Neben der Not steht der Engel.” (Clemens Brentano)

Woche: 46/17

Kreuzestod, unsere Rettung

“Keine Religion rettet, auch nicht die christliche, wenn sie sich als Religion gebärdet. Es gibt nur einen Gott, nämlich den, der Himmel und Erde gemacht hat. Nur die Bibel berichtet von diesem Gott. Nur er kann uns darum verbindlich sagen, was uns zu unserer Rettung dient. Wäre irgendeine Religion in der Lage, uns vor der ewigen Verlorenheit retten zu können, so hätte Gott uns diese genannt. Der Kreuzestod Jesu wäre dann nicht erforderlich gewesen.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang, sei gelobt, der Name des Herrn.”
(Psalm 113.3)

Zitat der Woche:
“Krieg ist Versagen der menschlichen Weisheit” (Andrew B. Law)

Seelsorge-Angebot (unentgeltlich) Tel. 041 460 00 50

Woche: 45/17

Kerzen und Gebete

Vielleicht sind Sie im Moment in Schwierigkeiten, gar niedergeschlagen. Enttäuschungen, finanzielle Probleme usw. Die Menschen versuchen auf jegliche
Art und Weise, dem Abhilfe zu schaffen. Gebet, ja Gebet ist die Lösung. Nicht nach dem Motto: “Gott schenk mir Geduld aber sofort, sondern Langmut, eine Prise Demut und warten können ist die Lösung. Wie war es doch damals in den kalten Oktober-und Novembertagen als die Menschen zusammen strömten und die Obrigkeit
keine Gewalt mehr anwenden konnte? “Chef, sie kamen uns mit Kerzen und Gebeten, entgegen,” war die erstaunliche Antwort der DDR Offiziere an das Politbüro.

Bibelwort der Woche:
“Herr, schaffe mir Recht, denn ich bin unschuldig! Ich hoffe auf den Herrn, darum werde ich nicht fallen.” (Psalm 26.1)

Zitat der Woche:
“Geduld ist bitter, aber sie trägt süsse Früchte.” (J.J. Rousseau)

Woche: 44/17

Gut und Böse

“In einer Welt voller Manipulation und Ungerechtigkeit wissen wir offensichtlich immer noch, was Recht ist. Wie kommen wir dazu? Trotz unterschiedlicher Kulturen und Ansichten, hat jeder Mensch ein moralisches Empfinden – ein Wissen über Gut und Schlecht, das der der Urheber und Erfinder der Welt in unser Herz gelegt hat. In der Bibel werden Gut und Böse sehr deutlich formuliert. Schnell erkennt man, dass wir nicht nach Gottes Vorstellungen leben, auch wenn wir diese möglicherweise nicht gut finden. Warum diese Zerrissenheit?” (Autor unbekannt)

Bibelwort der Woche:
“Ich gebe dir versteckte Vorräte und verborgene Schätze, damit du erkennst, dass ich der Herr bin, der Gott Israels.” (Jesaia 45.3)

Zitat der Woche:
“Oft erlaubt das Gesetz, was die Ehre verbietet.” (Bernard Saurin)

Woche: 43/17

Jesus und die offene Tür

“In einer Vision, sieht Johannes, wie Jesus sieben Gemeinden anspricht. Der Gemeinde Laodizea sagt er: “Hört zu: Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und öffnet, werde ich bei ihm einkehren.” Im Leben eines suchenden Menschen gibt es viele Beschreibungen: Christ werden, Jesus unser Leben, Jesus unser Leben übergeben, Jesus aufnehmen, Jesus in unser Leben aufnehmen, zum Glauben kommen, Jesus die Tür öffnen, usw. Der Sachverhalt ist immer der Gleiche.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben”, Projektion J Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wer sich auf seinen Verstand verlässt, ist ein Tor; wer aber in der Weisheit wandelt, wird entrinnen.”

Zitat der Woche:
“Angst ist bei Gefahr das gefährlichste.” (Heinrich Heine)

Woche: 42/17

Zeit als Gottesgeschenk

“Lassen Sie sich nicht in ein Zeitmuster zwängen, nur weil es ihr Chef, ihr Partner, irgendwelche Vorschriften oder antrainierte Arbeitsmethoden so wollen. Gönnen Sie sich Pausen und energiereiche Zeit, die gut für Sie sind. Sehen Sie die Zeit nicht als etwas Grosses, das über Ihnen hängt und Sie belastet – sondern beispielsweise als einen Teppich, in den Sie selbst Ihre eigenen Muster knüpfen dürfen; nicht als etwas, das andere wegnehmen oder stehlen, nicht als knappes Gut, das Ihnen zwischen den Fingern zerrinnt – sondern als ein grosses Geschenk, das Ihnen von Gott anvertraut worden ist.” (W. Küstenmacher, “biblify your life”, Pattloch-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles, und das Gute behaltet!”
(Brief Paulus’ an die Thessalonicher)

Zitat der Woche:
“Geduld ist ein Pflaster für alle Wunden.” (Cervantes)

Woche: 41/17

Bezugspunkt des Lebens

“Ohne Christus keine Erkenntnis dessen, wer Gott in Wahrheit ist und was Gott für seine Geschöpfe aus reiner Liebe will und tut. Ohne die Schrift kein Verstehen, dass Christus zum Verständnis der Liebe Gottes ist. Ohne den Geist Gottes, keine Gewissheit, dass die Schrift das rechte Verständnis Christi und damit die Liebe Gottes erschliesst. Gott ist der Grund und Bezugspunkt des ganzen Lebens.” (NZZ, 30.9.2017)

Bibelwort der Woche:
“Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun.”(Psalm 73.28)

Sprichwort der Woche:
“Wer Gott einmal suchen will, der findet ihn überall.”

Woche: 40/17

Denken erneuern

“Gott interessiert es viel mehr, wer Sie sind, als was Sie tun. Wir wurden in erster Linie erschaffen, um zu sein, und nicht, um zu tun. Gott ist mehr an unserem Charakter interessiert als an unserem Beruf, denn Ihren Charakter werden Sie in den Himmel mitnehmen, Ihren Beruf nicht. Paulus mahnt: “Passt euch nicht den Massstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer Denken erneuert wird. Wenn wir Christus ähnlicher werden wollen, müssen wir manchmal Entscheidungen fällen, die unserer Kultur oder der Gesellschaft widersprechen.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche 40
“Denn ihr seid alle durch den Glauben, Gotteskinder in Jesus Christus.” (Galater 3.26)

Zitat der Woche:
“Furcht verhindert jede Tugend.” (Pubilius Syrus)

Woche: 39/17

Konkrete Hilfe

Dem stillen Beobachter entgeht nicht, dass in seinem unmittelbaren Umfeld viel arge Not herrscht, Depression, Verzweiflung, Frust am Arbeitsplatz, Alkohol. Die Menschen schotten sich immer mehr ab (iPhone, Kopfhörer). Im ÖV wird das Gegenüber kaum noch wahrgenommen. Man kommt sich schon befremdend vor mit der Frage: “Ist hier noch frei?” In Matthäus 24.12, steht das prophetische Wort: “Die Liebe wird in vielen erkalten.” Sich wieder vermehrt um den Nächsten kümmern ist ein christlicher Auftrag. Die Menschen lechzen nach jemandem, der ihnen noch zuhört und konkrete Hilfe anbietet. Unentgeltich, einfach so.

Bibelwort der Woche:
“Ich bin gekommen die Sünder zu rufen, und nicht die Gerechten.” (Jesus)

Zitat der Woche:
“Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Grosse vergebens warten.”

Woche: 38/17

Freude

Die Bibel spricht überraschend viel von Freude. Sieht man sich bei Christen um, ist man erstaunt, wie herzlich wenig sie Freude und Zuversicht ausstrahlen. Ein Theologe und Journalist bestätigte mir in einem Gespräch, dass z.B. Evangelikale selten Humor hätten. Eine traurige Erkenntnis. “Die Freude am Herrn ist eure Stärke” schreibt Nehemia in 8.10. Freude und Lachen sind ansteckend und die Brücke
zum Gegenüber.

Mit grosser Freude durfte ich gestern mit Freunden die neue Begegnungsstätte
“minipredigt.ch” an der Mittlergass 7 in Sempach einweihen, ein schlicht eingerichteter Raum als Schreibstube, Musikzimmer und Ort für unentgeltliche, christliche Lebenshilfe.

Bibelwort der Woche:
“Werft von euch alle eure Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist.” (Hesekiel 18.31)

Zitat der Woche:
“Die kostbarste Gabe des Lebens ist der Traum von einem höheren Leben.” (Radhak Rishnan)

Woche: 37/17

Unterschiedliche Autoren der Bibel

“Trotz über 1000-jähriger Entstehungsdauer und 60 Generationen weist die Bibel eine einzigartige Kontinuität auf. Sie wurde dieser Zeitspanne von etwa 45 Schreibern unterschiedlicher Herkunft und Berufe geschrieben. Von Universitätsabsolvent Mose, dem militärischen Oberbefehlshaber Josua, dem Ministerpräsidenten Daniel, dem Mundschenk Nehemia, König David, dem Hirte Amos, dem Fischer Petrus, dem Zöllner Matthäus und dem Zeltmacher Paulus.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden” (CLV-Verlag).

Bibelwort der Woche:
“Die Gerechten werden das Land ererben und darin wohnen allezeit.”

Zitat der Woche:
“Warte nicht auf jemanden, der dir Anweisungen erteilen soll. Tu das Gute allein von Mensch zu Mensch.” (Mutter Teresa, Kalkutta)

Woche: 36/17

Erfüllung der Berufung

“Es ist unerlässlich, dass der Mensch seinen freien Willen benutzt, um sich für alle Ewigkeit selbst zu bestimmen. Der einzig wahre Führer in dem Kampf, diese unbeschreiblich hohe Berufung zu erfüllen, ist das Gebot Christi. Die ganze Schöpfung seufzt in der Sklaverei der Vergänglichkeit und wartet sehnsüchtig auf die Befreiung durch das “Offenbarwerden der Kinder Gottes”. Es schmerzt zu sehen, dass kaum jemand begreift, worin die echte göttlich-königliche Freiheit der “Kinder Gottes” besteht.” (A. Sofronij, “Sein Leben ist mein”, Verlag Fluhegg)

Bibelwort der Woche:
“Der Lohn der Demut und der Furcht des Herrn ist Reichtum, Ehre und Leben.”

Zitat der Woche:
“Habe Geduld in allem, was du tust, und du wirst schneller dein Ziel erreichen.”
(P. Corryllis)

Woche: 35/17

Realitat der Freiheit

Eines der Dinge, die Menschen moralisch vollkommen macht, ist die Freiheit. Wir haben eine echte Wahl, was wir tun. Gott machte uns so, damit wir ihm ähnlich sein und in freier Selbstbestimmung lieben können. Aber indem er uns so machte, liess er gleichzeitig das Böse zu. Das war das Risiko, das Gott einging. Das macht ihn aber nicht verantwortlich für das Böse. Er schuf die Realität der Freiheit. Wir führen die Handlung der Freiheit aus.” (Geisler/Brooks, Wenn Skeptiker fragen, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Der Gerechte aber wird aus Glauben leben.” (Habakuk 2.4)

Zitat der Woche:
“Ich schätze einen Philosophen nur in dem Mass, indem er ein Vorbild sein kann.”
(Friedrich Nietzsche)

Woche: 34/17

KW 34

“Die Tatsache, dass Jesus den einfältigsten Menschen helfen und gleichzeitig die klügsten herausfordern konnte, wurde als Zeichen für sein Können gesehen. Unter den ersten Kirchenvätern gab es ein beliebtes Sprichwort Die Evangelien sind wie ein Fluss, in dem eine Mücke schwimmen und ein Elefant ertrinken kann. Das historische Gebilde des Gedankenguts von Jesus ist so allumfassend, dass er oft als selbstverständlich hingenommen wird. Der Bericht über sein Leben und seine Lehre – die Evangelien – hat die Welt so sehr beeinflusst, dass er in etwa 2500 Sprachen übersetzt wurde.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer ist dieser Mensch?” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Des Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.” (Sprüche 4.18)

Zitat der Woche:
“Liebe ist die einzige Kraft, die einen Feind in einen Freund verwandet.” (M.Luther KIng)

Woche: 33/17

Erkenne nur ihn!

“Haben wir vergessen, dass die Heilung unserer Seelenschäden letztlich nur von IHM, Gott kommen kann? Von ihm allein hängt unser Lebens- und Seelenglück ab. Ein einziger Blick auf ihn und unser Herz käme zur Ruhe. Mit einem Blick in die Schrift sind wir schon bestens beraten: Erkenne nur ihn! Ich beuge mich unter deine allmächtige Hand, bücke mich aber nicht vor Schwierigkeiten, Sorgen und Ängste. Ob Vergebung der Schuld, das Mass der Gesundheit, Gelingen in allen Geschäften des Alltags, für alles ist er zuständig.” (Manfred Paul, “im Aufwind leben”, CV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, wo weit die Wolken gehn. (Ps. 36.6)

Zitat der Woche:
“Ein launischer Mensch ist niemals weise.” (Lisa Wenger)

Woche: 24/17

Mut und Kraft

Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, den kann es ganz schön betrüben. Wenn ich an die junge Generation denke, die sich nur noch dem Dauerkonsum zugewandt hat, die, an welchen Orten auch immer nur noch Kopfhörer aufgesetzt dauernd in Displays von Smartphones oder Tabletts starrt und das Gegenüber nicht mal mehr grüsst nicht mehr wahr nehmen will. Und wir, die wir Gottes Botschaft wie einen kostbaren Schatz besitzen dürfen, haben wir den Mut und Kraft, das Evangelium an diese Generation weiter zu geben? Es ist unsere Aufgabe. Retten, was noch zu retten ist.

Bibelwort der Woche:
“Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.”

Zitat der Woche:
“Jeder lebendige Geist wurzelt im Herzen.” (Russisches Sprichwort)

NB: Sommerpause bis 13. August. (alle Minipredigten unter “Archiv”!)

Woche:

Der wahre Stellvertreter Gottes

“Was eigentlich an Pfingsten passierte, ist kaum noch vermittelbar,” schrieb vor Kurzem ein Journalist.
Am Liebsten hätte ich nachgehakt und eingeräumt. Kaum noch vermittelbar besonders Journalisten, die sich, wenn es um den Glauben geht, so wertneutral geben. Pfingsten, das ist der Start der Christen, mit dem Auftrag, die Botschaft des Christentums in die Welt zu tragen. Jesus beauftragte die Apostel und Jünger vor seiner Auffahrt in den Himmel: “Geht hinaus in alle Welt und verkündet die Frohe Botschaft!” Ganz wichtig: der Stellvertreter Gottes auf der Welt ist irrtümlicherweise nicht der Papst in Rom, sondern der Heilige Geist.

Bibelwort der Woche:
“Darin übe ich mich, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben vor Gott und den Menschen.” (Apostelgeschichte)

Zitat der Woche:
“Je mehr du von deinem Selbst aufgibst, desto grösser und wahrer ist die Liebe.”
(Ludwig Feuerbach)

Woche: 22/17

Die beste Botschaft

“Die Botschaft der Bibel ist die kostbarste Information, die es gibt. Der bekannte Evangelist Wilhelm Pahls hebt zurecht hervor: Das Evangelium ist die beste Botschaft, die je dem Menschen gesagt ist. Nie ist uns Menschen auch nur etwas Vergleichbares verkündigt worden. Im Psalm 119 wird das alles überragende Wort Gottes mehrfach gelobt. “Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber denn viel tausend Stück Gold und Silber. Ich freue mich über dein Wort, wie einer, der grosse Beute kriegt.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Und in keinem ist das Heil und auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.”

Zitat der Woche:
“Einer muss den Frieden beginnen, wie einer den Krieg.” (Stefan Zweig)

Voranzeige: 15. Juni – bis 15. August Website-Sommerpause!

Woche: 21/17

Jesus der "Meistergärtner"

“Die Sorgen der Welt sind das erste Unkraut, vor dem Jesus warnt. Von Sorgen und Ängsten kann man in eine falsche Richtung gedrängt werden. Geschäftigkeit, ein übervoller Terminkalender, die die Beschäftigung mit Gott verdrängen. Mancher macht sich auch Sorgen darüber, was andere von ihm halten. Es geht ihm darum, jedem zu gefallen und für alles Zustimmung zu bekommen. Deshalb ist es wichtig auf den “Meistergärtner” zu hören, der uns vor Unkraut bewahrt.” (Dennis & Barbara Rainey, “Stille Zeit zu zweit” Verlag Schulte & Gerth)

Bibelwort der Woche:
“Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig, denn auf dich traut meine Seele!”

