Woche:

Ungerechtigkeiten beseitigen

Woche 23/21

„Der Heilige Geist ist vor allem eine moralische Flamme. Nicht zufällig heisst Er der HEILIGE Geist; denn was das Wort „heilig“ auch sonst noch bedeuten mag, ohne Zweifel gehört dazu der Gedanke an moralische Reinheit. Und weil der Geist Gott ist, muss Er
absolut und unendlich rein sein.
Daraus folgt, dass jeder, der mit dem Geist erfüllt sein möchte, zunächst alle verborgenen Ungerechtigkeiten in seinem Leben zugeben muss; er muss sich mutig von allem trennen, was nicht mit Gottes Wesen übereinstimmt, wie dieses in der Heiligen Schrift offenbart wurde.“ (A.W. Tozer, „Verändert in sein Bild“ CLV-Verlag)

Bibelwort der Woche:
Rat des Gmaliel an die Pharisäer
„Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder Werk von Menschen, so wird’s untergehen. Ist es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten.“

Zitat der Woche:
„Das beste Mittel, in die Menschen hineinzusehen, ist, sie um etwas bitten. (Dhan Mukerdshi)