Zitat der Woche:
“Güte erzeugt immer Güte.” (Sophokles)

Woche: 20/17

Die hellen Seiten

“Ich kenne all die dunklen Seiten der Religionen – der christlichen, wie der anderen: Auch heute haben Religionen in vielen Konfliktfällen weltweit oft einen verhängnisvollen Einfluss. Doch ich kenne auch die hellen Seiten. Als Heilslehren und Wege können sie Frieden stiften, können sie Förderer des Friedens und der Versöhnung sein, können sie dem Menschen ethische Massstäbe und persönliche Orientierung vermitteln. (Hans Küng, Theologe)

Bibelwort der Woche:
“Herr, ich habe die Kunde von dir gehört, ich habe dein Werk gesehen, Herr! mache es lebendig in naher Zeit und lass es kundwerden in naher Zeit. Im Zorne denke an Barmherzigkeit.” (Prophet Habakuk)

Zitat der Woche:
“Die versteckte Schönheit ist reizvoller als eine für Augen präsentierte.” (Heraklit)

Woche: 19/17

Lieblingstelle in der Schrift

Vor Gott brauchen wir uns nicht zu fürchten, er ist ein Gott der Liebe, der uns die Freiwilligkeit geschenkt hat, sich für IHN oder etwas “anderes” zu entscheiden. Gottesfurcht heisst nichts anderes, als IHM mit Ehrfurcht zu begegnen. Im Garten Gethsemane schwitzte Jesus Blut und Wasser, weil er wusste, dass ihm Schreckliches bevor stand. Wir in unsern ungewissen Zeiten fürchten uns zurecht, nicht wissend, was im Nu auf uns zukommen könnte. Merken wir uns die Worte Paulus’ im Epheserbrief. Eine meiner Lieblingsstellen in der Schrift: “Ergreift die Waffenrüstung Gottes. Helm des Heils, Schild des Glaubens, Schwert des Geistes, Panzer der Gerechtigkeit, Gürtel der Wahrheit, gestiefelt mit der Frohen Botschaft.”

Woche: 18/17

Finsternis scheut das Licht

“Ist nicht gerade auch unsere Vorstellung von einem vorbildlichen Christen, dass er ein netter, beliebter Mensch ist, der sich niemals ärgert oder kränkt und mit dem man sehr gut auskommt? Der echte Christ wird nicht von allen Seiten gelobt und verehrt. Sie rühmen unsern Herrn nicht und sie rühmen auch nicht die Menschen, die versuchen zu sein wie ER. Um unserem Herrn ähnlich zu werden müssen wir Licht werden. Licht entlarvt auch die Finsternis und darum hasst die Finsternis das Licht.” (D.Martyn Lloyd Jones)

Bibelwort der Woche:
“Liebet eure Feinde!” (Jesus in der Bergpredigt)

Zitat der Woche:
“Viel Feind, viel Ehr!” (dt. Sprichwort)

Woche: 17/17

Sei achtsam!

“Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
denn es wird dein Schicksal.” (Jüdisches Sprichwort)

Bibelwort der Woche:
“Wer Dank opfert, der preiset mich und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.” (Psalm 50.23)

Zitat der Woche:
Das Ideal einer Führungskraft ist der Mann, der genau weiss, was er nicht kann, und der sich dafür richtige Leute aussucht.” (Philip Rosenthal)

Woche: 16/17

Die Kraft des Gebets

Beten will gelernt sein. Wahrhaftiges, bekennendes Gebet entsteht nicht von selbst. Es ist nicht leicht, im bekennenden Glauben zu bleiben, besonders nicht in der zunehmenden Kälte unseres Umfeldes. Von allen Möglichkeiten, Gott näher zu kommen, ist das echte Gebet der wertvollste Ausdruck. Noch mehr Kraft entfaltet das Gebet, wenn wir Jesus zu zweit oder zu dritt um etwas bitten. Vor kurzem habe ich verzweifelt meine Schlüssel gesucht, das ganze Büro auf den Kopf gestellt. Nach einem kurzen Gebet gen Himmel, “Jesus, bitte hilf mir diese wichtigen Schlüssel zu finden,” fand ich diese in einer Tasche, die ich vorher nur zu flüchtig abgetastet hatte.

Bibelwort der Osterwoche:
“Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.” (Johannesevangelium)

Zitat der Woche:
“Glück haben bedeutet auch: kein Unglück haben. Man vergisst das so oft.”

Woche:

KW 15

Nur Jesus wusste, dass der Triumpf-Einzug in Jerusalem ganz anders enden würde. Er wusste auch, wie rasant sich die Volksmeinung ändern kann. Das ist heute nicht anders, wie damals. Die Menschen sind manipulierbar, oft aus lauter Angst. Was sagt Jesus in der Schrift zu uns? “In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Angst überwunden.” Vertrauen wir Jesu Worte, was immer uns Angst machen könnte.

Bibelwort der Woche:
“Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.

Zitat der Woche:
“Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.” (Willhelm Busch)

Woche: 13/17

Kraft und Inspiration

Zur Zeit überstürzen sich die Dinge in dieser Welt. Am liebsten möchte man gar nicht mehr erst die Zeitung aufschlagen, das Radio einschalten. Überall Krise oder Krise im Anzug. Viele ignorieren die Ereignisse, hoffend, dass es uns ja nicht trifft.
Gott der Herr, Jesus Christus weist und hin auf die Psalmen, Kraft und Inspiration für jede Lebenslage ob Angst, Trauer oder festliche Moment. Am besten Sie überzeugen sich selbst, am besten gleich jetzt!

Bibelwort der Woche:
“Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker nicht seiner Stärke, ein Reicher nicht seines Reichtums, sondern wer sich rühmen will, der rühme sich, dass er mich kenne,” spricht der Herr.

Zitat der Woche:
“Unser Neid dauert stets länger, als das Glück derer, die wir beneiden. (La Rochefoucauld)

Woche: 12/17

24h Hotline

“Der Himmel hat eine Rund-um-die Uhr-Nummer für Notfälle. Psalm 50.15 zu merken, wie eine Telefonnummer. Psalm 50.15 der besagt: “Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und dich preisen.” Es ist wie ein Minigebet zu sehen, weil es sich aufs Wesentliche beschränkt und sie jetzt keine Zeit für ein längeres Gespräch mit Gott haben. “SOS, Mayday, Mayday” usw. David, Daniel, Petrus, Paulus und Millionen anderer Menschen haben diesen Notruf schon abgesetzt.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

“Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.” (Psalm 50.23

Zitat der Woche:
“Es kann keine Not geben, der Gott nicht begegnen könnte.” (Hudson Taylor)

Woche: 11/17

Zuwendung zum Schöpfergott

Die ganze Erde in seiner unendlichen Vielfalt ist der Beweis, dass ein genialer Planer dahinter steckt und alles am lenkt. Funktionierte nur ein kleiner Teil davon nicht, das Chaos würde ausbrechen. Doch dem ist nicht so. Denn unser Schöpfergott sorgt dafür. Jesus Christus sein Name, der lebendige Gott. Warum sich nicht heute IHM zuwenden?
Es spricht so vieles dafür. Werden Sie aktiver Teil seiner wunderbaren Schöpfung!

Bibelwort der Woche:
“Ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach der Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben.” (Paulus an die Römer)

Zitat der Woche:
“Je mehr man über dich redet, desto machtloser bist du.” (Benjamin Disraeli, brit. Premierminister)

Woche: 10/17

Keine Angst vor Anfechtungen

“Manchmal wird der Teufel Ihnen während ihres täglichen Handelns oder gar Betens einen bizarren oder abscheulichen Gedanken eingeben, nur um Sie zu verwirren und zu beschämen. Seien Sie darüber nicht erschrocken oder beschämt. Beachten Sie, dass der Widersacher Angst davor hat, wenn Sie Gutes tun oder im Gebet versunken sind und alles daran setzen wird, um Sie zu stoppen. Statt sich selbst zu fragen, wie konnte ich so schlecht denken oder tun, sollten Sie das Ganze als Anfechtung sehen und sich wieder auf Gott zuwenden.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.” (Johannes 14.27)

Zitat der Woche:
“Das Leben ist etwas, das passiert, während du Pläne schmiedest.” (John Lennon)

Woche: 09/17

Gottes Dauerpräsenz

Wir sollen nie vergessen, wie gut Gott zu uns in der Vergangenheit war, uns vor Schlimmem bewahrte. Wie er gerade jetzt zu uns ist. So wird sich unsere Stimmung rasch ändern und unsere Ängste lassen nach. Was immer wir gerade mit unserem Leben anfangen, Gott ist omnipräsent, auch wenn wir seine Nähe nicht immer spüren oder nicht spüren wollen. Gerade in Momenten, wo wir Dinge tun, die ihm wohl kaum gefallen. Gottes Dauerpräsenz erinnert uns auch daran, dass er uns Kraft für die Zukunft gibt. Ein Bibelwort, das mir besonders gefällt: “Die Freude am Herrn ist unsere Stärke.”

Bibelwort der Woche:
“ Wälze die Last deines Weges auf den Herrn und im Vertrauen auf ihn ruhe, er wird handeln.”

Zitat der Woche:
“Der letzte Beweis von Grösse liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen.” (Victor Hugo)

Woche: 08/17

Sonntag dem Gott

“Fangen Sie an, den Sonntag als Ruhetag zu betrachten. Gott hat mit den Zehn Geboten diese Weisung ausgesprochen, die alle Zeiten überdauert. Der Sonntag soll Gott gewidmet werden als Tag der Ruhe und inneren Einkehr, an dem wir neue Energie tanken und die Gemeinschaft mit Gott vertiefen. Gott weiss, dass wir etwas Freizeit brauchen, wenn wir sechs Tage lang hart gearbeitet haben. Leider gehen wir allzu oft über sein Gebot hinweg und rennen weiter durch das Leben.” (D.&B. Rainey, “Stille Zeit zu zweit”, Schulte & Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Durch diesen bezeugen alle Propheten, dass er durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Zitat der Woche:
“Schwierigkeiten sind der Boden, auf dem Gott sich offenbaren kann.” (Hudson Taylor)

Woche: 07/17

Jesus für Retter

Es ist für viele “peinlich”, wenn wir den Namen “Jesus” in der Öffentlichkeit aussprechen. Ein völliges No-go z.B. an Parties oder Veranstaltungen. Rasch wird man in eine sektiererische Ecke verbannt. Jesus provoziert halt. Der Magen dreht sich bei den meisten um, weil sie sich unvermittelt schuldig fühlen, weil Er uns halt in aufopfernder Weise vorlebte. Lieber verallgemeinernd von Gott sprechen, das wird eher akzeptiert und fordert niemanden heraus. Da lob ich mir die Amerikaner. Sie reden oft von Jesus und vor allem, das ihnen er Glaube an ihn so viel bedeutet, was Unglaubliches sie mit ihm immer wieder erleben dürfen. Jesus steht für Retter, das wissen viele nicht.

Bibelwort der Woche:
“Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden.” (Joel 3.5)

Zitat der Woche:
“Humor ist das Lächeln Gottes” (Theodor Kappstein)

Woche: 06/16

Helfende Hand

“In dieser Welt ist es etwas kälter geworden. Auch unter uns Christen. Der rasante “Fort-Schritt” schränkt unsere Lebensräume ein, die wir gestern noch als wohlbehütete Schutzräume in Anspruch nahmen. Trotz aller Kommunikationsmöglichkeiten (Internet, E-Mail, sms, und vieles mehr fühlt es sich immer einsamer an. Doch Er, Jesus, vergisst uns nicht. “Ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen” verheisst Hezekiel im Alten Testament). Wie gut es Gott mit uns meint. In Zeiten des Alleinseins oder der Niedergeschlagenheit ist er da und streckt seine helfende Hand nach uns.
(Manfred Paul, “Im Aufwind leben” cv-Dillenburg Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Gutes zu tun und mit andern zu teilen, vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott” (Paulus im Hebräerbrief)

Zitat der Woche:
“Ein guter Mensch bleibt immer ein Anfänger.” (Martial)

Woche: 05/16

Der Regenbogen

“Als Noah die Sintflut überlebt hatte, sagte Gott, der Regenbogen solle die Menschen an sein Gericht und seine Gnade erinnern. Er habe die Erde durch die Flut gerichtet und zerstört, werde sie aber nie wieder durch Wasser vernichten. Ein Regenbogen als sichtbares Zeichen am Himmel dient uns zur ständigen Erinnerung an Gott. Probieren Sie es aus. Wenn Gott etwas Besonderes für Sie getan hat, schreiben sie es zur Erinnerung auf. Auf diese Weise vergessen Sie nie seine Güte.” (Dennis & Barbara Rainey, “Stille Zeit zu zweit” Schulte Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
Vergebung der Sünden empfangen sollen. (Apostelgeschichte)

Zitat der Woche:
“Gesetz ist, was wir tun sollen; Evangelium aber, was Gott geben will.” (Luther)

Woche: 04/17

Segnen führt zu Veränderung

“Mit Freundlichkeit und Güte verändern Sie Ihr eigenes Herz und Ihre Umwelt. Segnen heisst: gütig und wohlwollend auf etwas blicken. Versuchen Sie, einen Tag lang alles, was Sie mit der Hand berühren, zu segnen. Sie werden eine gute Kraft in sich spüren. Erweitern Sie die Übung: Segnen Sie alle Räume, in die sie während eines Tages kommen. Segnen Sie innerlich alle Menschen, mit denen Sie an einem Tag zu tun haben. Das tut besonders gut bei schwierigen Zeitgenossen und führt zu erstaunlichen Veränderungen.” (W. Küstenmacher, “biblify your life” Pattloch-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude, die Fülle und Wonne ewiglich.” (Psalm 16.11)

Zitat der Woche:
“Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.” (Johann Wolfgang Goethe)

Woche: 03/17

Geduld - die Kraft in höchster Potenz

“Hast Du gebetet und nichts ist passiert, ja es wurde schlimmer? Bist du gar an dem Punkt angelangt, wo du aufgeben wolltest? Die Bibel sagt in Römer 8.25: “Die Geduld verdrängt die Sorge.” Vertrau dich doch einfach Jesus an, egal, was kommt. Und während der Wartezeit wollen wir getrost auf das vertrauen, was ER für uns bereit hält.
Geduld ist die Kraft in höchster Potenz.

Bibelwort der Woche:
“Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.”
(Psalm 147.11)

Zitat der Woche:
“Jene, die Glückliche machen, sind die wahren Sieger” (Voltaire)

Woche: 49-01

Weihnachten - nicht einnachten!

Weihnachten – nicht einnachten! Das Geschenk der Liebe ist Jesus. Das Kind in der Krippe. Ein gewaltiges Wunder, das viele nicht begreifen, nicht begreifen wollen. Gott wird Mensch, wie du und ich aber ohne Sünde. Er demütigte sich bis zum Tod am Kreuz
für unser Unvermögen. Jesus ist der Friedefürst, der Heilsbringer, der jede Dunkelheit mit seinem Licht erhellt. Er ist der Rettungsanker unserer Seelen. Wenn wir uns nur zu ihm bekennen und den “Mut” haben, unsere Verfehlungen unter das Kreuz zu legen.

Bibelwort der Wochen 49-01 (Ferienabwesenheit)
“Der wird gross sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Wochen 49-01
“Es gibt Niederlagen, die ein grösserer Triumph als Siege sind.” (Montaigne)

Woche: 48/16

Die Hölle, ein Mythos?

“Über die Hölle ist schon viel spekuliert worden. Für die meisten Menschen hält man sie für eine Erfindung der Kirche des Mittelalters, die man glücklicherweise überwunden habe. Einige nutzen sie noch als Gruselstoff für Filme oder humoristisch für Karikaturen. Als “Höllenspass” gilt sogar manche ausgelassene Party. Aber ernsthaft die Existenz der Hölle in Betracht ziehen? Es ist gerade Jesus, der ganz klar von der Verdammnis spricht und eindrückliche Bilder für sie verwendet (Matthäus 7.13). Das richtige Wissen schützt uns vor grossen Fehlern und rettet uns ins ewige Leben.” (“Was hat es mit der Hölle auf sich?” inner cube, christliche Medien)

Bibelwort der Woche:
“Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da suchet, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.” (Frohe Botschaft nach Lukas 11.10)

Zitat der Woche:
Die Kunst sollte nie mit der Zeit gehen, sondern gegen sie.” (Franz Slovencik)

Woche: 47/16

Du bist Gottes Stellvertreter

“Jesus will, dass seine Nachfolger in erster Linie Diener und erst in zweiter Instanz, wenn überhaupt, Herrscher sind. Machtausübungen in dem Sinne, wie Kirchen und Gemeinden sie über Jahrhundert hinweg praktiziert haben, sind verpönt. Jesus will nicht, dass wir Menschen bevormunden, sondern in die Freiheit führen. Der Auftrag der Kirche, so wie Christus sie sich vorstellt, ist der, dass die einzelnen Menschen in Selbstlosigkeit gefördert, anstatt erniedrigt werden.” (Hari/Naegeli, “Du bist Gottes Stellvertreter auf Erden”, uhn-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf aber er hilft uns auch.” (Psalm 68.20)

Zitat der Woche:
“Hölle ist, die Unfähigkeit, zu lieben.” (Dostojewski)

Woche: 46/16

Märchen oder Wunder

“Die Bibel ist voll von Berichten über Wunder. Für den Gläubigen sind sie eine wunderbare Bestätigung der Macht und der Botschaft Gottes. Für den Ungläubigen aber sind Wunder ein Stolperstein – en Beweis dafür, dass der Glaube am Ende nur ein Bündel von Märchen ist. In der Welt, in der er lebt, gibt es kein göttliches Eingreifen, keinerlei Unterbrechung der gewohnten Ordnung; es gibt nur Naturgesetze. Feuer verbraucht das, was brennt, Löwen fressen, was immer verfügbar ist, Schwangerschaft ereignet sich nur, wenn sich Spermien mit der Eizelle vereinigen, und die Toten sind und bleiben tot. Für solche Menschen sind die Wunder der Bibel nicht wahrer als die Geschichte von Frau Holle.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen.” CV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, es ist eine Kraft, die allen hilft, die daran glauben.” (Paulusbrief an die Römer)

Zitat der Woche:
Hass kann nie durch Hass besiegt werden – nur durch die Liebe.” (Konfuzius)

Woche: 45/16

Der Weg nach Hause

“Sie werden noch nicht einmal zwei Sekunden im Himmel sein, wenn Sie sich auch schon fragen: “Warum habe ich nur so viel Wert auf das Vergängliche gelegt? Was habe ich mir dabei gedacht? Warum habe so viel in Dinge investiert, die keine Bedeutung für die Ewigkeit haben? Wenn das Leben hart ist, wenn alles zu viel wird, wenn Zweifel Sie zu überwältigen drohen oder wenn Sie sich fragen, ob das Leben mit Gott es wert ist, dafür so viel aufzugeben, dann denken Sie daran, dass Sie noch nicht zu Hause sind. Wenn Sie sterben, werden Sie nicht Ihr Zuhause verlassen, Sie werden vielmehr nach Hause gehen.” (Rick Warren, “Wozu in aller Welt lebe ich?”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zur Busse zu rufen, nicht die Gerechten.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Gesundheit ist bestimmt nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.” (Schopenhauer)

Woche: 44/16

Gott als Entscheidungshelfer

“Wir alle müssen im Leben Entscheidungen fällen. Betreffend Beziehungen, Ehe, Kinder,
Zeiteinteilung, Arbeitsplatz, Geld uvm. Wir brauchen dabei Gottes Hilfe, weil manche dieser Entscheidungen schwerwiegend sind und wir seinen Beistand in Anspruch nehmen dürfen. Gott möchte, dass wir seinen Willen ergründen. Er hat ein grosses Interesse an jedem einzelnen von uns. Gott hat einen Plan für unser Leben.”
(Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben”, Projekt J Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
Vergebung der Sünden empfangen sollen.”

Zitat der Woche:
“Es ist nicht genug, zu wissen: man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen: man muss auch tun.” (Goethe)

Woche: 43/16

Unermesslich grosser Schatz

Das Neue Testament, der zweite Hauptteil der Bibel, enthält 27 Schriften, deren Botschaft die ganze Welt verändert hat. Sie wurden in der Zeit zwischen 50 und 100 nach Christus von unterschiedlichen Autoren aufgezeichnet, und sie alle haben im Grunde nur ein Thema: Jesus Christus, der Retter. Das Neue Testament ist seit Jahrhunderten weltweit ein Bestseller. Dennoch gibt es Millionen von Menschen, die dieses grundlegende Buch des Christentums noch nie durchgelesen haben. Die Bibel, das meistverkaufte Buch der Welt und gleichzeitig das meist ungelesene. Was für ein
unermesslich grosser Schatz geht da an den Menschen vorbei.

Bibelwort der Woche:
“Aus Gnade, nicht aus Werke seid ihr selig geworden.” (Paulus an die Epheser)

Zitat der Woche:
“Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg.” (Mahatma Ghandi)

Woche: 42/16

Hüter der Treuen

Auch bekennende Christen, tiefgläubige, haben nicht einfach ein sorgenloses Leben.
Oft ist das Gegenteil der Fall. Sie müssen oft schmerzliche Anfechtungen des Widersachers überstehen, denn damit werden sie geläutert, so wie Gold durch Feuer gewonnen wird. Die Schrift sagt: “Selig ist der Mensch, der die Anfechtung erduldet, nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens erhalten. Auch wenn der Feind es noch so gezielt auf uns abgesehen hat, Gott behütet die Treuen.

Bibelwort der Woche:
“Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme des lebendigen Wassers fliessen.”

Zitat der Woche:
“Wenn Leute mit mir übereinstimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muss mich irren.”
(Oscar Wilde)

Woche: 41/16

Ein gutes Ganzes

“Gott gebraucht nicht nur einzelne Elemente, sondern ihr gesamtes Leben. Was in Ihrem Leben geschieht, sind keine isolierten Ereignisse, sondern miteinander vernetzte Teile des Prozesses. Wenn man einen Kuchen backen will, braucht man Butter, Mehl, Zucker, Eier und manches mehr. Einzeln gegessen schmecken diese Zutaten oft scheusslich, aber zusammen ergeben sie einen wohlschmeckenden Kuchen. Wenn Sie Gott alle unerfreulichen, schmerzhaften Erfahrungen anvertrauen, wird er sie am Ende zu einem guten Ganzen zusammenfügen.” (Rick Warren, “Leben mit Vision” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.” (Frohe Botschaft nach Matthäus 18.20)

Zitat der Woche:
“Keine Liebe ist grösser als die, in der man seine Schwächen zeigen darf.” (Ernst Weichert)

Woche: 40/16

Die einzigartige Bibel

“Die Bibel – das meistverkaufte Buch aller Zeiten – hat alle Zutaten von Spannung, Abenteuer, Liebe und eine ganze Reihe menschlicher Gefühle, rauhe und zarte. Wir lesen von Männern und Frauen, die keine erfundenen oder idealisierten Gestalten sind, sondern von Fleisch und Blut. Ihre Gefühle, ihre Fehler, ihre Erfolge und Misserfolge sind bis heute aktuell. Die Bibel beschäftigt sich mit den tiefgründigen Fragen, auf die jeder eine Antwort haben möchte. Woher komm ich, warum bin ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens?” (Mary Batchelor, “Die einzigartige Welt der Bibel”, Brunnen Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” (Römerbrief 8.28)

Zitat der Woche:
“Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören.” (Ernst Jünger)

Woche: 40/16

Die einzigartige Bibel

“Die Bibel – das meistverkaufte Buch aller Zeiten – hat alle Zutaten von Spannung, Abenteuer, Liebe und eine ganze Reihe menschlicher Gefühle, rauhe und zarte. Wir lesen von Männern und Frauen, die keine erfundenen oder idealisierten Gestalten sind, sondern von Fleisch und Blut. Ihre Gefühle, ihre Fehler, ihre Erfolge und Misserfolge sind bis heute aktuell. Die Bibel beschäftigt sich mit den tiefgründigen Fragen, auf die jeder eine Antwort haben möchte. Woher komm ich, warum bin ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens?” (Mary Batchelor, “Die einzigartige Welt der Bibel”, Brunnen Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” (Römerbrief 8.28)

Zitat der Woche:
“Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören.” (Ernst Jünger)

Woche: 40/16

Die einzigartige Bibel

“Die Bibel – das meistverkaufte Buch aller Zeiten – hat alle Zutaten von Spannung, Abenteuer, Liebe und eine ganze Reihe menschlicher Gefühle, rauhe und zarte. Wir lesen von Männern und Frauen, die keine erfundenen oder idealisierten Gestalten sind, sondern von Fleisch und Blut. Ihre Gefühle, ihre Fehler, ihre Erfolge und Misserfolge sind bis heute aktuell. Die Bibel beschäftigt sich mit den tiefgründigen Fragen, auf die jeder eine Antwort haben möchte. Woher komm ich, warum bin ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens?” (Mary Batchelor, “Die einzigartige Welt der Bibel”, Brunnen Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” (Römerbrief 8.28)

Zitat der Woche:
“Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören.” (Ernst Jünger)

Woche: 39/16

Rettung dank Glauben

“Wir wollen von Gott erfahren, was uns Sinn gibt. In drei Punkten sei dies skizziert:
1. Zum Glauben kommen. Ohne den rettenden Glauben an Jesus Christus sind wir verloren.
2. Wenn wir errettet sind, stehen wir im Dienst für Gott. Unser Leben soll so ausgerichtet sein, dass wir auch andere zu Jüngern machen.
3. Mit dem Gebot der Nächstenliebe verpflichtet uns Gott in erster Linie gegenüber jenen Menschen, mit denen wir unmittelbar zu tun haben.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.”

Bibelwort der Woche:
“Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.” (Johannesevangelium 8.31)

Zitat der Woche:
“In der Krise beweist sich der Charakter.” (Helmut Schmidt)

Woche: 38/16

Aufopfernde Liebe

“Der Heilige versucht nicht, Wert zu erhaschen, indem er sich auf einen endlosen Wettkampf um Errungenschaften einlässt, sondern er bekommt seinen Wert durch die Gnade. Für den Heiligen ist der höchste Wert nicht Selbsterfüllung, sondern aufopfernde Liebe. Ein Heiliger strebt nicht nach Ehre, sondern erweist Gott alle Ehre. Ein Heiliger zwingt andern nicht seinen Willen auf, sondern unterstellt seinen Willen Gott.”
(John Ortberg, “Weltbeweger Jesus”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote, denn sie werden dir langes Leben bringen und gute Jahre und Frieden.”

Zitat der Woche:
“Schreiben heisst: sich selber lesen.” (Max Frisch)

Woche: 37/16

Der wahre Freund

“Von unschätzbarem Wert ist ein Freund, der Ihnen aus Zuneigung (und nicht aus Boshaftigkeit oder Eifersucht) stets die ungeschminkte Wahrheit sagt. Wenn der Richtige die Botschaft überbringt, können Sie auch unangenehme, ja peinliche Tatsachen über sich ertragen. Dass ihre neue Brille nicht originell ist, welche Gerüchte über Sie kursieren usw. Die Schrift sagt dazu: “Wer einen Menschen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben, mehr als der da freundlich ist.” (Werner Küstenmacher, “Biblify your life”)

Bibelwort der Woche:
“Gross sind die Werke des Herrn; wer sie erforscht, der hat Freude daran. Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.* (Psalm 111)

Zitat der Woche:
“Alles Schaffen bleibt in der Stille.” (Bo Yin Ra)

Woche: 36/16

Vorbild an Treue

“Stellen Sie sich vor, welche Einfluss wir als Christen auf die Gesellschaft ausüben könnten, wenn wir gegen schräge Kompromisse und treuloses Verhalten aus Gehorsam zu Gott Zuverlässigkeit und Beständigkeit setzen würden. Vielleicht würde unser Salz dann wieder “salzig” werden. Gebetstip: Bitten Sie Gott um eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zuverlässigkeit gegenüber Ihren Nächsten. Bitten Sie ihn, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie gegenüber Ihren Nächsten ein Vorbild an Treue werden können.” (Dennis/Barbara Rainey, “Stille Zeit zu zweit”, Schulte & Gerth Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.” (Johannesevangelium)

Zitat der Woche:
“Das Echte bleibt der Wahrheit unverloren.” (Goethe)

Woche: 36/16

Eindeutige Zeichen für alle

“Die zahlreichen Wunder Jesu waren das besondere Zeichen, dass der Heilsbringer, der Messias, der Gesalbte von Gott gesandt wurde. Für die Menschen von damals, inklusive den Juden im ersten Jahrhundert waren die von Christus gewirkten Wunder eindeutige
Zeichen von Gottes Billigung. Im Fall Jesu waren seine Botschaften Zeugnis und Bestätigung seiner Gottes-Sohnschaft.”

Bibelwort der Woche:
“Der Herr vergelte dir deine Tat und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem Herrn, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.” (Buch Rut, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Man kann über alles spötteln, weil alles seine Kehrseite hat.” (Montesqieu)

Woche: 34/16

Glück

“Das Glück der Meditation besteht in der ebenso schlichten wie wunderbaren Erfahrung, einmal ganz da und sich selbst genug zu sein. Und vermutlich ist es genau das, was uns im hektischen Alltag am meisten fehlt. Vor lauter Terminen, Anforderungen und Sehnsüchten kommen wir kaum dazu, das Leben als das zu sehen, was es im Grunde ist: ein einmaliges Geschenk, dessen Wert wir oft erst schätzen, wenn es dem Ende zu geht.” (Ulrich Schnabel, “Vom Glück des Nichtstuns”, Blessing Verlag)

Versuchen Sie, den Tag mit einer stillen Zeit zu beginnen. Einem kurzen Gebet, oder mit ein paar Zeilen zum Beispiel aus den wohltuenden Psalmen. Verinnerlichen Sie sich das Gelesene. Eine positive Wirkung wird nicht ausbleiben.

Woche: 33/16

Der klare Gewinner

“Jesus starb den Tod eines scheinbar Gescheiterten; Er wurde von Führern der etablierten Religionen abgelehnt, war von der Gesellschaft verworfen und von seinen Freunden verlassen. Der Mann, der seine Kreuzigung anordnete, war ein erfolgreicher Staatsmann, dessen Hände von ehrgeizigen, politischen Emporkömmlingen geküsst wurden. Es bedurfte der Auferstehung, um zu demonstrieren, wie herrlich Christus triumphierte und wie tragisch sich Pilatus geirrt hatte. Die Auferstehung und das Gericht werden vor aller Welt klar machen, wer gewonnen hat.” (A.W.Tozer, “Verändert in sein Bild” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.” (Maleachi, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Es gibt Ärzte, die Krankheiten nie am eigenen Leib erfahren – Pfarrer, die niemals gesündigt oder gelitten zu haben scheinen.” (Ina Seidel)

Woche: 32/16

Gebetserhörung

Mit welchen Schwierigkeiten haben Sie zu kämpfen? Beim Beten in der Stille vor dem Herrn? Die Eindrücke von aussen sind enorm und wollen Ihre Stille beeinträchtigen. Gott erhört ganz bestimmt Ihre Gebete. Ihre Gebete, wenn sie denn aufrichtig und nicht fordernd sind, werden erhört, weil sie dann eben wertvoll. Lassen Sie sich nicht entmutigen von den Einflüssen und Ablenkungen von aussen. Bleiben Sie
dran in Gebet und Fürbitte. ER wird’s vollbringen.

Bibelwort der Woche:
“Alles, was Odem hat, lobe den Herrn, Halleluja!” (Psalmwort)

Zitat der Woche:
“Es hat einen praktischen Nutzen, Fehler früh im Leben zu machen.”

Woche: 20/16

Gott tut Wunder

“Mit welchen Gedanken verbringen Sie den Tag? Seien Sie nicht in Unruhe, wenn tausend Zweifel Sie beschäftigen. Folgen Sie ganz einfach IHM. Sie werden sehen, dass da ebene Wege sein werden. Wenn Sie gehen, wird ihr Schritt nicht beengt, wenn Sie rufen, wird er Ihnen antworten. Wer IHM vertraut muss keine kleine Brötchen des Unglaubens backen. Vergessen Sie nicht, Gott ist ein Gott der Wunder tut – alles ist IHM möglich.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CLV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.”

Zitat der Woche:
“Man muss immer mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann.”

Woche: 29/16

Ins Herz geschrieben

“Wenn wir durch das alte Testament blättern, stellen wir fest, dass Gott dort etwas ganz Neues ankündigt. Das neue Testament nennt dies “die Verheissung” des Vaters. Gott versprach, einen neuen Bund mit seinem Volk einzugehen. Er wird völlig anders sein. “Ich werde Ihnen mein Gesetz nicht mehr auf Steintafeln, sondern ins Herz und Gewissen schreiben.” Das Gesetz soll unter dem neuen Bündnis etwas Lebendiges in uns sein.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben”, Verlag Projekt J)

Bibelwort der Woche:
“Denn von ihm, durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit, Amen.”
(Paulus an die Römer)

Zitat der Woche:
“Das Gewissen ist das Herz unseres Herzens.” (John Henry Newman)

Woche: 28/16

Ewiges Leben gewinnen

“Wir dürfen behaupten, dass die gesamte Menschheit bis heute noch nicht zum Christentum herangereift ist und noch immer eine fast animalische Existenz führt. Indem wir es ablehnen, Christus als Erlöser und wahren Gott anzunehmen, ganz gleich in welcher Form unsere Verweigerung geschieht, können wir nicht das Licht des
Ewigen Lebens gewinnen. Wir müssen nach IHM hungern und dürsten und wenn wir uns für Jesus entscheiden, werden wir über Raum und Zeit hinaus getragen.” (A. Sofronij, “Sein Leben ist mein, Verlag Fluegg)

Bibelwort der Woche:
“Einen andern Grund kann niemand legen als der, der gelegt ist, Jesus Christus.”
(Paulus an die Korinther)

Zitat der Woche:
“Viel Hände haben leichte Bürde.” (dt. Sprichwort)

Woche: 27/16

Christlicher Held Stephanus

“Die Herrschaft soll sein inmitten deiner Feinde. Und wer das nicht leiden will, der will nicht sein von der Herrschaft Christi, sondern er will inmitten von Freunden sein, in den Rosen und Lilien sitzen, nicht bei bösen, sondern bei frommen Leuten sein. Oh ihr Gotteslästerer! Wenn Christus getan hätte, als ihr tut, wer wäre immer selig geworden?
Einer der ersten christlichen Helden war Stephanus, der wegen seines Glaubens getötet wurde. Aber er starb mit den Worten, die für damalige Ohren fremd waren: “Herr, vergibt ihnen diese Schuld.” (Martin Luther)

Bibelwort der Woche:
“Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.”

Zitat der Woche:
“Genug ist Überfluss für den Weisen.” (Euripides)

Woche: 26/16

Wertvoll vor Gott

“Gott mit ihrem Leben Freude machen, ist erstes Lebensziel. Wenn Sie wirklich verstehen, was dies bedeutet, werden Sie nie wieder das Gefühl haben, klein und unbedeutend zu sein. Wenn Sie Gott soviel wert sind, dass er die Ewigkeit mit Ihnen verbringen will, welche grössere Bedeutung können Sie haben? Paulus schreibt im Epheserbrief: “Aus Liebe zu uns hat er schon damals beschlossen, dass wir durch Christus Jesus seine eigenen Kinder sein sollen.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.” (Johannesevangelium)

Zitat der Woche:
“Manche Leute kann man nur unterhalten, wenn man ihnen zuhört.” (Kim Hubbard)

Woche: 25/16

Ton und Töpfer

“Der Mensch befindet sich ebenso in der aktiven und freischaffenden Hand des Schöpfers wie der Ton in des Töpfers formenden Hand. Hat nicht der Töpfer Macht, aus eine, Klumpen zu machen ein Gefäss zu Ehren und das andere zu Unehren? Wir haben somit keinerlei Anspruch auf das Heil. Die freie Entscheidung des Menschen ist immer gepaart mit der freien Erwählung durch Gott.” In Matthäus 22.14 steht: Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
Reichtum und Ehre kommt von dir. Du herrschest über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann gross und stark zu machen.” (Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Ein Frieden ist besser als zehn Siege.”

Woche: 24/16

Der Heilsbringer

Buddha wird als grosser Lehrer betrachtet, nicht als Erlöser. Ebenso Muhammad, er gilt als Prophet aber nicht als Retter. Im Islam sieht sich der Sünder dem Urteil Gottes gegenüber, ohne auf Gewissheit der Vergebung. Mit Jesus als unsern Retter, ist uns Rettung gewiss. Was müssen wir für unsere Rettung tun? Ganz einfach unsere Schuld IHM unters Kreuz legen und um Verzeihung bitten. Er hat für unser Unvermögen sein wertvolles Blut vergossen. ER ist der eigentliche Heilsbringer dieser Welt. Und das Einzigartige: ER ist wahrhaft auferstanden, ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Bibelwort der Woche:
“Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.”

Zitat der Woche:
“Jung gelehrt, alt geehrt.” (Sprichwort)

Woche: 23/16

Deine Worte sind mein Leben

“Das Lesen der Bibel gehört zu uns, wie das tägliche Brot. Durch sie ernähren wir unser Vertrauen auf Gott. Wer sie liest, der wird an Vertrauen gewinnen. Wer sie nicht liest, bei dem wundern wir uns nicht, wenn er sagt: “Ich kann mit dem Glauben gar nicht viel anfangen.” Nicht alle Bibelteile sind gleich gut “verdaulich”. Es gibt, so sagt es Paulus einmal, Nahrung für Kinder und Nahrung für Erwachsene. Bibel lesen soll nicht eine Pflicht sein. Sondern so: “Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest.” (Prophet Jeremia). Die Bibel gibt mir Freude und Trost. Dort lese ich, dass ich im Namen Gottes genannt bin.” (Ralf Albrecht, “Bibelbegeistert”, Hänssler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Die Freude am Herrn ist eure Stärke!” (Nehemia, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Die eine Hälfte des Lebens ist Glück, die andere ist Disziplin – und die ist entscheidend, denn ohne Disziplin könnte man mit seinem Glück nichts anfangen.” (Carl Zuckmayer)

Woche: 22/16

Glaube, nicht Religion!

“Jesus verzichtete in jeder Hinsicht auf sämtliche Formen deiner eigenen menschlichen Bemühungen. Fromme Kasteiung und religiöses Abquälen waren noch nie das, was Jesus seine Nachfolger lehrte. Echtes Christentum hat mit Religion überhaupt nichts zu tun. Die Pharisäer waren religiös, stur und gesetzestreu. Das wahre christliche Gedankengut, so wie Jesus es lehrte, begriffen sie nicht. Religiosität, egal in welcher Form, ist etwas, das menschlich ist und nicht göttlich.” (Hari/Nägeli. “Du bist Gottes Stellvertreter auf Erden”, Verlag urs/heinz nägeli)

Bibelwort der Woche:
“So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.” (Jakobusbrief)

Zitat der Woche:
“Gebet ist das Atemholen der Seele.” (John Newman)

Woche: 22/16

Vorurteile ablegen

“Gott forderte Petrus’ Sichtweise ganz schön heraus, denn dieser war noch in den jüdischen Traditionen gefangen, die ihm verboten, bestimmte Dinge zu essen oder das Haus eines Nichtjuden zu betreten. Er hatte noch nicht verstanden, dass Jesus durch sein Leben und durch seinen Tod alles verändert hatte und dass die Gute Nachricht an jeden gerichtet war: an Arme und Reiche, Männer und Frauen, an Juden und Nichtjuden. Gott wusste, dass Petrus auf Grund seiner Vorurteile begrenzten Weltsicht, niemals alle Menschen erreichen würde. Als Petrus diese Vorurteil abgelegt hatte, konnte Gott ihn gebrauchen.” (Castle Greenough, “Einfach leben”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Sprich nicht, ich will Böses vergelten, harre des Herrn, der wird dir helfen.”

Zitat der Woche:
“Es hat noch niemand etwas Ordentliches geleistet, der nicht etwas Ausserordentliches leisten wollte.” (Marie von Ebner Eschenbach)

Woche: 19/16

C'est le ton qui fait la musique!

“Sie können ein Problem nicht lösen, wenn Sie damit beschäftigt sind, die Schuld auf andere zu schieben. Sie müssen sich entscheiden. In der Bibel steht: “Eine versöhnliche Antwort kühlt den Zorn aber ein verletzendes heizt ihn an.” Ein unfreundlicher Ton verhindert eher, dass ihre Botschaft ankommt. Wählen Sie ihre Worte also weise. Ein liebevoller Ton hat viel mehr Macht als Sarkasmus.”

Bibelwort der Woche:
“Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.”

Zitat der Woche:
“Zusammen lachen können ist nicht nur eine Voraussetzung für wahre Freundschaft, sondern beinahe schon ein erster Schritt zu ihrer Entstehung.” (Konrad Lorenz)

Woche: 18/16

Gottes Weisheit plausibel machen

“Streite nicht einfach mit jemand, der auf die Stimme der Vernunft nicht hören will, oder du wirst ebenso albern sein, wie er. Wenn du aber imstande bist, einem Menschen die Fehler in seinem Gedankengut aufzuzeigen und so plausibel zu machen, dass er es verstehen kann, dann wird er vielleicht eher Gottes Weisheit suchen, als auf seine eigene zu vertrauen.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen” CLV-Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen.” (Paulusbrief an die Thessalonicher)

Zitat der Woche:
“Recht ist der Schutz des Menschen vor dem Menschen um Gottes Willen.”

Woche: 18/16

Selbst noch Zweifel?

“Ist der Glaube an Jesus Christus den Tod wert? Wenn dies nicht der Fall ist, so erkannte ich schnell, dann brauchte ich den Muslimen das Evangelium nicht zu bringen. Wissen Sie, wenn ein Moslem Jesus annimmt, dann wird er mit Sicherheit Verfolgung und möglicherweise auch den Tod erleiden. Wie kann ich einen Moslem dazu auffordern, Jesus Christus als seinen Herrn anzunehmen, wenn ich selbst noch Zweifel in meinem Herzen habe. Wenn Jesus es nicht wert ist, dass ich für ihn sterbe, dann ist er es auch nicht wert, dass ich für ihn lebe.” (Paul Eastbrooks, “Entdecke die Geheimnisse geistlichen Erfolgs, Verlag C.M.Fliss)

Bibelwort der Woche:
“Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.”
(Prophet Hesekiel, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie nehmen möchte.” (Curt Goetz)

Woche: 17/16

Leben unter Feinden

“Jesus lebte mitten unter seinen Feinden. Zuletzt verliessen ihn alle Jünger. Am Kreuz war er ganz allein, umgeben von Übeltätern und Spöttern. Dafür war er gekommen, dass er den Feinden den Frieden brächte. So gehört auch der Christ nicht in die Abgeschiedenheit eines klösterlichen Lebens, sondern mitten unter die Feinde. Da ist sein Auftrag, seine Arbeit.” (John Ortberg, “Weltbeweger – wer ist dieser Jesus” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an und euch wird aufgetan.” (Worte Jesu in der Bergpredigt nach Matthäus)

Zitat der Woche:
“Liebe die Welt und die Welt liebt dich!” (Thomas Mann)

Woche: 16/16

Zeit genug, von Jesus zu lernen

“Die Nachfolger von Jesus haben beinahe drei Jahre lang mitbekommen, was Jesus ihnen weitergeben wollte. Und er hat er hat es ihnen so weiter gesagt, dass sie es hervorragend auswendig lernen konnten. Gebete, Sinnsprüche, eindrücklich Kurzpredigten. Dazu vor allem die Gleichnisse und Beispielgeschichten. Und überhaupt waren sie Tag und Nacht mit ihm zusammen. Das war mehr als Zeit genug, um sich die Jesusbotschaft einzuprägen.” (Ralf Albrecht, “Bibel begeistert”, Hänssler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Kehrt euch zu mir, spricht der Herr, so will ich mich zu euch kehren!” (Prophet Sacharja)

Zitat der Woche:
“Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.” (dt. Zitat)

Woche: 15/16

Die freie Willensentscheidung

“Gott erwählt Menschen zum Heil. Der Mensch wird jedoch in die Verantwortung gestellt, das Heil für sich in Anspruch zu nehmen. Als der verlorene Sohn den Entschluss ausführte “Ich will zu meinem Vater gehen”, lief der Vater ihm entgegen. So wird Gottes Verheissung wahr: Ich habe dich je und je geliebt. Gott erwartet und respektiert unsere Willensentscheidung; aber ohne Sein Erbarmen wäre keine Annahme möglich.”
(Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Das aber ist das Ewige Leben, dass Sie Dich, der Du allein wahrer Gott bist, und den Du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.” (Johannesevangelium)

Zitat der Woche:
“In der Kontrolle der negativen Emotionen liegt eines der Geheimnisse des Glücks.”
(Stefan Klein)

Woche: 14/16

Die aller grösste Autorität

“Jesus, der Gott im Fleisch war und immer die Wahrheit sprach, sagte, das Alte Testament sei das Wort Gottes und das Neue werde von seinen Aposteln und Propheten als alleinigen Bevollmächtigten seiner Botschaft geschrieben. Dadurch ist bewiesen: unsere ganze Bibel ist von Gott. Das wissen wir von der grössten Autorität – von Jesus Christus selbst.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn ich will Wasser giessen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre.” (Prophet Jesaia)

Zitat der Woche:
“Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.” (Martin Luther King)

Woche: 13/16

Kein leichtes Leben als Christ

“Schwere Zeiten helfen uns zu wachsen, und sie erinnern uns daran, dass wir noch nicht im Himmel sind. Viele Christen verstehen Jesu Versprechen über “ein Leben in Fülle” falsch. Sie stellen sich darunter ein Leben voller Gesundheit, Wohlstand und Erfüllung, dem Erreichen aller Ziele und ohne Probleme vor. Sie erwarten, dass das Leben als Christ leicht ist. Ein Mensch mit einer solchen Perspektive behandelt Gott wie einen Flaschengeist. Aber Gott ist nicht ihr Diener. Enttäuschungen sind vorprogrammiert oder Sie verleugnen die Realität des Lebens. Sie leben, um Gottes Ziele zu verfolgen, nicht umgekehrt.” (Rick Warren, “Leben mit Vision” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden!”
(Lukasevangelium)

Zitat der Woche:
“ Sobald der Mensch in Zorn gerät, gerät er in Irrtum.” (Talmud)

Woche:

Glauben bewahren

“Zu glauben ist dann leicht, wenn wir uns in der christlichen Gemeinschaft befinden, zum Beispiel wenn in der Kirche oder in der Gemeinde uns Treffen. Erst im Alltag fällt das Glauben mitunter schwer. Vielleicht geschieht etwas, das uns zweifeln lässt oder wir vergessen einfach unsern Glauben. Lasst uns im Gebet darum bitten, dass wir es stets schaffen, unsern Glauben zu bewahren.” (Dietrich Bonhoeffer, “Finde deinen eigenen Weg”, Gütersloher Verlagshaus)

Bibelwort der Woche:
“Seid standhaft und ihr werdet euer Leben gewinnen.” (Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Die Menschen sehen nur immer den Preis und nicht den Wert der Dinge.” (Oscar Wilde)

Woche: 12/16

Unterschiedlich Anvertrautes

“Kein Mensch ist dem andern gleich, und jedem ist unterschiedlich viel anvertraut. Die nicht evangelisierten Heiden haben eine geringere Erkenntnis von Gott nämlich nur aus der Schöpfung und vom Gewissen her als jene Menschen, die vom Evangelium, der Frohen Botschaft hören konnten. Einem Reichen stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung Gutes zu tun und die Verbreitung der Frohen Botschaft zu unterstützen als einem Armen. Ein mit mancherlei Fähigkeiten Begabter steht in einer besonderen Verantwortung.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.”

Zitat der Woche:
“Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von selbst.”

Woche: 10/16

Unerforschliche Grösse Gottes

“So liegt für uns Christen der Mittelpunkt des Universums und der letzte Sinn der gesamten Weltgeschichte im Kommen Jesu Christi. Er verwarf die Prophetie des Alten Testaments nicht, sondern rechtfertigte sie, indem er uns ihre wahre Bedeutung enthüllte und allen Dingen neue und unendliche Dimension verlieh. Der neue Bund markierte den Anfang einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit: von nun an spiegelte sich die göttliche Wirklichkeit in der unerforschlichen Grösse der Liebe und Demut Gottes, unseres Vaters.” (A. Sofronij, Verlag Fluegg)

Bibelwort der Woche:
“Gross und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott, gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.” (Offenbarung)

Zitat der Woche:
“Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige”

Woche: 09/16

Weder wegnehmen noch hinzutun

“Die Schreiber der Bibel waren inspiriert vom Heiligen Geist. Was sie überliefert haben, ist nicht mangelhaft und nicht ständig kritik- und verbesserungsbedürftig, sondern ist Ausdruck dessen, was Gott uns sagen wollte und will. So hat ER es gesagt. Insofern wundert es nicht, dass die Bibel selbst nichts davon hält, von diesem Wort etwas wegzunehmen, abzuschwächen oder umzuinterpretieren.” (Ralf Albrecht, “Bibelbegeistert”. Hänssler Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Massen gewichtige Herrlichkeit.” (Paulus im 2. Korintherbrief)

Zitat der Woche:
“Genug ist besser als zuviel!”

Woche: 08/16

Seine Stimme erkennen

“Führung ist eine sehr persönliche Sache. Wenn wir Christ werden, kommt der Geist Gottes zu uns, um in uns zu wohnen. Wir müssen auf seine Stimme hören. Jesus sagte, dass seine Schafe seine Stimme kennen. Am Telefon erkennen wir die Stimme eines guten Freundes sofort. Kennen wir den Anrufer nicht so gut, dauert es länger und ist schwieriger. Je besser wir Jesus kennen, desto leichter fällt es uns, seine Stimme zu erkennen.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben” Projektion J Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Der Gott des Friedens aber, der den grossen Hirten, unsern Herrn Jesus, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut des ewigen Bundes, der mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt.” (Paulus an die Hebräer)

Zitat der Woche:
“Beten können heisst, zuerst danken können.” (Albert Schweitzer)

Woche: 07/16

Ein "bisschen" Seelenheil

“Wer glaubt, er könne sich sein eigenes Seelenheil ohne Jesu stellvertretendes Sterben zurechtzimmern, nach dem Motto: Man nehme ein bisschen Vernunft und Weisheit, einiges an gutem Willen, die Liebe zu den Tieren und zur Natur, ferner eine Prise Menschlichkeit, dazu etwas Halbwissen über den Islam und den Buddhismus, so jemand gleicht einem Menschen, der in einem brennenden Haus sitzt und das Sprungtuch nicht benutzen will. Statt dessen versucht er über das Telefon, das schon längst ausgefallen ist, heraus zu bekommen, ob nicht bald ein kräftiger Regen aufzieht, der das Gebäude vielleicht löschen wird.” (Reinhard Ellsel, “Wie das Leben gelingt, johannis Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.” (Paulus an die Römer)

Zitat der Woche:
“Fürchte dich nicht vor der langsamen Veränderung, fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben.” (Chinesisches Sprichwort)

Woche: 06/16

Schlüssel der Freundlichkeit

“Ein Schlüssel der Freundlichkeit ist zu verstehen, woher Menschen kommen. Entdecken Sie ihre Geschichte. Wenn Sie wissen, was sie durchgemacht haben, werden Sie sie auch besser verstehen. Statt daran zu denken, welchen weiten Weg sie noch vor sich haben, denken Sie daran, welchen Weg sie trotz ihrer Verletzungen schon zurück gelegt haben. Ein anderer Weg von Freundlichkeit ist es, die Zweifel anderer nicht herunter zu spielen. Beziehungen sind sicher genug, wenn Zweifel und Ängste ausgesprochen werden dürfen, ohne verurteilt zu werden.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.” (Paulus im 2. Korintherbrief)

Zitat der Woche:
“Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.”
(Molière)

Woche: 05/16

Trostspender par exellence!

Wovon wir letztlich leben, das kommt uns in Krisensituationen näher als sonst. Da tragen Floskeln nicht mehr. Da werden Worte leer und hohl, wenn nichts dahinter steckt.
Hier brauchen wir Worte, die tragen. Das Wort, das satt macht. Und genau dieses Wort finden wir in der Bibel. Speziell in den Psalmen. Palmen sind für alle Lebenssituationen
von glücklich bis abgrundtief traurig und elend eine unerschöpfliche Quelle des Trostes, Trostspender par excellence. Probieren Sie’s aus, es lohnt sich.

Bibelwort der Woche:
“Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele.”

Zitat der Woche:
Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise, innere Stimme.”
(Mahatma Gandhi)

Woche: 04/16

Ewigkeitsgeschöpfe

“Der Tod ist für uns eine Mauer, über die wir nicht hinüber schauen können; aber Einer hat sie durchbrochen. Er war drüben und kam von der jenseitigen Welt zurück: Es ist Jesus Christus. Er starb am Kreuz und ist am dritten Tag auferstanden von den Toten. Von diesem Sieg über den Tod haben wir die Gewissheit, unsere Existenz hört nicht mit dem Tode auf. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe und durch den Glauben an ihn zum ewigen Leben berufen.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer gestellt werden”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Der Herr ist gütig, eine Feste in Zeiten der Not und kennt die, die auf ihn trauen.” (Nahum, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Man sollte lieber zwei Muskeln um zu lachen, statt dreizehn, um die Stirne zu runzeln und die Zähne zu fletschen.” (Jacques Tati)

Woche:

Wprt

“Wir wissen aus einem sehr einfachen Grund, dass die Bibel von Gott kommt: Jesus hat es uns gesagt. Es beruht auf seiner Autorität als Gott des Universums, dass wir gewiss sein können, die Bibel ist das Wort Gottes. Er bestätigte die Vollmacht des Alten Testaments in seiner Lehr, und er verhiess ein massgebliches Neues Testament durch seine Jünger. Jesus sprach vom ganzen Alten Testament, von seinen zentralen Einheiten, den einzelnen Büchern und Ereignissen. Die Bibel wurde, wie er sagte, von Menschen geschrieben, inspiriert vom Heiligen Geist.”
(Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen.” CLV-Verlag)

Woche: 03/16

Wort Gottes

“Wir wissen aus einem sehr einfachen Grund, dass die Bibel von Gott kommt: Jesus hat es uns gesagt. Es beruht auf seiner Autorität als Gott des Universums, dass wir gewiss sein können, die Bibel ist das Wort Gottes. Er bestätigte die Vollmacht des Alten Testaments in seiner Lehr, und er verhiess ein massgebliches Neues Testament durch seine Jünger. Jesus sprach vom ganzen Alten Testament, von seinen zentralen Einheiten, den einzelnen Büchern und Ereignissen. Die Bibel wurde, wie er sagte, von Menschen geschrieben, inspiriert vom Heiligen Geist.”
(Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen.” CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.”
(Psalmwort)

Zitat der Woche:
“Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!” (Lessing)

Woche: 02/16

Ebenbild Jesu

Zunächst heisst das vor allem, dass man lernt, nicht zu reden. Wenn Ihnen beispielsweise etwas vorgeworfen wird, dann sind Sie meistens sofort versucht, sich zu rechtfertigen. Reagieren Sie völlig anders. Sie tun Ihrem Freund beispielsweise keinen Gefallen, wenn Sie ihm erzählen, welche Unfreundlichkeiten andere über ihn verbreiten. Nein, Sie dürfen nicht versuchen, sich selbst zu rechtfertigen. Als Christen sind Sie dazu bestimmt, neue Menschen zu sein, geschaffen nach dem Ebenbild Jesu. Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.” (D. Martyn Lloyd, “Bergpredigt”, 3L Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?” (Psalmwort)

Zitat der Woche:
“Man muss das Gute tun, damit es in der Welt ist.” (Ebner-Eschenbach)

Woche: 01/16

Nächstenliebe statt Hass

“Jesus ist präsenter, als viele glauben. Ein Beispiel: nach den Attentaten in Paris veröffentlichte ein Mann, der seine Frau und seinen Sohn verloren hatte, einen Brief: “Meinen Hass kriegt ihr nicht.” schrieb er. Ich weiss nicht, ob dieser Mann religiös ist. Aber seine Haltung beinhaltet genau das, was uns Jesus Christus gelehrt hat. Es ist schade, dass die Lehre Jesu immer weniger interessiert. Denn er bietet Antworten auf viele aktuelle Fragen. Wie begegnen wir Flüchtlingsströmen? Wie hasserfülltem Terror. Jesus sagt: Wenn dir jemand das Hemd wegnehmen will, so gib ihm auch den Mantel und wenn jemand dich zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, so geh mit ihm zwei. Keinen Hass zu empfinden und die Nächstenliebe zu bewahren, ist eine riesige Herausforderung.” (Nelly Gerber, Pastorin, Sonnenberg JU)

Bibelwort der Woche.
“So will ich dich loben, ein Leben lang, und meine Hände in deinem Namen aufheben.”
Psalm 63.5

Zitat der Woche:
“Humor ist das Lächeln Gottes.” (Theodor Kappstein)

Woche: 01/16

Religion versus Evangelium

“Als Religion bezeichnen wir im Folgenden alle menschlichen Anstrengungen, zu Gott zu kommen. Beim Evangelium hingegen ist es umgekehrt: Gott selbst handelt und kommt auf den Menschen zu (wie jetzt zu Weihnachten). In Konsequenz dazu bezeichnen wir den biblischen Weg nicht als Religion. Keine Religion rettet, auch nicht die christliche, wenn sie sich als Religion gebärdet.” (Werner Gitt, “Fragen, sie immer wieder gestellt werden.” CLV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst, sein Volk. Und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils, im Hause seines Dieners David.”(Frohe Botschaft nach Lukas)

Zitat der Woche:
Der Glaube geht nicht durch den Verstand, sowenig, wie die Liebe.” (Hermann Hesse)

Woche: 52/15

Unvorstellbares Erbe

“Das neue Testament betont das reiche Erbe, das wir bekommen. Paulus schreibt: Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. Hier auf dieser Erde erhalten wir die Reichtümer seiner Gnade, seiner Freundlichkeit, seiner Geduld, seiner Weisheit, Kraft und Barmherzigkeit. Aber in der Ewigkeit werden wir noch viel mehr erben. Ein unvorstellbares, reiches Erbe wartet auf alle, die zu Gott gehören.”
(Rick Warren, “Leben mit Vision” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr.” (Evangelium nach Lukas)

Zitat der Woche:
“Der Leib ist das Werkzeug der Seele, die Seele aber das Werkzeug Gottes.”
(Plutarch)

Woche: 51/15

Vertrauen

“Ich kann nicht glauben, dass es bei Gott auf den Tag ankommt. So darf man im Vertrauen auf Gottes freundliche Fügung getrost etwas warten, um später mit stärkerem Glauben tun zu können, was man im Augenblick nur als ein lastendes Gesetz empfinden würde. Wieweit ein menschliches Handeln dem göttlichen Ziel dient und als das Gute in der Geschichte realisiert, darüber gibt es für den Menschen keine letzte Gewissheit. Es bleibt dem verborgenen Rat Gottes vorbehalten.” (Dietrich Bonhoeffer, Pastor)

Bibelwort der Woche:
“Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, dass alle Zungen bekennen sollen, das Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre des Vaters.” (Römerbrief)

Woche: 50/15

Seinen Weg gehen

“Viele verlieren ihren Glauben, weil sie denken, wenn Gott existierte, gäbe es auf der Welt nicht eine solche Menge an Schlechtigkeit und derart weit verbreitetes, sinnloses Leiden wäre dann unmöglich. Sie vergessen, dass Gott die Freiheit des Menschen respektiert, die das fundamentale Prinzip Seiner Schöpfung nach dem Bilde Gottes bildet. Würde der Schöpfer sich einschalten, wenn der Mensch seine Neigungen zum Bösen entfaltet, wäre dies gleichbedeutend mit dem Entzug seiner Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Aber Gott kann den Einzelnen und ganze Nationen retten und tut es auch, wenn sie auf dem Weg gehen, den ER ihnen vorgezeichnet hat.” (A. Sofronij, “Sein Leben ist mein.” Verlag Fluhegg)

Bibelwort der Woche:
“Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den Herrn verlässt, wird beschützt.”

Zitat der Woche:
“Glücklich bin ich, wenn einer glücklich ist, den ich liebe.” (Sei Shonagon)

Woche: 49/15

Göttliche Garantie

“Zweifelst du an Gottes Liebe? Vergiss nie: Gottes Erbarmen ist nicht zu Ende. Seine Barmherzigkeit ist jeden Morgen neu. Lass dir durch dieses wunderbare Wort Mut machen. Seine Worte sind göttliche Garantien, die dir Schutz und Geborgenheit vermitteln sollen. Du stehst im Zentrum der Liebe Gottes und wirst von seiner Freundlichkeit umarmt. Geniesse diesen Gedanken von ganzem Herzen, sei erstaunt und beeindruckt von seiner unermesslichen Liebe zu Dir” Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst?”

Zitat der Woche:
“Nicht das Amt ehrt den Menschen, sondern der Mensch ehrt sein Amt.”

Woche: 48/15

Buch der Weltgeschichte

“Die Bibel ist das einzige Buch mit ausschliesslich zuverlässigen, prophetischen Aussagen. Diese sind göttlichen Ursprungs und darum auch in keinem anderen Buch der Weltgeschichte zu finden (auch nicht im Koran oder in den Aufzeichnung des Okkulisten Nostradamus). Die Zeitspannen zwischen Niederschrift und Erfüllung sind so gross, dass auch strenste Kritiker nicht einwenden können, die Propheten seien erst gegeben, nachdem die Ereignisse schon eingetreten waren.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden”, CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade.” (Hebräerbrief)

Zitat der Woche:
“Friede ist das höchste materielle Glück der menschlichen Gesellschaft.” (Tolstoj)

Woche: 47/15

Ins Herz und Gewissen

Wenn wir durch das Alte Testament blättern, stellen wir fest, dass Gott dort etwas Neues für die Zukunft ankündigt. Das Neue Testament nennt dies die Verheissung des Vaters. Gott versprach, eines Tages einen
neuen Bund mit seinem Volk einzugehen. Der neue Bund wird völlig anders sein: Ich werde ihnen mein Gesetz nicht mehr auf Steintafeln, sondern in Herz und Gewissen schreiben.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben,” Verlag Projektion J)

Bibelwort der Woche:
“Brich dem Hungrigen dein Brot und die im Elend ohne Obdach sind, führe sie ins Haus” (Prophet Jesaja)

“Für anderer Leute Glück zu sorgen, ist eine undankbare und gefährliche Sache.” (G.B. Shaw)

Woche:

Jesus und die Frauen

“Das Verblüffende an Jesus ist – und das ist einer der Gedanken, den er gesät hat und der erstaunliche Früchte bringt -, dass seine Botschaft allen Menschen gilt. Jesus vermittelte ein Dazugehörigkeits-Gefühl, das die Menschen zu ihm zog – und immer noch zu ihm zieht – und davon war auch sein Verhältnis zu Frauen geprägt. Dietmar Bonhoeffer schrieb: Jesus gab den Frauen ihre Menschenwürde. Vorher wurden die Frauen in Bezug auf Religion als minderwertige Wesen betrachtet. Paulus meinte: Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In Christus seit ihr alle gleich.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer ist dieser Mensch?” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob.”
(Römerbrief)

Zitat der Woche:
“Jeder lebendige Geist wurzelt im Herzen.” (Dmitrij Mereschkowskij)

Woche: 45/15

Nachhaltig nachwirken

“Wer heutzutage in Gesellschaft schocken will, der muss einfach anfangen, von Jesus Christus zu sprechen. Das ist garantiert der aller schlimmste Tabubruch in der Gesellschaft und schockt viele Mitmenschen. In unserer heutigen Multioptionsgesellschaft kann man alles vertreten, aber doch bitte nicht den christlichen Glauben. Warum zucken die Leute beim Thema Jesus zusammen? Ein tief liegendes Schuldbekenntnis “stösst ihnen dabei auf” und die tolle Stimmung, an welchem Anlass auch immer, scheint wie weggefegt. Dabei gäbe doch gerade dieses Thema Stoff für eine erbauliche Gesprächsrunde, deren Voten noch lange nachhaltig nachwirken könnten.”

Bibelwort der Woche:
“Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.”
(Apostel Paulus im 2. Korintherbrief)

Zitat der Woche:
“Das grosse Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem andern Herzen zu finden.”
(Julie Lespinasse)

Woche: 44/15

Liebe geht vom Besten aus

“Wenn wir das Beste erwarten, bringen wir das Beste hervor. Das meint “im Glauben lieben”. Und im Glauben lieben ist die stärkste Kraft der Welt. Liebe ist ansteckend und sie verändert Menschen. Sie kann eine Persönlichkeit verwandeln! Sie können jeden Menschen verändern – Ihren Partner, Ihre Kinder, Ihre Freunde, einen Kollegen: Behandeln Sie die Menschen so, wie Sie sich ihn wünschen würden. Möchten Sie, dass Ihr Partner erfolgreich ist? Dann behandeln Sie ihn so, als sei er erfolgreich. Möchten Sie kluge Kinder, dann behandeln Sie sie, wie intelligente Menschen und nicht wie Dummköpfe. Liebe geht vom Besten aus.” (Rick Warren, “Neun Wege, mit Gott anders zu leben”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?” (Psalm 27)

Zitat der Woche:
“Die kostbarste Gabe des Lebens ist der Traum von einem höheren Leben.”

Woche: 43/15

Gottes Liebesbeweis

Gottes Liebesbeweis zeigte sich darin, dass er bereit war, in Jesus Christus vorübergehend selber als Mensch zu werden. Er kam unter den widrigsten Umständen in Bethlehem zur Welt und wuchs in ganz einfachen Verhältnissen auf. Nach langer Zeit im Verborgenen wurde Jesus erst mit dreissig Jahren in der breiten Öffentlichkeit als Wanderprediger bekannt. Seine Botschaften waren spannend, revolutionär und schockierend zugleich. Ergänzend zu seinen Worten bewirkte er aufsehend erregende Wunder. Er kümmerte sich um Menschen, die in der breiten Masse nur wenig galten. Am eindrücklichsten war eindeutig seine Liebe und sein Erbarmen mit den Menschen am Rande der Gesellschaft.” (D.Hari, U.Nägeli, “Du bist Gottes Stellvertreter auf Erden.” uhn.ch Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.” (Psalm 37)

Zitat der Woche:
“Liebe Deine Feinde, sie bringen Dich zu Höchstleistungen.”

Woche: 42/15

Loslassen

“Die elementarste Demonstration des Glaubens Jesu war vielleicht nicht so sehr, dass er auf die Erde kam, sondern, dass er sie verliess. Nachdem er sich ein Leben lang auf seine Mission vorbereitet hatte und ihm nur drei Jahre geblieben waren, um sie umzusetzen und zu lehren, musste er von seinem Werk stehen und loslassen. “Es ist vollbracht”, sagte er in seinem letzten Atemzug. Und dann liess er los.
Wenn Sie alles Menschenmögliche getan haben – egal ob es sich um ein Projekt, ein Geschäft oder um eine Beziehung handelt – dann ist Loslassen das einzige, was Sie noch tun können.” (Beth Jones, “Jesus-Christus Manager, Signum Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.” (Bergpredigt, Matthäus-Evangelium)

Zitat der Woche:
“Was du erhältst, nimm ohne Stolz an; was du verlierst, gib ohne Trauer auf.”
(Marc Aurel)

Woche: 41/15

Lasten los werden

“Gott hat ausdrücklich gesagt, dass wir die Sorgen auf ihn werfen sollen. Leider machen wir es oft umgekehrt. Die Zuversicht, die Unerschrockenheit des Glaubens werfen wir über Bord, die Sorgen jedoch retten wir. Wie kommt es, dass wir so wenig aushalten – durchhalten – vorangehen? Selbstmitleid ist der Feind der Seele. Hier liegt der wunde Punkt. Selbstmitleid berät uns falsch. Zu gern beseufzen und bedauern wir uns. Damit merken wir nicht, dass unsere Glaubenszuversicht im Papierkorb landet. Die Möglichkeit zu einer tapferen Belohnung ist dahin.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, (CVL-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn der Herr verstösst nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner grossen Güte.”

Zitat der Woche:
“Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.” (Perikles)

Woche: 40/15

Die Tat ist Freiheit

“Nicht das Beliebige, sondern das Recht tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Tritt aus ängstlichem Zögern heraus in den Sturm des Geschehens, nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen, und die Freiheit wird deinen Geist jauchzend empfangen.” (Dietrich Bonhoeffer)

Bibelwort der Woche:
“Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blösse oder Gefahr oder Schwert?” (Römerbrief)

Zitat der Woche:
Freiheit ist das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es andern zu geben.” (William Allan White)

Woche: 39/15

Jeder von Gott geliebt

“Die erstaunliche Antwort: die Lehren der Bibel, die durch Jesus gelebt und der ganzen Welt zugänglich gemacht wurden und die die Behauptung aufstellen, dass jeder Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen und von ihm geliebt ist. Natürlich gibt es Abstufungen, was Begabung, Kraft, Intelligenz oder Schönheit angeht. Aber Martin Luther King sagte: “Es gibt keine Abstufungen, wenn es um die Ebenbildlichkeit Gottes geht.” Der Grund dafür, dass jeder Mensch für Jesus so wertvoll ist, ist der, dass jeder Mensch von Gott geliebt wird. Jeder Mensch hat einen ihm “verliehenen Wert”, könnte man sagen.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer ist dieser Mensch?” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.” (Psalm)

Zitat der Woche:
“Wer Ideen hat, ist stark. Doch wer Ideale hat, ist unbezwingbar.” (José Narosky)

Woche: 38/14

Die zentrale Botschaft

“Als Evangelist zu arbeiten heisst, dass ich bei vielen Menschen miterlebe, wie sie von Nicht-Christen zu Christen werden. Die meisten der Menschen, die ich zu Christus geführt habe, waren anfangs sehr skeptisch gegenüber allem, was ich ihnen vermittelte. Oft waren diejenigen, die mich in offenen Diskussionen stark hinterfragten, sich mit dem Thema auseinander setzten und klare Gründe und Hinweise einforderten, bevor sie irgendeine Überzeugung akzeptierten. Am Ende kamen sie zu dem Schluss, dass die zentrale Botschaft des Evangeliums wahr ist, und sie wurden Christen.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden?” Edition smd)

Bibelwort der Woche:
“Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so
wird euch aufgetan.” (Bergpredigt, Evangelium nach Matthäus)

Zitat der Woche:
“Es ist wichtiger in den Menschen zu lesen als in den Büchern.” (Rochefoucauld)

Woche: 37/15

Einmütigkeit untereinander

“Sie können Demut auf sehr praktische Art und Weise erlernen: indem Sie Ihre Schwächen bekennen, indem Sie Geduld mit den Schwächen anderer haben, indem Sie offen sind für Korrektur und indem Sie andere ins Rampenlicht rücken. Dies riet Paulus auch der Gemeinde in Rom: “Seid einmütig untereinander! Strebt nicht hoch hinaus, und seid euch auch für geringe Aufgaben nicht zu schade. Hütet euch vor Selbstüberschätzung und Besserwisserei.” Und den Christen in Philippi schrieb er:” Handelt nicht aus Selbstsucht oder Eitelkeit. Seid bescheiden und achtet den andern mehr als euch selbst.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Brüder seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.” (Evangelium nach Johannes)

Zitat der Woche:
“Höflichkeit und gute Sitten machen wohlgelitten.”

Woche: 36/15

Einer schaut ins Herz

“Von Meinungen der andern abhängig? Wir richten uns in den meisten Fällen nach dem, was die Leute wollen. Was die Gesellschaft erwartet. Was der Arbeitskollege und Freund für richtig halten. Es liegt uns im Allgemeinen sehr viel daran, in den Augen der Menschen gut dazustehen. Solange wir in dieser Welt leben, wird es Auseinandersetzungen geben. Hier fühlst du dich falsch eingeschätzt, dort nicht richtig beurteilt. Und nun bist du niedergeschlagen. Es ist gut zu wissen, dass einer da ist, der ins Herz schaut. Ihm ist dein Mühen nicht entgangen. Eines Tages werden wir vor ihm stehen. Sollte uns das nicht anspornen, unser kurzes Leben noch viel bewusster zu leben?” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben,” Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.” (Frohe Botschaft nach Johannes)

Zitat der Woche:
“Alle wirkliche Kunst ist einfach.” (Wilhelm Furtwängler)

Woche: 35/15

Unser eigentlicher Feind

Im Alten Testament (Chronik 20.1) können wir das Prinzip für einen erfolgreichen Umgang mit unseren alltäglichen Kämpfen nachlesen. Es lautet: Bestimmen Sie, wer der Feind ist. Das Prinzip scheint zwar naheliegend zu sein, ist es aber nicht. Viele Menschen haben keine Ahnung, wer ihr eigentlicher Feind ist. Wir meinen häufig, bei dem Feind müsse es sich um eine Person handeln, die uns bestiehlt – uns unsern Job, unser Geld oder unsern Partner wegnimmt. In vielen Fällen ist jedoch unsere Einstellung unser eigentlicher Feind. Es ist weniger die Situation, die uns deprimiert, sondern unsere Reaktion auf die Situation. Bevor wir unsere alltäglichen Kämpfe erfolgreich ausfechten können, müssen wir gewissenhaft und aufrichtig bestimmen, wer unser Feind ist.” (Rick Warren, 12 Gottes Antworten auf schwierige Lebensfragen” Gerth Medien)

Bibelwort der Woche:
“Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade.” (Römerbrief)

Zitat der Woche:
“Ein charmant eingestandener Irrtum ist ein errungener Sieg.” (C.Cascoigne)

Woche: 34/15

Nachfolger mit Autorität

“Jesus hat uns göttliche Macht gegeben, um seinen Dienst weiterzuführen und sein Reich zu bauen. Als Nachfolger Jesu ist uns die Autorität verliehen worden, jede Form von irdischem Kampf, der in der Bibel erwähnt wird, zu führen. Wenn eine dämonische Gewalt ihren himmlischen Bereich verlässt und sich auf der irdischen Ebene manifestiert, haben wir die Autorität, sie im Namen Jesu zu verweisen.” (John Paul Jackson, “Vermeidbare Verluste im geistlichen Kampf”, Gottfried Bernhard Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.”

Zitat der Woche:
“Erst durch Lesen lernt man, wie viel man ungelesen lassen kann.” (Wilhelm Raabe)

Woche: 33/12

Gottes Einflüsterung für die Seele

Menschen, die ein gutes Herz haben, nicht nur physisch, nehmen die leisen Einflüsterungen ihrer Seele jederzeit wahr .Anderen ist der Kanal über Herz und Gewissen verschüttet, sie sind materiegläubige Weltmenschen. Sie fühlen sich vor Gott getrennt und gehorchen nur noch der Materie, die sie umgibt. Sie sind taub geworden gegenüber dem Göttlichen in sich, in ihren Herzen. Ihre dadurch entstandene Unzufriedenheit oder gar Zerrissenheit richtet sich nach aussen. Kein Wunder verliert ein solcher Mensch durch vermehrt auftretende Schwierigkeiten die Sicherheit zu sich selbst.” (Anton Styger, “Gebete für die Seele”, Styger-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach:“Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?” (Frohe Botschaft nach Matthäus)

Zitat der Woche:
“Nicht grossen Glauben brauchen wir, sondern Glauben an einen grossen Gott.”

Woche: 32/15

Hoffnung

Nicht unserer Hoffnungen werden wir uns einstmals zu schämen haben, sondern unserer ärmlichen und ängstlichen Hoffnungslosigkeit, die Gott nichts zutraut, die in falscher Demut nicht zugreift, wo Gottes Verheissungen gegeben sind, die resigniert in diesem Leben und sich nicht freuen kann auf Gottes ewige Macht und Herrlichkeit. Der Mensch wächst mit seiner Hoffnung – wenn es nur die Hoffnung auf Gott und seine alleinige Kraft ist.” (Dietrich Bonhoeffer, “Finde deinen Weg”, Gütersloher Verlagshaus)

Bibelwort der Woche:
“Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.”

Zitat der Woche:
“Güte ist die Höflichkeit der Seele.” (Charles Tschopp)

Woche: 31/15

Wahrheits-Suche

“Ich bin nicht dazu da, den Menschen einfach zu sagen, dass sie im Unrecht sind, sondern um sie zu hinterfragen und sie dazu einzuladen, das Gleiche mit mir zu tun. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach einem besseren Verständnis der Wahrheit. Mein Ziel ist, ihnen ein Aha-Erlebnis zu ermöglichen – so dass sie die Schwachstellen ihrer Weltanschauung, für sich selbst entdecken und dann etwas über Jesus erfahren wollen. Ich selbst muss bereit sein, meine Meinung zu ändern. Aber ich sage ihnen, ich bin total begeistert, Christ zu sein, und ich bin überzeugt, dass die Ansprüche Jesu wahr sind. Ich bin sogar bereit, mit dem Christsein
aufzuhören, wenn man mich davon überzeugen kann, dass Jesus nicht von den Toten auferstanden ist.”
(Nick Pollard, “Von Jesus reden”, francke-buch.de)

Bibelwort der Woche:
“Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer. Ich bin gekommen die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.” (Jesu Wort in der Frohen Botschaft nach Matthäus)

Zitat der Woche:
“Nur das Glück, das man anderen bereitet, führt zum eigenen Glück”. (E.Pailleron)

Woche: 28/15

Qualität

“Wenn man nicht mehr weiss, was man sich und anderen schuldig ist, wo das Gefühl für menschliche Qualität und die Kraft, Distanz zu halten, erlischt, dort ist das Chaos vor der Tür. Wo man um materieller Bequemlichkeit duldet, dass die Frechheit einem zu nahe tritt, dort hat man sich bereits selbst aufgegeben. Qualität ist der stärkste Feind jeder Art von Vermassung. Gesellschaftlich bedeutet das den Verzicht auf die Jagd nach Positionen, den Bruch mit allem Starkult, den freien Blick nach oben und nach unten, besonders was die Wahl des engeren Freundeskreises angeht, die Freude am verborgenen Leben. Quantitäten machen einander den Raum streitig, Qualitäten ergänzen einander.” (Dietrich Bonhoeffer, “Finde deinen eigenen Weg” Güthersloher Verlagshaus)

Bibelwort der Woche.
“Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.” (Frohe Botschaft nach Johannes)

Zitat der Woche:
“Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.”

Woche: 27/15

Mit Freunden umgehen

Wieder einmal ging es mir nicht so gut. Und so ging ich frustriert zu Gott. Er blieb still. Ich schimpfte drauflos: „Immer wenn ich dich dringend brauche, schweigst du. Das stinkt mir!“ Und dann hörte ich Gott liebevoll aber bestimmt sagen: „Gehst du so mit deinen Freunden um? Lässt du dich wochenlang nicht blicken und gehst dann hin und stellst Forderungen?“ Aber subito! Und ich musste kleinlaut sagen: „Du hast recht, so gehe ich wirklich nicht mit meinen Freunden um.“ Gott wies mich so immer wieder sanft aber glasklar auf seine Sehnsucht nach Beziehung hin. Ich suchte lediglich Lösungen für mein Problem. Aber schnell! Für Gott war das zu wenig. Er suchte MICH, mein Herz. Ganz!“ (Rolf Rietmann)

Bibelwort der Woche:
“Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden.” (Markusevangelium)

Zitat der Woche:
“Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Grosses
hervorgebarcht.” (G. Lichtenberg)

Woche: 26/15

Wider religiöse Programme

“Die Schizophrenie der “christlichen” Macher wird besonders dort sichtbar, wo wir menschliche Anstrengungen, Gemeindeaktivitäten, religiöse Programme, kirchliche Strukturen in den Vordergrund stellen und somit vergöttern. Überall dort, wo wir aus uns selber heraus etwas aufbauen, obwohl Jesus uns dies gar nicht befohlen hat, arbeiten wir an einem neuen babylonischen Turmbau. Die Folgen sind vielerorts inzwischen deutlich erkennbar geworden: ausgebrannte, kirchliche Mitarbeiter, finanzielle Engpässe, fehlende Motivation und über allem eine sinnlose Energie- und Zeitverschwendung! Unsere selbst fabrizierten Strukturen werden letztlich zu Hindernissen.” (Hari/Nägeli, “Du bist Gottes Stellvertreter auf Erden” uhn.ch Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.”

Zitat der Woche:
“Wenn du unter der Menge sein musst, dann besonders ziehe dich in dich selbst zurück.” (Epikur)

Woche: 25/15

Der realistisch beschriebene Mensch

Kein sonstiges Buch beschreibt den Menschen so realistisch wie die Bibel. Es gibt keine komödienhaften Übertreibungen, keine retouchierten Biografien und kein glorifizierendes Heldentum das die negativen Seiten der Menschen verbirgt oder verschleiert. So bleiben in der Bibel die Sünden der Erzväter, der Ehebruch Davids die Unordnungen in der Gemeinde nicht unerwähnt. Wie kein anderes Buch erfasst die Bibel zukünftige Erscheinungen, die beim damaligen Wissensstand kein Mensch erahnen konnte und schliesst in ihre Lehre Situationen ein, die erst viele Jahrhunderte später eingetreten sind.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.”, CLV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Danket dem Herr, der ist freundlich, und seine Güte währt ewiglich.”

Zitat der Woche:
“Wer die Eltern ehrt, den ehrt Gott.”

Woche: 24/15

Sich selbst sein

Versuchen Sie nicht, jemand zu sein, der Sie gar nicht sind. Entspannen Sie sich und seien Sie einfach nur Sie selbst. Gott hat Sie geschaffen, und er liebt Sie so, wie Sie sind, mit allem Drum und Dran. Für ihn sind Sie etwas Besonderes. Was würden wir heute noch über Mose wissen, wenn er am Hofe des Pharaos geblieben wäre?
Vielleicht wäre er irgendeine ägyptische Mumie in irgendeinem Museum. Vielleicht wäre er auch in Vergessenheit geraten. Aber Mose traf die schwierige Entscheidung und im Licht der Ewigkeit war dies die beste.
Gott gibt uns nicht nur eine Identität, sondern zusätzlich auch Würde. Alle Menschen, die Jesus nach Aussage des Neuen Testaments traf – ob Ehebrecherin, Leprakranker oder Verstossener -, wurden von ihm akzeptiert und geliebt.” (Rick Warren, “Zwölf Antworten auf schwierige Lebensfragen”)

Bibelwort der Woche:
“Der Lohn der Demut und der Furcht des Herrn ist Reichtum, Ehre und Leben.”

Zitat der Woche:
“Man muss die Tugend eines Menschen nicht nach seinen aussergewöhnlichen, sondern nach seinen gewöhnlichen Handlungen messen.”

Woche: 24/15

Verächtlich reden

Laut Definition ist mit “lästern” gemeint, dass wir Schimpf- und Schmähworte gebrauchen, fluchen oder schelten, d.h. lautstark streiten und zornig tadeln und zurechtweisen. Höflichkeit ist das Markenzeichen des Reiches Gottes. Lieblosigkeit ist das Kennzeichen Satans. Als er mit dem Teufel rang, sprach Jesus keine Lästerungen aus, als er auf Satans Versuchungen reagiert. Jesus redete weder grob noch respektlos und gab Satan auch keine erniedrigen Namen. Vielmehr zitierte er einfach nur Schriftstellen, um den Teufel in die Schranken zu weisen.” (John Paul Jackson, “Vermeidbare Verluste im geistigen Kampf”, Gottfried B. Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.”

Zitat der Woche:
“Jesus ist das Wort Gottes. Alles, was Gott den Menschen zu sagen hat, ist: Jesus

Woche: 23/15

Fernsehen statt Nachsehen

“In unserer gleichgültigen Zuschauer-Gesellschaft haben viele vor lauter Fernsehen die Nahsicht verloren. Viele kennen sich in der “Lindenstrasse” besser aus als in ihrer eigenen Nachbarschaft. Und mit Fernsehen meine ich das Phänomen der umgedeuteten “Weitsicht”: je weiter der Gegenstand unserer Empörung entfernt ist, umso engagierter und intensiver unser Einsatz. Manche sind für Länder auf die Strasse gegangen, deren Lage sie auf Anhieb auf dem Globus kaum hätten lokalisieren können. Fernsehend sehen viele weg von den Problemen der engsten Umgebung in Familie, Nachbarschaft und am Arbeitsplatz. Vor lauter Fernsehen bekommt die Menschlichkeit das Nachsehen.” (Peter Hahne, “Schluss mit lustig”, johannis Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Ein guter Ruf ist köstlicher als grosser Reichtum und anziehendes Wesen besser als Silber und Gold.” (Sprüche, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Gold wird durch Feuer geprüft, der Mensch durch Gold.” (Chinesisches Sprichwort)

Woche: 22/15

"Vergessener" Dank

“Merkwürdig, wie wir oft Gottes Wohltaten vergessen. Als der Herr die zehn Aussätzigen reinigte, kam nur einer zurück und dankte. Peinliche 10% also nur. Wo waren die neun, die ebenfalls die gleiche Heilung erlebt hatten?
Wie kommt es nur, dass wir so undankbar sind? Viele Millionen Menschen liegen Gott mit Bitten, Wünschen und vielerlei Forderungen in den Ohren. Und erhört sie, so sind sie mit den empfangenen Gaben so beschäftigt, dass sie darüber den Geber vergessen. Warum fordert uns Gott zum Danken auf? Weil wir durch Dank seine Ehre erweisen und seinen Namen verherrlichen.” (Manfred Paul, “Im Aufwind leben”, CLV-Verlag, Dillenburg)

Bibelwort der Woche:
“Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber die Hand unseres Gottes währt ewiglich.”

Zitat der Woche:
“Ein guter Gedanke macht froh, erst recht eine gute Tat.”

Woche: 21/15

Eingeschläfertes Christentum

Also langsam erwärme ich mich für den alten Luther. Denn natürlich war der Islam eine Bedrohung für das christliche Abendland. Und heute ist er es wieder. Allerdings trifft er nur noch auf ein Abendland, das sein Christentum zu Bett gebracht hat. Vielleicht hat es es auch eingeschläfert. Von Missionierung, wie es der Islam betreibt, will es nichts mehr wissen. Schade, denn das Christentum hätte heute viel zu sagen. Es ist ein Aufruf zur Liebe, aber auch zu aufrechtem Gang, zur Würde des Menschen. Der Islam ist da einfacher. Er steinigt oder tötet die Feinde.” (Matthias Mattussek in der “Welt am Sonntag”)

Bibelwort der Woche:
“Denn er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende.”

Zitat der Woche:
“Der Plan, die Welt zu beglücken, spart nicht selten den Nachbarn aus.” (Hans Kasper)

Woche: 20/15

Hoffnung ist wie Sauerstoff

Der Wirtschaftsjournalist Johannes meinte: “Wenn ich glaube, habe ich nichts zu verlieren; wenn ich nicht glaube, habe ich nichts zu erhoffen.” Und ohne Hoffnung kann keiner leben. Hoffnung gehört zum Leben wie das Atmen. Nimmt man dem Menschen den Sauerstoff, so tritt der Tod durch Ersticken ein Nimmt man ihm die Hoffnung, so kommt die Atemnot, die Verzweiflung heisst. Und in wie viele verzweifelte Gesichter muss man heute sehen! Menschen ohne Zukunft sind wie wandelnde Leichen in der Gegenwart. “Ein Mensch, der keine Hoffnung hat und sich dessen bewusst ist, hat keine Zukunft mehr” (Albert Camus). Das hat fatale Folgen für unsere Gesellschaft. Hoffnungslosigkeit erzeugt Angst und Angst lähmt die Initiative.” (Peter Hahne, “Schluss mit lustig” johannis-Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.”

Zitat der Woche:
“Zu glauben ist schwer, nicht zu glauben ist unmöglich.” (Victor Hugo)

Woche: 19/15

Angepasst reden

“Jesus hat im Gespräch mit Menschen immer einen Ansatz gebraucht, der auf den jeweiligen einzelnen Gesprächspartner zugeschnitten war. Im Gespräch mit der Samariterin am Brunnen gebrauchte er andere Worte als im Gespräch mit Nikodemus – und wieder ganz andere in der Begegnung mit dem reichen jungen Mann.
Es gibt das eine Evangelium, aber die Art, wie wir es vermitteln, wird je nach Art des Menschen, dem wir helfen wollen, verschieden aussehen. Jeder Einzelne hat einen andern Hintergrund, andere Erfahrungen, Hoffnungen und Träume, Verletzungen und Ängste. Du musst Worte verwenden, die für eine Generation mit wenig bis gar keinem christlichen Hintergrund verständlich sind.” (Nick Pollard, “Von Jesus reden”, Edition smd, Francke)

Bibelwort der Woche:
“Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit
und Heil unter ihren Flügeln.” (Maleachi, Altes Testament)

Zitat der Woche:
“Der Anfang der Kunst ist Frömmigkeit” (Rainer Maria Rilke)

Woche: 18/15

Jesus wider die Heuchelei

Jesus begann eine Predigt mit den Worten: “Wehe euch…” Wehe hiess nicht nur einfach, dass man Ärger bekam, sondern dass man Ärger in Form eines göttlichen Gerichts bekam. Jesus sagte damit, dass Gott Heuchelei nicht tolerieren wird. Menschen haben sich schon immer Gedanken gemacht, was wohl einen guten Menschen ausmacht. Ein guter Mensch ist jemand, dessen Herz – dessen innerstes Wesen – mit der Liebe Gottes getränkt und von ihr durchdrungen ist. Deshalb ist ein guter Mensch nicht einfach nur jemand, der gute Dinge tut, sondern jemand, der gute Dinge von Herzen gerne tut.” (Hohn Ortberg, Weltbeweger Jesus, wer ist dieser Mensch?”)

Bibelwort der Woche:
“Denn er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt und sein Reich ist unvergänglich und seine Herrschaft hat kein Ende.

Spruch der Woche:
Viele Menschen versäumen das kleine Glück während sie auf das grosse warten.”
(Pearls S. Buck)

Woche: 17/15

Jesus der Geisttäufer

“Als Johannes gefragt wurde, ob er der Christus sei, antwortete er: “Ich taufe euch nur mit Wasser. Es kommt aber der, der viel mächtiger ist als ich. Ich bin nicht genug, ihm die Schuhe aufzubinden. Jesus ist der Geisttäufer. Das griechische Wort für “taufen” bedeutet völlig durchtränken, eintauchen oder untertauchen. Dies soll geschehen, wenn wir mit dem Heiligen Geist getauft werden: völlig durchtränkt im Geist Gottes. Das Bild eines ausgetrockneten Schwammes, der in Wasser gelegt wird, bietet sich hier an. In unserem Leben kann es Verhärtungen geben, die uns daran hindern, den Geist Gottes aufzusaugen. Jesus war vollkommen vom Geist Gottes erfüllt.” (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben” Projektion J Verlag)

Bibelwort der Woche:
“Aber ich weiss, dass mein Erlöser lebt, und als der letzte wird er über dem Staub sich
erheben.”
Zitat der Woche:
“Menschen irren, aber nur grosse erkennen ihren Irrtum.”

Woche: 16/15

Immer inneren Frieden

“Bevor der Groll einkehren kann, muss die Liebe weichen und der Bitterkeit Platz machen. Die bittere Seele legt dann eine Liste von Kränkungen an, an denen sie sich verletzt hat und die sie hütet wie eine Bärin die Jungen. Es gibt kaum etwas Niederdrückenderes als den Anblick von bekennenden Christen, die ihre vermeintlichen Rechte verteidigen und erbittert jedem Versuch entgegentreten, diese anzutasten. Solch ein Christ hat nie den Weg des Kreuzes akzeptiert. Die freundlichen Gnaden der Niedrigkeit und der Demut sind ihm fremd. Die einzige Heilung in dieser Sache liegt darin, dem Ich zu sterben und mit Christus zu einem neuen Leben aufzuerstehen. Ein Mensch, der sich den Willen Gottes zum Ziel setzt, wird dies Ziel erreichen – nicht durch Selbstverteidigung, sondern durch Selbstverleugnung. Dann spielt es keine Rolle, wie er von den Menschen behandelt wird, er wird immer inneren Frieden haben.” (A.W.Tozer, “Verändert in sein Bild” CLV-Verlag, Dillenburg)

Zitat der Woche:
“Je grösser die Einsamkeit, je lebhafter die Nähe Gottes.” (Peter Rosegger)

Woche: 15/15

Seine ewige Gegenwart

Wenn Gott in der ewigen Gegenwart lebt, dann hört er alle Gebete gleichzeitig. Daher kann er ein Gebet von nächster Woche nehmen und auf ein Ereignis anwenden, das vor einem Monat stattfand. Gebete, die nach einem Ereignis gesagt werden, können gehört werden, bevor sie gesprochen werden, und vor dem Ereignis in Betracht gezogen werden. Anders ausgedrückt, Gott hat die ganze Ewigkeit zur Verfügung, um das Stossgebet eines Autofahrers zu erhören, der auf einen Baum zurast.” (…oder eines Germanwings-Passagiers auf einen Berg) Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben”
Projektion J Verlag

Woche: 15/15

Bisschen irdisches Dasein

Es ist noch keiner “zurückgekommen” sagen Kleingeister, wenn sie auf die Auferstehung an Ostern angesprochen werden. Im Alten und im Neuen Testament, die bekanntlich in Wechselwirkung zu einander stehen und unmöglich einfach so hingeschrieben worden sind, ist der Auferstandene mehrfach angekündigt. Er ist wahrhaft auferstanden und bezeugt dadurch den Sieg des Lebens über den Tod. “Tod, wo ist dein Stachel”, schreibt Paulus im Korintherbrief, und meint damit nicht dieses “bisschen” irdisches Dasein sondern das Ewige Leben in Herrlichkeit für all jene, die Jesus als ihren Retter sehen. (WK)

Woche: 13/15

Unsere Ressourcen

“ Was hat Jesus gesagt, das nur wenige Menschen glauben? “Geben ist seliger als nehmen!” (Apostelgeschichte 20.35) Viele Menschen haben die Bedeutung dieses Satzes nie wirklich verstanden. Ich habe entdeckt, dass die grossartigsten Freuden des Lebens die Freuden des Gebens sind – nämlich in der Lage zu sein, mit anderen Menschen zu teilen und dabei zu helfen, dass ihre Bedürfnisse gestillt werden. Gott mag es, andere durch uns zu segnen, und er erwartet von uns, dass wir gute Verwalter der Ressourcen sind, die wir zur Verfügung haben.” (Jörg Knoblauch/Jürg Oprecht “Jesus auf der Chefetage” Hänssler Verlag)

Zitat der Woche: “Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.” (Antoine de St-Exupéry)

Woche: 12/15

Inspiration = Eingebung

“Die Bibel (griechisch biblos =Buch) oder die Heilige Schrift ist eine Sammlung von Büchern, die das Alte und Neue Testament umfasst. Das Alte Testament wird von Juden und Christen als Offenbarungsurkunde betrachtet. Die Bücher des Alten Testaments stammen von Verfassern, durch die Gott zu den Menschen spricht und durch die das Volk Israel seinen Glauben an die Heilstaten und Verheissungen Gottes bekennt. Juden und Christen glauben an die Inspiration (Eingebung) dieser Bücher durch den Geist Gottes. Jesus und seine Jünger übernahmen die Bücher der Heiligen Schrift, wie sie ihr Volk kannte, und beriefen sich in ihrer Botschaft auf sie als das Wort Gottes.” (Vorwort der Einheitsübersetzung ISBN 978 3 460 33010 8)

Woche: 11/15

Freier Wille

Es besteht oft Verwirrung darüber, was mit “freier Wille” gemeint ist. Manche sagen, es sei die Fähigkeit des Begehrens, es sei die Fähigkeit zwischen Alternativen zu entscheiden. Begierde ist eine Leidenschaft, eine Empfindung. Wille aber ist eine Wahl zwischen zwei oder mehr Wünschen. Manche meinen auch, frei zu sein, bedeute, dass es keine Begrenzung der Alternativen gebe: Man müsse imstande sein zu tun, was immer man wolle. Freiheit besteht nicht in unbegrenzten Möglichkeiten, sondern in der freien Wahl zwischen allen Möglichkeiten, die es gibt.” (Geisler/Brooks, “Wenn Skeptiker fragen.” Christl. Verlag, Dillenburg)

Woche: 10/15

Ein treuer Freund

Wenn Sie ein treuerer Mensch werden möchten, dann hilft es auch, wenn Sie darauf achten, loyal zu sein. Wer treu ist, steht zu seinen Freunden. In Sprüche 17, Vers 17 wird dies ganz besonders deutlich: “Auf einen Freund kannst du dich stets verlassen; wenn es dir schlecht geht, ist er wie ein Bruder.” Wahre Freunde sind zuverlässig und beständig. Man kann sich in einer Krise auf sie verlassen. Jemand hat einmal gesagt, ein wahrer Freund sehe in der Not nicht durch einen hindurch, sondern sehe zu, dass man durch die Not komme. Wenn ich Sie bäte, an fünf Leute, auf die Sie sich verlassen können, einen Brief zu schreiben, an wen würden Sie das tun? Und wenn ich den Spiess umkehrte? Wer würde Ihnen schreiben?” (Rick Warren, “9 Wege mit Gott anders zu leben.” Gerth Medien)

Woche: 09/15

Lebensperspektiven

Egal, welcher Art die Sorgen sind, die mich niedermachen wollen, Jesus Christus ist da. Und ich darf im Gebet alles, aber auch alles sagen, was mich bedrückt. Da, wo Unruhe ist, wird Friede einkehren. Da, wo die Seele rumort, wird Ruhe kommen. Da, wo uns die Blickrichtung verhagelt ist, schenkt ER Lebensperspektiven. Ein Mensch, der an Gottes Hand geht, bleibt nicht in der Tinte stecken. Der weiss sich von seiner allmächtigen Hand erfasst. Gott führt zum ewigen Ziel.” (Manfred Paul, “Leben im Aufwind” CV-Verlag Dillenburg)

Woche: 08/15

Schonfrist?

“In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis .”(Paulus an die Kolosser), “Ohne mich könnt ihr nichts tun”, (Evangelium nach Johannes) sind Aussagen aus dem neuen Testament, die inmitten der grauenvollen Zeit auf das grauenvolle Elend überall auf der Welt aufhorchen lassen sollten. Wie haben wir es in unseren “sicheren” Ländern verdient von all dem Elend verschont zu werden? Ist es Gnade, ist es Schonfrist, die uns noch vor allenfalls kommendem Unheil bewahrt. Lasst uns unablässig dankbar sein, bei vollem Verstand teuer wertschätzen, vor dem wir z.Z. noch bewahrt werden. (Die Redaktion)

Woche: 7/8

Sorry!

Sorry, krankheitshalber abwesend, ab Samstag 21. Februar wieder “auf Sendung”!

Woche: 06/15

Wie hochmütig bin ich?

Nach Auffassung der grossen Kirchenväter ist der Hochmut, der Stolz, die schlimmste aller Sünden, das Böse an sich. Unkeuschheit, Jähzorn, Habgier, Trunksucht und ähnliches sind Mückenstiche. Der Stolz brachte Luzifer zu Fall, der Stolz ist die Quelle aller Sünden. Er ist der Ausdruck völliger Gottesferne. Will man feststellen, wie hochmütig man selbst ist, so muss man sich nur fragen: “Wie sehr kränkt es mich, wenn andere mich abweisen, mich übergehen, sich selber vordrängen, mich von oben herab behandeln oder sich aufspielen?” (C.S. Lewis, “Pardon, ich bin Christ” Brunnen Verlag)

Woche: 05/15

Die Schöpfung - Gottesbeweis

“Obwohl die Offenbarung Gottes in Jesus, wie die Bibel bezeugt, einmalig und endgültig ist, hat Gott sich teilweise auch in der Schöpfung geoffenbart. Die Krone der Schöpfung ist der Mensch. Sir Isaac Newton, der brillante Physiker hat einmal gesagt: “Auch wenn ich keinerlei andere Beweise hätte, würde allein der Daumen mich davon überzeugen, dass Gott existiert.” Aufgrund der Schöpfung ist es dem Menschen möglich, die Wahrheit über die Existenz Gottes zu erkennen und Einblick in sein Wesen, seine Kraft und Herrlichkeit zu nehmen. Der Beweis: die Schöpfung.” (Nicky Gumbel, “Heisse Eisen angepackt”, Verlag C.M. Fliss)

Woche: 04/15

Innerer Reichtum

“Ich habe einmal gehört, wie sich jemand beklagte: “Wie kann ich meinen Nachbarn Schritt halten, wenn sie sich ständig Dinge kaufen, die ich mir nicht leisten kann?” Hier liegt der Unterschied zu geistlicher Relevanz. Dort geht es nicht um Konkurrenz und Gewinn. Es geht darum, wer man in Beziehung zu Gott ist. Jesus lehrte seine Nachfolger, dass es ein riesiger Unterschied ist, ob man innerlich reich oder reich im finanziellen Sinne ist. Innerlicher Reichtum – eine lebendige Beziehung zu Gott – führt zu innerem Frieden, nach dem sich Menschen sehnen. Aber das Streben nach Macht, Anerkennung und Wohlstand schafft oft mehr Probleme als es löst.” (Blanchard, Hybels, Hodges, “Das Jesus-Prinzip”, Willow-Creek-Edition)

Woche: 03/15

Glaubensspannung aushalten

Was bezweckt Gott eigentlich damit, wenn er Unsicherheiten zumutet? In solch unsicheren Stunden, wenn Gottes Verheissungen “auf sich warten lassen”, offenbaren wir etwas von der Qualität unseres Glaubens. Und dabei hätten wir in unserer Ungeduld doch so gern das leidige Problem abgehakt. Verständlich! Doch Gott sagt:” Hab Geduld! Übe dich darin. Warum sorgst du dich und zerbrichst dir den Kopf? Sei dir sicher, in der von mir festgesetzten Stunde werde ich auch dir meine Pläne offenbaren. Halte daher die Glaubensspannung aus!”
(Manfred Paul, “Im Aufwind leben” CLV-Verlag)

Woche: KW 02

Zentrum des christlichen Glaubens

“Jesus will uns für den himmlischen Vater gewinnen. Er, der Sohn Gottes, möchte, dass wir wieder das werden, was wir eigentlich schon sind: Gottes geliebte Kinder. Das ist auch das Zentrum des christlichen Glaubens: Wir haben einen Vater im Himmel. Das unterscheidet das Christentum von allen anderen Religionen: Wir dürfen zu Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, ein Vertrauensverhältnis haben wie zu einem Vater. Selbst wenn wir sonst nichts mitnehmen sollten von der Predigt, wenn wir nur das verstehen sollten, dann haben wir einen Schatz in unseren Händen, von dem wir unser ganzes Leben zehren können.” (Reinhard Ellsel, “Wie das Leben gelingt.” johannis-Verlag)

Woche: KW 01

Liebe als Ewigkeitsbedeutung

“Die Liebe ist eine besondere Frucht, denn sie ist die grösste. Sie ist des Gesetzes Erfüllung. Gemeint ist hier, was wir in der Liebe zu Gott und in der Liebe zu Jesus getan haben. Die selbstlose Liebe ist zu unterscheiden von
der berechnenden Liebe “Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben?” (Bergpredigt). Der Pharisäer Simon hatte Jesus in sein Haus geladen, aber er gab ihm noch nicht einmal Wasser, um die Füsse zu waschen. Die Sünderin selbst salbte seine Füsse mit kostbarer Salbe. Sie empfing Sündenvergebung, darum hat sie dem Herrn viel Liebe gezeigt. Die Liebe ist eine Frucht des Geistes; sie hat Ewigkeitsbedeutung.” (Werner Gitt, “Fragen, die immer wieder gestellt werden.” CLV-Verlag)

Woche: 52/14

Zweifel

Bekomme ich wirklich, um was ich bitte. Jesus sagt einfach nur: Bittet, und ihr werdet bekommen. Jesus muss gewusst haben, dass die Jünger etwas skeptisch waren, denn er sagt das Gleiche mit andern Worten. “Sucht und ihr werdet finden.” Und ein drittes Mal: “Klopft an und euch wird aufgetan und man wird euch öffnen.” Weil er das menschliche Wesen so gut kennt, sagt er das ein viertes Mal: “Denn wer da bittet, der bekommt.” Warum wiederholt Jesus diese Aussage so oft? Weil er uns so gut kennt. Es fällt uns schwer, zu glauben, dass Gott uns jeden Wunsch erfüllen kann. (Nicky Gumbel, “Fragen an das Leben” Projektion J Verlag)

Woche: 50/14

Weltbeweger Jesus

Der historische Einfluss des Gedankenguts von Jesus ist so allumfassend, dass er oft als selbstverständlich hingenommen wird. In der akademischen Welt zählt, wie oft der Artikel eines Wissenschaftler von anderen Wissenschaftlern zitiert wird. Nach dieser rein weltlichen Zählweise ist der intellektuelle Einfluss von Jesus beispiellos. Die Worte der Bergpredigt sind die brillantesten, meist zitierten, meist analysierten, meist debattierten, einflussreichsten moralischen und religiösen Aussagen der ganzen Menschheitsgeschichte. Das mag wie eine Übertreibung klingen, ist es aber nicht.” (John Ortberg, “Weltbeweger Jesus – wer ist dieser Mensch?”
Gerth Medien)

Woche: 49/14

Jahrtausende überdauert

“Durch ständige Verbindung zwischen dem Alten und Neuen Testament sind die biblischen Texte bis zu unserer Zeit erhalten geblieben. Indem sie immer wieder zitiert, neu interpretiert, abgeschrieben und manchmal auch minim verändert wurden, haben sie die unglaubliche Zeit von mehreren Jahrtausenden überdauert. Kein anderer historischer Text liegt in so vielen Abschriften und Varianten vor wie die Bibel. Schon Jesus nahm immer wieder Bezug auf das Alte Testament. Der Apostel Paulus zitiert Jesus, dessen Rückbezüge auf die alten Schriften, und er stellt Beziehungen her zwischen all diesen Zitaten.” (W.T. Küstenmacher, “biblify your life” Pattloch-Verlag)

Woche: 48/14

Geduld, Schmähungen zu ertragen

Ein Mensch, der Einsicht hat, regt sich nicht auf, es gereicht ihm zur Ehre, bei Kränkungen Nachsicht zu üben. (Sprichwörter, Altes Testament). Geduld ist das Resultat von Weisheit, und die Weisheit erlangen wir, wenn wir uns die Perspektive des anderen anhören. Wenn ich zuhöre, vermittle ich meinem Gegenüber: “Ich schätze deine Meinung und mir ist unsere Beziehung wichtig.” Das Klischee stimmt: Es interessiert die Menschen nicht, was wir wissen, solange sie nicht wissen, dass wir uns für sie interessieren. Es ist ein Opfer, den andern zu ertragen und auszuhalten, besonders dann, wenn es unbegründet ist. Aber denken Sie daran, dass das genau das ist, was Jesus für uns getan hat. Er hat die Schmähungen ertragen.” (Rick Warren, “Leben mit Vision” Gerth Medien-Verlag).

Woche: 47/14

Glühendes Verlangen nach Gott

Der wahre Christ lebt durch seinen Glauben an Jesus Christus im Heiligen Geist. Der Heilige Geist umfasst sogar unseren Leib mit der süssesten Liebe und befreit ihn von der Knechtschaft der Leidenschaften, bis der Leib selbst sich danach sehnt, im Geist aufzugehen. Und so kam es nicht aus mir selber, dass ich Christ wurde, es war Gott, der die Gnade Heiligen Geistes auf mich herabsandte und mich dazu machte. Der Geist ruht in jedem wahren Christen und umgibt ihn von allen Seiten. All das geschieht durch den Glauben an Christus. So geht es vor sich: der Glaube zieht den Heiligen Geist an, während der Heilige Geist den Glauben stärkt, für dich sorgt, dich unterstützt und dein glühendes Verlangen nach dem Reiche Gottes ermutigt.” (A. Sofronij, Sein Leben ist mein.”
Verlag Fluhegg)

Woche: 46/12

Zunahme der Verstandes-Schärfe

Wer Christ werden will, der sei gewarnt. Er lässt sich damit auf etwas ein, was den ganzen Menschen fordert, seinen Verstand und alles andere. Glücklicherweise funktioniert es jedoch gerade anders herum. Jeder, der ehrlich versucht, ein Christ zu sein, wird bald erkennen, dass sein Verstand an Schärfe zunimmt. einer der Gründe, weshalb man keine besondere Ausbildung braucht, um Christ zu werden, besteht darin, dass das Christentum selbst Bildungsmacht ist. “C.S. Lewis “Pardon ich bin Christ” (Brunnen Verlag)

Woche: 45/14

Grossraum Ewigkeit

“Für Christen sind Gräber leer. Ich erlaube mir den Satz, weil er Ausdruck meines Glaubens ist. Aber ich benutze das Wort “leer” anders, etwa wie es leere Augen gibt oder leere Aussagen. Für Christen sind Gräber leer. Damit will ich sagen, dass ich am Grab, an Vergänglichem keine Hoffnung finde. Anders gesagt: Der Glaube an den auferstandenen Christus eröffnet eine neue Dimension: den Grossraum der Ewigkeit. Im Bild gesprochen: Die Ewigkeit ist wie ein grosses Haus. Meine Lebenszeit darin wie ein kleines Zimmer. Damit übersetze ich die neutestamentliche Hoffnung auf ein neues Leben.” (Anita Wagner-Weibel, Kolumnistin in der NLZ vom 31. Okt.)

Woche: 44/14

Täglich neue Kraft

“Es genügt, wenn jeder Tag seine eigene Plage hat,” sagt Jesus in der Bergpredigt (Evangelium nach Matthäus). Sind wir nicht sofort einverstanden mit dieser Aussage? Gerade deshalb brauchen wir täglich neue Kraft, neuen Trost, neue Hilfe und göttlichen Beistand von oben. Wie viel Leid berührt oft unsere Wegstrecke. Mit wie vielen Nöten müssen wir uns täglich auseinandersetzen? Wohl dem, der einen Retter hat! Wohl dem der auch unter Tränen nicht von dem lässt, der wunderbar retten und trösten kann. Wenn die Liebe zu Deinem Gott unangefochten bleibt, wirst Du erkennen, dass Er sich um Dich sorgt und Dich trägt.”

Woche: 43/14

Keine religiösen Bedingungen

Jesus war Jude, hat als Jude gelebt. Er hat aber von niemandem verlangt, “sich beschneiden zu lassen und den jüdischen Glauben zu übernehmen, um Christ werden zu können”. Er hatte nie die Absicht, Menschen zu Christen zu machen. Er stellte allerdings mit seiner Art zu leben und mit seinen Gleichnissen und Bildworten den Anspruch, Gott authentisch zum Ausdruck zu bringen, der das Einhalten von kultischen Speise-, Reinheit- und Abgrenzungsgeboten nicht verlange. Jesus stellte gerade keine “religiösen” Bedingungen. Jesus tritt ein für ein Verhalten, das sich nach dem richtet, was der andere Mensch braucht, Nächstenliebe, denn Gott selber ist so barmherzig und handelt so, versöhnt sich.” (Leserbrief im Tagesanzeiger vom 2. Oktober)

Woche: 43/14

Keine religiösen Bedingungen

Jesus war Jude, hat als Jude gelebt. Er hat aber von niemandem verlangt, “sich beschneiden zu lassen und den jüdischen Glauben zu übernehmen, um Christ werden zu können”. Er hatte nie die Absicht, Menschen zu Christen zu machen. Er stellte allerdings mit seiner Art zu leben und mit seinen Gleichnissen und Bildworten den Anspruch, Gott authentisch zum Ausdruck zu bringen, der das Einhalten von kultischen Speise-, Reinheit- und Abgrenzungsgeboten nicht verlange. Jesus stellte gerade keine “religiösen” Bedingungen. Jesus tritt ein für ein Verhalten, das sich nach dem richtet, was der andere Mensch braucht, Nächstenliebe, denn Gott selber ist so barmherzig und handelt so, versöhnt sich.” (Leserbrief im Tagesanzeiger vom 2. Oktober)

Woche: 42/14

Höchste Stufe der Anbetung

Es ist leicht, Gott anzubeten, wenn alles im Leben rund läuft – wenn man alles hat, was man braucht Essen, Freunde, Familie, Gesundheit und Glück. Aber was ist, wenn die Umstände anders sind? Wir beten Sie Gott dann an? Was machen Sie, wenn Sie das Gefühl haben, dass Gott unendlich weit weg ist? Die höchste Stufe der Anbetung haben Sie erreicht, wenn Sie Gott inmitten von Leid loben, wenn Sie ihm im Angesicht von Schmerz und Not danken, wenn Sie ihm inmitten von Versuchungen vertrauen wenn Sie sich ihm inmitten von Leide hingeben und wenn Sie ihn lieben, wer er weit entfernt zu sein scheint.” (Rick Warren, “Leben mit Vision”, Gerth Medien)

Woche: 41/14

Authentischer Jesus

Jesus hatte nie die Absicht, Menschen zu Christen zu machen. Er stellte allerdings mit seiner Art zu leben und mit seinen Gleichnissen und Bildworten den Anspruch, Gott authentisch zum Ausdruck zu bringen, der das Einhalten von kultischen Speise-, Reinheits- und Abgrenzungsgeboten nicht verlange. Jesus stellte gerade keine “religiösen Bedingungen”. Jesus tritt ein für ein Verhalten, das sich nach dem richtet, was der andere Mensch braucht (Nächstenliebe), denn Gott selber ist so barmherzig und handelt so (versöhnt sich).” (Werner Kramer, Theologe in einem Leserbrief an den Tages Anzeiger vom 2. Oktober)

Woche: 40/14

Die Bibel als einzige Autorität

John Wiclif (1320-1384), ein Oxford-Professor lehrte, die Bibel sei die oberste Autorität. Er veröffentlichte seine englische Bibelübersetzung und übte in ganz Europa einen grossen Einfluss aus, so z.B. auf Johannes Hus. Hus erklärte gleichfalls, die Bibel sei die einzige endgültige Autorität, er lebte eine starke Betonung auf die Rückkehr zu der Lehre der Schrift und Urkirche und bestand darauf, dass der Mensch nur durch das Werk Christi allein zu Gotte zurückkehren kann. Diese Lehren von Wiclif und Hus entfernten sich vom Humanismus, der sich langsam aber in wachsendem Masse in die Kirche eingeschlichen hatte. Somit war der Weg bereitet für zwei Bewegungen, die ihren Einfluss bis zu heutigen Tag bewahrt haben die humanistischen Elemente der Renaissance und das schrifttreue Christentum der Reformation.”

Woche: 39/14

Eingeständnis der Abhängigkeit

C.T. ein englischer Afrikamissionar, war einmal in eine Situation geraten, in der er und seine Familie überhaupt nichts mehr zu essen hatten. Wenn die nächste Post keine Abhilfe schuf, hätte sie verhungern müssen. Eine ganze Nacht lang beteten sie um Hilfe. Am nächsten Tag bekamen sie tatsächlich einen Scheck über hundert Pfund von einem Mann, den sie überhaupt nicht kannten. Im Begleitbrief stand nur, dass Gott ihm gesagt habe, er solle das Geld abschicken. Antwortet Gott immer mit so dramatischer Geste auf unsere Bitten? Nein. Worauf er aber eingeht, ist unsere Demut, mit der wir die völlige Abhängigkeit von ihm eingestehen. (Dennis & Barbara Rainey, “Stille Zeit zu Zweit”, Schulte & Gerth Verlag)